#51 Sängerin Caroline Chevin

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00:00:00: Die Liebe zur Musik treibt mich an in wie Ferne.

00:00:06: Ja, weil Musik einfach mir mega viel Kraft gibt, viel Energie gibt.

00:00:11: Ich gute wie eine schlechte Zeit.

00:00:25: Herzlich willkommen im Flow im Podcast!

00:00:27: Unsere Vision, deine Inspiration, Musikerin, Singer und Songwriter und Mami Garolin Schöve.

00:00:35: Hallo.

00:00:36: Mein Name ist Raphael Fessler und ich arbeite als Therapeut-Mentor und Speaker.

00:00:41: Wir wünschen euch jetzt viel Freude und Inspiration beim

00:00:44: Lauschen!

00:00:46: Wie geht es dir heute, Aralina?

00:00:48: Danke gut!

00:00:49: Es ist so ein Tag, wo alles anders kommt, was man denkt.

00:00:52: Zuerst schaut man aus dem Fenster.

00:00:54: Gestern war es noch früh, heute ist es Winter.

00:00:57: Also es gibt Tage, die einfach ganz anders kommen, als wir erwartet haben.

00:01:01: Aber das haltet einem umgelebt ... Kannst

00:01:04: du gut mit ihm gehen?

00:01:06: Ja, manchmal etwas mehr oder weniger.

00:01:08: Aber ich glaube, man muss einfach improvisieren.

00:01:10: Das Leben ist in Improvisation und so sitzen wir jetzt doch allen Widerständen trotzdem hier.

00:01:18: Improvisorien!

00:01:21: Weisst Du, was Dein Vornamen Caroline bedeutet?

00:01:25: Ich glaube es kommt ein wenig vom Karl der Große.

00:01:27: Genau.

00:01:29: Also Karl-Caroline ... Sag mir's...

00:01:33: Genau, die französische Form von Garoula und vom Karl verstanden wird quasi die Freie, die Edle oder die zum Karl Gehörige bedeutet.

00:01:44: Ich frage Sie... Ich nehme

00:01:46: das erste.

00:01:48: Die Freie!

00:01:49: Das ist nicht einmal ein Karl gehalten?

00:01:51: Nein,

00:01:51: gar nicht.

00:01:55: Aber die Freien stimmt so, ich bin schon so eine freie Geist suche.

00:01:59: Also ich brauche meine Freiheit.

00:02:01: Das Stadtssymbol ist auch für Stärke und Unabhängigkeit.

00:02:06: Gehst du vor einer Resonanz?

00:02:07: Ja, voll!

00:02:10: Wie zeigt sich das in deinem Leben?

00:02:12: Ich habe schon ein paar Dinge meistern müssen in meinem Leben.

00:02:15: Und ich glaube, Stärke ist auf jeden Fall da.

00:02:19: Was war Stärke?

00:02:20: Und?

00:02:22: Unabhängigkeit.

00:02:23: Ich bin nicht immer nur einfach im Zusammenleben ... meine Kopfhahn, ich weiss wenn ich die Sachen will sehr oft.

00:02:33: Nicht immer aber sehr oft und das ja... Das ist nicht nur einfach fürs Gegenüber.

00:02:41: Aber auch spannend.

00:02:43: Ja.

00:02:43: Und

00:02:44: der Reibung macht es interessant.

00:02:46: Genau!

00:02:48: Wie würde ich denn jetzt jemand beschreiben, wenn es eben gerade eriebt und nicht so gut auf dich zu sprechen ist?

00:02:55: Was kommt da für addiktiv zum Wurfen?

00:03:00: Schon auch Stur.

00:03:02: Also Stur kann das schon sein, wenn ich etwas eingefahren bin und ich so und so möchte ... Ich kann es auch ausdrehen, um das durchzustehen.

00:03:15: Aber ich glaube schon, in allem nimmt man mich zuerst wahr als ... Ich bin sehr hilfsbereit, herzlich.

00:03:24: All diese schönen Sachen.

00:03:27: Das bin ich auch und habe nichts gespielt.

00:03:29: Aber ich glaube, dass ich gleich die anderen Seiten habe, wo ... Wo ich meinen Raum brauche, den ich auch einfordere.

00:03:40: Wo ich gerne fliege und will frei sein.

00:03:48: Wo man stark ist.

00:03:49: Und ich bin lustig.

00:03:53: Unterhaltsam bei, glaube ich auch.

00:03:56: Ich glaube es gehört schon ganz viele Fasette zu mir.

00:03:59: Jetzt hast du schon die Zweifel gefragt, sehr gute Punkte und damit nicht all diese Sachen, wo jemand dich beschreiben würde, wenn sie oder er sehr gut auf dich sprechen ist.

00:04:11: Was bist du von Sternzeichen?

00:04:13: Krebs!

00:04:14: Also ich habe gerade nicht, dass ich etwas wüsste über Krebs, aber das

00:04:18: Steinbock

00:04:19: könnte auch noch da sein...

00:04:20: Sehr emotional.

00:04:25: Familie ist wichtig für den Krebs, sehr häuslich.

00:04:31: Und das stimmt bei mir schon auch.

00:04:34: Es muss harmonisch sein.

00:04:36: Ich kann sehr gerne Harmonie auch.

00:04:38: Ob jetzt in Klang oder einfach auch zwischenmenschlich ... Ich bin sehr gern daheim aber ich liebe es auch zu gehen.

00:04:47: Also ich liebe zu reisen und fast noch am liebsten unterdessen im Gember.

00:04:53: Denn du hattest wissen, dass ich auch dabei bin.

00:04:56: Aber die Freiheit zu haben, einfach zu gehen ... Das ist für uns Schweizer so ein Reisen-Privileg, das wir einfach gehen können.

00:05:06: Wo warst du als Letztes im

00:05:09: Camp?

00:05:09: Äh ja, sehr besser!

00:05:12: Ich will schon lange wieder gehen.

00:05:14: Wo sei mir das Letzte gewesen?

00:05:19: Also kann man in der Raume viel den letzten Jahr auf dem Gotthard oben ... Das ist mega schön.

00:05:27: Wo war ich immer noch?

00:05:29: Wo geht es noch hin?

00:05:31: Wir gehen sehr schnell

00:05:32: unbedingt, wenn nicht gerade den Winter-Einfall wäre.

00:05:36: Ich hatte eigentlich Frühlinge.

00:05:38: Jetzt in den nächsten paar Wochen wollte ich auf Süditalien schauen, ob sie uns so weit runterbringt.

00:05:45: Es ist doch nur eine rechte Reise.

00:05:46: Dann machen

00:05:48: wir ein bisschen eine Reise nach innen.

00:05:51: Wenn ich dich fragen würde ... Caroline und warum ist sie da?

00:05:55: Was kommt da spontan?

00:05:57: Meine Lebensaufgabe meintest

00:05:58: du.

00:05:59: Ja, zum Beispiel.

00:06:00: Also ich bin gesund.

00:06:03: Ich bringe hier zu den Leuten Freude.

00:06:09: Ja... Das weiss ich.

00:06:11: Und jetzt habe ich es herausgefunden, dass sich Leute berühren dürfen oder auch die Richtung zeigen.

00:06:22: nie belehrend, dass man mega wichtig ist.

00:06:29: Woher weisst du das?

00:06:30: Ich arbeite sehr intensiv von mir seit Jahren und da kommt es immer wieder an mich angetragen.

00:06:42: Also auch von aussen, die mit Leuten arbeiten, wenn wir dann sagen ... Wir haben jetzt mal die Heiler oder der Therapeut oder der Coach oder was auch immer.

00:06:51: Genau.

00:06:52: Okay,

00:06:52: spannend!

00:06:54: Kommen wir noch darauf zu sprechen,

00:06:56: wenn

00:06:56: man hier in einem wunderschönen Raum ist.

00:07:00: Dann könnte ich dir die Richtung gehen.

00:07:02: Genau!

00:07:04: Mit wie vielen Jahren hat Caroline das erste Mal gesungen?

00:07:06: Wie hat es angefangen?

00:07:08: Ich glaube sie hat schon bei der Geburt angefangen.

00:07:11: Nein, sie hat wirklich sehr früh angefangen diese Liebe zur Musik.

00:07:16: Also kann ich nicht sagen als Baby aber sehr stolz.

00:07:18: Ich weiss wo meine Mutter immer wieder erzählt ist dass ich kaum laufen konnte.

00:07:24: Ich schweige dann reden, aber mein Eltern führte ein Hotel hier zu wegges.

00:07:30: Und ich bin mit der Zimmermeidli von Zimmer zu Zimmer und sie hatte früher so alte Holzeradios in den Zimmern.

00:07:37: Ich konnte immer dort anlaufen und habe um die Tanzen herum gesungen, wenn die Zimmermeitlis Zimmerbar angemacht haben.

00:07:45: Es ist das erste.

00:07:47: Es wird mit einer halben Zeit sein, oder?

00:07:51: Ja, also ziemlich ganz klein ...

00:07:54: Hast du noch eine Musikstilrichtung an?

00:07:58: Oder irgendetwas, was da oben ist.

00:08:00: Ja, gell!

00:08:00: Ich war sehr beeinflusst von den Eltern, die die Eltern gelost haben und es war Aba unter dem Howard-Carpentale.

00:08:10: Peter Alexander – ich weiss ja vor allem an Weihnachten – liehe der Gloss Peter Alexander.

00:08:18: Er war auch meine Grosselte in ihrer Musik.

00:08:21: Aber auch so ein bisschen Frank Sinatra und ... Was hat meine Mutter noch so gelassen?

00:08:28: Verwandert hast du nicht deine eigene Wahl, oder ganz klein.

00:08:31: Sie haben die Autococken geguckt und mussten das loslassen von den Eltern heute zusammen.

00:08:35: Ich bin froh, wenn ich wieder mal meine Musik gelassen darf, weil die Kinder bestimmen, was gelassen wird.

00:08:43: Ja, so... Und dann vielleicht wieder vorgegreifen.

00:08:46: Was habe ich als erstes?

00:08:48: Das ist vielleicht eine Frage von dir, weiss es nicht!

00:08:50: Du musst mich sonst zurückpfeifen.

00:08:52: Aber ich weiss, meine erste Schallplatte, die ich gekauft habe, war Taylor Dane.

00:08:56: Mega Stimme!

00:08:57: Ich weiss nicht, ob ihr noch kenne ... Die hat mich fasziniert und ich weisse, dass ich mit etwa drei Zähnen Stereo-Lage zusammengesparte und kaufte.

00:09:11: Und diese ersten Platten waren Taylor Daine.

00:09:15: Sehr cool.

00:09:16: Bist du ein Achtziger Kind?

00:09:18: So von dem Sound her los ist es noch Achtzer.

00:09:21: Ja, ich muss sagen, meine Lieblingsmusik geht vielleicht noch weiter zurück.

00:09:25: Ich war wirklich voll im Soul verschrieben – ich liebe das Soul!

00:09:29: Aber nicht so trotz kann ich.

00:09:30: natürlich weiss ich, dass sie ein Rita Franklin auf und runter gespielt haben.

00:09:37: Auch der Achtsgist ist natürlich auch gerade den Hit-House gehalten mit George Michael oder so... Ich hatte schon den Zugang, aber natürlich war ich ein volles Nähnachind.

00:09:50: Meine Freizeitbeschäftigung war mit anderen Freundinnen das Engerin zu spielen daheim von dem Spiegel und da war die Nähne voll dabei.

00:10:02: Sonst nicht so auf diesen deutschen Wellen oder so ... Ich merke, ich kann einfach gerne, wenn es ... Es muss nicht die Soul PC sein.

00:10:10: Aber wenn das Soul voll ist und die Seele spürst, wie ich es finde ... Das Lied hat eine Seele.

00:10:16: Es kann ein Rock sein, aber der Sänger singt sehr solig.

00:10:20: Dann nimmt sie mich gleich rein.

00:10:25: So ist

00:10:25: das.

00:10:26: Was läuft Aktuellfavoriten?

00:10:28: Wenn man mal durchschiebt.

00:10:29: Ja, jetzt muss ich gerade studieren.

00:10:30: Wir haben schon wieder etwas länger her.

00:10:32: Man kann heute Morgen das wunderschöne Lied gelassen von den ... Diese Stimme nimmt mich nicht mehr so rein.

00:10:40: Jetzt muss ich gleich verkunzen.

00:10:42: Madison?

00:10:45: Ich

00:10:45: habe hier eine schlechte Hälfte gelosen, fast nichts mehr aktuelles.

00:10:48: Madison ... Sie ist nicht so bekannt.

00:10:51: Aber ich war auch im Ray-Consert im Hallestadion und das war unglaublich.

00:10:56: Unglaublich, also wahnsinnige Stimmen.

00:10:59: Lustigerweise habe ich fast nur Männerstimmen gelost.

00:11:03: Und ich fand, Frauen machen alles die gleichen Soße.

00:11:06: Musikal ist alles gleich, von Beyoncé zu Rihanna.

00:11:12: Alle sind gleich, Katy Perry.

00:11:13: Es ist keine Eigenstände und ich habe fast keine Frauenstimmen mehr können lassen.

00:11:19: Und jetzt kommen so ein paar Frauen, die handgemachte Musik machen wie Ray oder auch ... Ich kann es nicht mitnehmen.

00:11:38: Tut to me, wie heisst sie?

00:11:41: Sie ist auch so am Abrühruhm einer Engländerie.

00:11:45: Sorry!

00:11:45: Ich habe gerade die Namen in der Diplote mitgegeben.

00:11:48: Genau.

00:11:48: Ich finde es schon sehr schön gefunden.

00:11:49: Jetzt hast du ... Das war eigentlich etwas wie den Spiegel, wo du sagst, wenn du ... Es geht nicht um einen Amazonen, sondern es geht eben um den Soul oder ... Und dann kannst du das jetzt so führholen.

00:11:59: Das ist egal, ob es sinkt oder nicht.

00:12:01: Es geht ja um diese ... Die Emotionen und die Berührung und schon auch die Botschaft dahinter.

00:12:07: Wie ging es noch weiter?

00:12:11: Wie bist du dann irgendwie ... Es ist gemerkt ja, Musik.

00:12:15: Also auch die Berufsmessung geht in diese Richtung.

00:12:17: Ja, das war ein langer Weg.

00:12:19: Ich habe aber z.B.

00:12:20: bei der ersten Klasse mit dem Zügnis innen gestanden.

00:12:23: Scheint musisch sehr begabt zu sein.

00:12:26: Scheinbar!

00:12:28: Das hat mir über den ersten Kassel keine Noten bekommen.

00:12:31: Und ich habe einfach immer gesungen.

00:12:35: Egal wie was es war, ich war immer am Singen.

00:12:38: Und auf der Schulreise, wenn's gewesen ist ... Ein Fahrrad-Sattel oder so.

00:12:42: Wenn ich mit jemandem vorgegeben habe, das war einfach schon mein Ding und sehr viel mit Freunden Musik gemacht.

00:12:51: In dem sind sie einfach gesungen, nachgesungen, tanzen.

00:12:55: Und dann, als ich etwa bei den Siebenzehnten war, haben die Schulfröten von mir in der Band gehabt Und ein anderes Sänger.

00:13:05: Er musste alle etwas Stroh rumdrinken, damit er kann singen.

00:13:10: Irgendwann sagte ich, du singst die ganze Zeit!

00:13:13: Kommt du einmal!

00:13:14: Ich war in der Lehrung schon, da habe ich relativ spät angefangen.

00:13:21: Dann bin ich dort zu singen und bin sehr nervös.

00:13:24: Sie hat mich nicht mehr angeteilt.

00:13:25: Es war mein erstes Weg ins Bank.

00:13:28: Dann haben wir auch selber Lieder geschrieben auf Burendeutsch.

00:13:35: Ja, das war mein Einstieg und so haben wir ein bisschen Konzertlite verspielen können bis wir dann normal am Konzern waren, wo man mit der Nameless damals noch, also alle die aus der Region Schweiz beruhigen können, kennen natürlich Nameless, dann habe ich dort den Nori Rickenwache kennengelernt, Sandro Boomen und Urbi und Harry Horlacher Und dort dürfen Gastsängerinnen sein, Toto singen und holen allein.

00:14:06: Ich weiss noch, es gab einen kleinen Bericht im Boot, da stand die Gastauftrittin von Caroline Schöwen.

00:14:13: Ob der Mann in den Staunen kam ... Was ist das für ein Deutsch?

00:14:18: Ob der Mensch ins Staune kam?

00:14:20: Es war schon gleich, dass eine Leute gefallen hat.

00:14:23: Das war sehr lässig.

00:14:24: Aus dem Museum entstand Funky Manx, Ja, das ist ein Kapitel für sich.

00:14:32: Für uns war es so eine wertvolle Zeit und Schuhe.

00:14:37: Ich möchte keine Sekunden missen, auch wenn wir manchmal müssen.

00:14:41: Zuerst alles Mobiliare dieser Bars oder Auserrauben, bevor wir überhaupt aufstellen können.

00:14:48: Das waren teilweise die Bedingungen, die ich heute nicht mehr vorstellen kann.

00:14:53: Genau!

00:14:54: Eine Bedingung, um jetzt in Sinn zu kommen.

00:14:56: Wenn man vorhin von Redentus ein kurzes Spiel gebracht hat, spielte er schon auf einer Bühne, die sich drehte und auf der Hinterseite, im gleichen Moment der Guckermusik, sich aufgestellt bei den Hoppenbäsen.

00:15:08: Der legendäre

00:15:10: Hoptenbäserball war der erste Gast in meinem Podcast, das ist Freddy Odormack.

00:15:16: Ah ja?

00:15:17: So gut!

00:15:17: Und weil ich das gehört hatte, als wir im Gaswerk waren, hat mir Stefan Bruhin ... Gute Freundin vom Keyboardenbüch.

00:15:26: Und das

00:15:29: ist der Bruder?

00:15:30: Genau, ein Bruder.

00:15:31: Du hast gesagt gute Freundin?

00:15:31: Guten Freundin natürlich!

00:15:32: Gutes Freund von mir, genau.

00:15:33: Er hat gesagt, du kommst nach Panky-Munks los und ich habe ihn schon gehört.

00:15:37: Ich bin etwas jünger.

00:15:39: Ich habe ihn nicht so gewusst.

00:15:43: Dann hat er gesagt, weisst du es sind die, die bei der Besse gespielt haben auf den Bühnen.

00:15:48: Es war

00:15:51: auch lustig, dass ich im Gaswerk angefragt habe und gesagt habe, wenn du ein Konzert gemacht hast in Engelberg, in Mucki, darum ist das wieder zusammengekommen.

00:16:00: Das muss man vielleicht schnell sagen, aber nach dem Jahr haben wir von Funky Monks jetzt dieses Jahr eine Reunion gehabt.

00:16:09: Und der Grund dafür war, Roger ... ein Filiker von Yucatan Zengelberg.

00:16:14: Er sagte, er hätte die Preise über Leum sein können und ihr gehört einfach mit dazu.

00:16:18: Es gab so viele Spieße oben.

00:16:19: Es gibt eine Möglichkeit, dass Fankimang sich wieder formiert und zusammenkommt für ein Konzert.

00:16:27: Und wir waren gerade dabei und fanden es mega cool!

00:16:30: Aber nur eines Konzerte.

00:16:31: Wir hatten doch einen Aufwand mit Proben.

00:16:33: Dann schauen wir, ob man sonst noch jemanden spielen könnte.

00:16:37: Das sind Dennis Gaseich.

00:16:38: Ich bin gut anfragt und total begeistert.

00:16:41: Fankimang, es kommt wieder um die Sohne.

00:16:43: Der, der das Bugging machte, war ganz nötig.

00:16:45: Er sagte, dass er etwas jünger ist und nicht krämt.

00:16:50: Und dann hat er gesagt ... Also weisst du, die Reunions als Banzi nimmt das Gefühl ja, das ist mega cool aber sie interessiert kein Mensch oder?

00:17:00: Ich bin total enttäuscht.

00:17:05: Und so haben wir innerhalb von zehn Tagen zwei Shows ausverkauft.

00:17:09: Es war auch so schön, dass es für uns ein Deja-View war.

00:17:14: Aber auch für alle Leute, die uns aus dieser Zeit gekannt hätten das wirklich eine geniale Zeit.

00:17:19: Das ist super.

00:17:20: Mit zwanzig, oder?

00:17:23: Nein, ich habe keine Stücke bekommen und so weiter.

00:17:28: Also, ich habe es super gefunden.

00:17:30: Es war sehr überrascht.

00:17:31: Das ist auch etwas, das noch viel später kommt.

00:17:34: Stimmt gar nicht?

00:17:34: Ich sehe es gerade hier.

00:17:36: Ist gut!

00:17:37: Bleiben wir grad bei diesem und... ...ich bin dann einfach so dick gewesen.

00:17:41: Dann hat die Lieder, also die Cover-Lieder, meine Tote und das Zeug waren geil.

00:17:45: Das war mal das Einzige.

00:17:46: Der Sound habe ich super gefunden und vor allem deine Bühnenpräsenz.

00:17:53: Gesang natürlich auch.

00:17:54: Ich lasse das weh weg, sondern Medi, deine... Deine Persönlichkeit, also wie mit dem Publikum.

00:18:00: Wie du abkohlt hast und gespielt hast.

00:18:01: Das habe ich jetzt so noch nie gesehen.

00:18:04: Natürlich ein Gaswerk auch nicht weniger oder?

00:18:08: Ich dachte so wow okay das ist ein Profi!

00:18:10: Also ich bin schon viel in einem grossen Konzert gewesen, bei den Konzerngängern.

00:18:15: Und ich habe das gesehen an den Tinnen.

00:18:17: Ja wie du dich gekohlt hattest.

00:18:18: So einen Sensor zu nehmen gefunden.

00:18:20: Das ist das was mir am meisten

00:18:21: blieb.

00:18:23: Es ist zunnen.

00:18:25: Ja, das war mega.

00:18:26: Danke, es fühlt

00:18:27: mich sehr.

00:18:30: Das ist ein schönes Kompliment, danke!

00:18:32: Wenn deine Stimme Botschaft hat?

00:18:36: Nicht als Song sondern als Wahrheit.

00:18:38: Was wäre das für eine?

00:18:42: Du bist gut so wie du bist und du bist perfekt wie du sind.

00:18:47: Und ich glaube an dich.

00:18:58: Da trägt das Gute heraus, was in dir leidet.

00:19:03: Vollerkraft voraus, sich selbst gut zu reden und gut zu sein.

00:19:07: Und anderen Seinen habe ich gefunden.

00:19:10: Das ist ein Credo.

00:19:13: Wie setzst du das konkret um?

00:19:16: Ich glaube, es ist tagtäglich, dass wir alle versuchen, die beste Version von uns zu sein hoffentlich.

00:19:23: Vielleicht arbeiten das nicht ganz alle oder vielleicht auch noch gleich.

00:19:28: Aber ich glaube ... Ja, einfach guter Mensch zu sein.

00:19:34: Dass man wirklich das Herz im richtigen Fleck hat, ist auch das, was ich als Mutter natürlich meinem Sohn mitgeben möchte.

00:19:40: Dass wir ab und zu sich dürfen sein.

00:19:43: Und es ist mega wichtig!

00:19:44: Man muss sich nicht verstellen... Man muss nicht so verstellen, dass man anderen gefällt.

00:19:49: Das ist sicher ein Thema, das ich auch schon lange mir trage, weil ... Man hätte immer das Gefühl ja, wenn man allen gefaltet wird man auch geliebt.

00:19:59: aber ich glaube Vielleicht hat man einfach nur die falschen Leute um sich herum, wenn das nicht so ist.

00:20:05: Und das probiere ich natürlich schon auch mit meinem Sohn mitzugeben, dass er der Sosiviner ist und aber wichtig ist, dass es ein Herz ... Also wirklich als guter Mensch mit einem Herzen.

00:20:17: Dass er nichts anderes anhandt, was er selbst eben auch nicht.

00:20:23: Wird's also so behandelt?

00:20:25: Ja, einfach ein guter Menschen sein!

00:20:27: Das ist

00:20:27: ... Verleusert, wenn wir jetzt noch etwas grössere ... Das ganze grössere denke ich, wenn du in der Texte schreibst.

00:20:36: Kommt das automatisch rein?

00:20:38: Ich habe jetzt Michael Ted Jackson T-Shirt an.

00:20:42: Im Nachhinein haben wir am Anfang nur Musik gelassen.

00:20:44: Irgendwer merkt so wow, die ist ja krass!

00:20:46: Also die Texten gibt es noch ganz viele andere.

00:20:49: Also durch die Welt können wir ja fast irgendwo... Da geht's nicht mal um Musik oder sondern es geht wirklich um die Botschaft wo du erzählt hast wie fernintes Einfluss auf wenn du textest.

00:21:02: Ich schreibe sehr autobiografisch.

00:21:04: Meistens sind es wirklich Sachen, die mich selbst beschäftigen.

00:21:08: Und du merkst einfach, das sind oft Themen, die andere auch beschäftigt oder sie nennen sich so für sich raus ... Man kann ja einen Text immer etwas drehen, dass es frei stimmt.

00:21:20: Auch wenn jemand nicht unbedingt ... Ja, genau das durchlebt wie ich.

00:21:27: Aber man kann gleich was aus einem Lied herausnehmen, das passt.

00:21:33: Ich glaube, es ist wichtig, dass ich nicht versuchen würde, für andere zu schreiben.

00:21:38: Das könnte jetzt ein Thema sein oder das Weltthema sein.

00:21:41: Außer es beschäftigt mich selber auch.

00:21:43: Dann ist es etwas anderes.

00:21:44: aber ... Es ist wichtig dass ich von mir aus gehe Und so hat jeder das gemerkt, wenn man ein wenig in den Künstlern ist.

00:21:53: Es gibt jeden so ein kleines Thema.

00:21:56: Adele schreibt ausschließlich über Liebe oder vergangenen Liebe und so.

00:22:01: Das ist noch spannend.

00:22:02: Es hat jedes so ein bisschen ein Thema.

00:22:05: Ich stelle mir das wieso vor wie jeder ein Thema hat.

00:22:08: Der eine sagt zum Beispiel, ich engagiere mich mega für die Tierschutz.

00:22:12: Der andere sagt, wir sind einfach die Menschen in Afghanistan ... Der andere hat Natur.

00:22:18: Ich muss schauen, dass Biodiversität ... Was auch immer.

00:22:22: Jeder hat sein Thema.

00:22:23: Manchmal konzentriert man sich vielleicht auf eine oder zwei Sachen darauf.

00:22:29: Aber ich glaube, man muss sich auf etwas konzentrierern und dann sprichst du die Leute an, die mit dem Thema resonieren.

00:22:39: Und so ist es bei den Songs auch.

00:22:41: Welches ist dein Thema?

00:22:43: Mein Thema ist sehr viel ... mit der Kraft, oder... Weisst du?

00:22:53: Also so die eigenen Themen.

00:22:55: Die, was da immer drinsteckt, ist eben nicht... Manchmal blockierst dich selber oder einfach so.

00:23:02: Das sind so meine Themen.

00:23:04: Ich habe gemerkt, dass ich nicht so viel über Liebe schreibe und das ist jetzt für mich ein Anstoß.

00:23:10: Ich glaube, als nächstes Album geht es etwas... Das andere ist auch Liebe.

00:23:16: Es gibt dann auch noch die... und die zwischenmenschlichen Beziehungen.

00:23:21: Ja, das ist noch spannend!

00:23:25: Genau...

00:23:27: Das, was wir jetzt gereden können, also dieser Präsenz auf der Bühne singt, ist natürlich auch viel Training.

00:23:34: Wir wollen kaum das lernen oder bekommen es auch von Universal God, not ever.

00:23:40: Jeder kann singen.

00:23:42: Okay.

00:23:43: Jeden kann singe.

00:23:44: Jeder muss singen, ja.

00:23:46: Hört ihr zu diesem Schluss?

00:23:49: Beurteilen, ob Raphael singt.

00:23:52: Wie kann ich das?

00:23:53: Gibt es zwei einfache Sachen, die ich ein bisschen arbeiten kann, wenn ich etwas Schöner singe unter der Dusche?

00:23:59: Mega wichtig ist einfach die Atmung!

00:24:02: Wenn du nicht ... Man sagt mir jetzt von der Stütze beim Zweichfeld, dass du dir stützen kannst und den Ton nicht macht oder so.

00:24:11: Manchmal hat man auch die Stimme und dann ... Man kann's nicht heben, man kann den Ton aber nicht hebe, weil es ist ... Du musst stützen.

00:24:20: D.h.,

00:24:20: du musst richtig leeren, atmen und das mit der Stütze realisieren.

00:24:27: Wenn du einen Ton länger haben willst oder es ist ein hoher Ton, dann musst du die Stimmbände in diesem Sinne unterstützen, damit sie mögen das Heben.

00:24:41: Ja, ich behalte wirklich jeder kann singen.

00:24:46: Jede Stimme kann singe.

00:24:48: Natürlich gibt es Sättungen, die von ... Die gehen nicht einmal in eine Gesangstunde und singen wie Engel.

00:24:57: Und dann gibt's Sättung, wo vielleicht am Anfang Töne treffen oder ja ... Ich sehe es so trotz.

00:25:06: Schön singen oder nicht so schön singen.

00:25:09: Du singest und das ist wichtig, wenn es dir gut tut.

00:25:11: Ich behaupte, dass sehr viel auch Selbstheilung passiert beim Singen.

00:25:19: Ja dann unbedingt singet mehr, sage ich immer, sing-singen-singe!

00:25:24: Also schon nur ... Ich habe es gerade letztes Mal jemandem gesagt, hey, wenn du das Gefühl hast, du singst schlecht, dann tue einfach Summen.

00:25:29: Es ist auch falsch, aber irgendwo kann jeder Summen.

00:25:33: Und einfach in diesen Summen kommen und es macht etwas mit einem ... Das hat eine heilende Wirkung, Frequenz usw.

00:25:44: Wie viel hast du ... Ich kann nicht sagen, das muss ich fragen.

00:25:48: Prozentual.

00:25:49: Wie viele hast du trainiert?

00:25:50: Und wieviel hast du da geschehen?

00:25:52: Das ist mega schwierig!

00:25:54: Wenn ich die Aufnahmen losgehe, geht wieder bei Fankimans passiert.

00:25:59: Ähm... die man in alten Versionen wieder rausgelassen hat.

00:26:05: Und da zieht es mir sicher negel hindern.

00:26:09: Obwohl wir ja dann gesagt haben, sie ist sehr talentiert und superstimmend so ... Wenn ich jetzt lasse, denke ich wow!

00:26:18: Mein Bruder sagt mir immer du bist wie ein guter Wein.

00:26:21: Du wirst immer älter umso besser.

00:26:26: Ich glaube schon dass ... Ich glaube einfach viel singen.

00:26:32: Es tut sowieso gut und es hilft, wenn jemand unterstützt mit gewöhnlichen Techniken.

00:26:42: Ich darf zum Beispiel hier in diesem Raum, wo wir sind, auch Gesangstunden geben.

00:26:49: Und habe mich jetzt entschieden, dass ich einfach so viel Wissen angeeignet habe und es sich gerne weitergeben würde.

00:26:57: Meine erste Gesangsschülerin ist mein Gott, Maitly.

00:27:00: Also Maitley, sie ist auch der Fan.

00:27:03: Sie hat eine wunderschöne, tiefen Stimme.

00:27:07: Sie kommt zu mir seit ein paar Monaten.

00:27:10: Sie sagte nur nach diesen paar Mal, dass ihre Bandkollegen schon gehört haben, dass sie Futsche gemacht

00:27:18: haben.

00:27:19: Ich glaube, dass es auch nur das Bewusstsein ist, wenn man ein Lied in Angriff nimmt.

00:27:25: Ob jetzt ein Eignungslied oder ein Cover.

00:27:28: Dass man sich schon mal mit dem Text auseinanderzieht und sagt was hätte er sagen wollen?

00:27:34: Und was geht in diesem Lied?

00:27:36: Man kann nie herausfinden, was der Songwriter effektiv gespürt hat.

00:27:42: Das war für mich ihm so ein Schutz.

00:27:45: Du gibst sonst sehr viel Preis aber ich glaube du bist wie ... Es wird nie jemandem gefühlen wie ich mich fühlte, als ich das Lied geschrieben habe.

00:27:53: Das ist so ein Schutz für den Songwriter.

00:27:55: Und ich sehe es trotzdem im Studiestudioslied.

00:27:57: Du siehst einen Text und du hast vielleicht ähnlich schon erlebt ... ... oder du hast deine Erfahrungen drin.

00:28:03: Wichtig ist einfach mit diesen Emotionen, dass die richtigen ... Du kannst einfach ein Lied singen, aber du hast gesungen!

00:28:10: Aber du kannst das Liet fühlen und interpretieren mit deinen Gefühlen.

00:28:17: Wie eine Unkette hast du.

00:28:18: Das ist ganz anders.

00:28:21: Mit so kleinen Tricks bringt man schon sehr viel an.

00:28:25: Ja, jetzt können wir zurückgucken.

00:28:27: Fünf halben bin ich richtig?

00:28:29: Ich glaube es ja.

00:28:30: Null acht.

00:28:31: Feel real.

00:28:32: Zwei

00:28:32: zehn Back in the days.

00:28:34: Hey world!

00:28:35: Dreizehn.

00:28:35: Zwanzig zwanzig enjoy your ride und zwanzi zwanziger not dead.

00:28:41: Not to Self.

00:28:43: Genau, und jetzt haben wir noch die erste EP.

00:28:45: Also jetzt habe ich gerade diese erste EP rausgegeben.

00:28:48: E-Pie ist einfach wie ein Halbsalbum.

00:28:50: Genau das kam jetzt aus dem Anfang dieses Jahres.

00:28:55: Und das ist No Love in Real Time.

00:28:59: Ich habe dann gesehen dass du nicht mehr bei so einem Untervertrag bist zum Beispiel von den Entwicklungen, die letzten zwei Alben schon selber einen Verlag oder wie sagt man denn?

00:29:09: Selber produziert.

00:29:10: Ja,

00:29:10: selber produziert hast du warum?

00:29:13: Ich habe mich eigentlich auf dem Höhepunkt meiner Karriere verliebt und bin auf Neuseeland ausgewandert.

00:29:19: Das war dann, als ich mit Hayworld zu den Höhelpunkten von meinen Karrieren hatte.

00:29:26: Und einfach gemerkt, das ist mein Weg.

00:29:29: Es war eine schwierige Entscheidung, denn Musik ist für mich vielleicht wie ein Familienmitglied, wenn man es so will sagen – es ist wirklich so wichtig!

00:29:39: Es ist nicht einfach nur ein Job Es ist nicht einfach nur meine Zeit mit dem Verbringen, sondern es ist meine Lebensphilosophie.

00:29:48: Es ist mein beste Freund und Therapeut.

00:29:50: Das ist wie so viel.

00:29:54: Und auch den Entscheid zu fällen... ...mit Risiko, dass ich vielleicht nie mehr auf einer Bühne stehe und trotzdem dem Herzen folge, weil ich einen Mann kennengelernt habe und ich gerne eine Familie hätte, bin ich gegangen Und das letzte Album war bei Sony Music.

00:30:13: Ich habe dann eigentlich nachher gedacht, ich kann ja auch gleich ein Album rausgeben.

00:30:21: Also heutzutage, also auch den schon, es ist bereits im Reden hier aus dem Jahr.

00:30:25: Vor zwölf Jahren hättest du es locker aufgenommen und zurückgekommen zum Kulturen.

00:30:31: Man muss halt die Tour zusammennehmen, man macht sie nicht auf eines Jahres heraus sondern man macht vielleicht zweimal recht konzentriert.

00:30:41: Die einen fanden es gar nicht.

00:30:43: Und die anderen fanden, Mommos könnte schon gehen.

00:30:47: Ich war auch nicht ganz so überzeugt von den neuen Liedern.

00:30:50: Das kam auch noch dazu und dann ist der Vertrag ausgelaufen.

00:30:54: Als ich zurückkomme von Neuseeland bin ich natürlich anklopfen, aber das Interesse war nicht da.

00:31:02: Ich habe gemerkt, wenn du mit der Firma zusammen schaffst, bist du eigentlich ... Von allem, was du verdienst, gehst du ab und nicht wenig.

00:31:15: Sie zahlen vielleicht etwas an die Produktionen aber dafür zahlst du für jede CD und verkaufe jedes T-Shirt, das ich druckte und zahlte, zahlste nachher, drückst du noch etwas ab?

00:31:26: Und ich finde es einfach ihnen nicht so recht.

00:31:28: Darum habe ich mich gesagt, ich mache das lieber wie selber.

00:31:32: Dann weiss ich, was ich ausgeben und auch was reinkommt.

00:31:35: Ja, ich bin eigentlich jetzt sehr gut gefahren.

00:31:38: Und wenn du umschautest sogar die ganz grossen, sogar auch Array-Scheinbar ist... ...ist nicht mehr gesagt und hat keine Plattefirma.

00:31:45: Also es lohnt sich, wie das Modell auszuläuft in meinen Augen.

00:31:51: Entsprechend auch nicht deinem Vornamen?

00:31:54: Entsbrigend überhaupt nicht!

00:31:55: Lassen wir nicht gerne ladrieren.

00:31:59: Was ist Schwierigkeit in der heutigen Zeit von Musik zu leben?

00:32:03: Auch eigentlich alles.

00:32:05: Im Moment ist es wichtig, die Kacke am Dampfen zu sagen.

00:32:09: Es hat wirklich mega-schwierig angefangen mit Corona, das uns ja recht lange ausgesetzt hat.

00:32:18: Wir sind die ersten, die nicht mehr verschaffen haben und die letzten, die wieder verschaffen werden.

00:32:22: Das heisst alle, die auch in der Branche sind – natürlich all die Clubs, alle Techniker, Caterings ... und zu spüren bekommen.

00:32:33: Und mir machen sich vor allem die Clubs, die halt immer noch ... Obwohl man sagt, was ist alles wieder beim Normalen?

00:32:40: Die Leute gehen ja wieder im Konzert.

00:32:42: Diese Clubs sind immer noch die Löcher am Füllen, die sie Corona in den Bordmannin geschneisen hat.

00:32:52: Das heisst, dass ich jetzt eigentlich meine Ärzte fülle, oder?

00:32:58: dass du nicht schaffst, dass es dir heute voll ist.

00:33:00: Und du kannst noch so gut sein und auch so gut singen, ein gutes Material, eine gute Show, gute Musikerinnen, gute Licht und alles haben, wenn dich die Heute nicht gefühlt sind, sagen sie natürlich ja gut.

00:33:12: Also jetzt müssen wir schauen wie wir das wieder anbringen.

00:33:18: Das ist echt brutal!

00:33:19: Es ist auch brutal für junge Künstler.

00:33:22: Du kommst fast nicht mehr rein ... Das Geld ist immer zu knapp.

00:33:26: Im Moment sagt man, dass wir höchstens im Trio spielen können, weil sonst rennt die jetzt hin und vorne nicht.

00:33:32: Das ist unsere eigene Club-Tour näher.

00:33:34: Sie haben ihre Zelte für den Künstler.

00:33:38: Es sind Städten, die vielleicht bei einem Festival oder mit Corporates, also Geschäftszahlen lassen, wo du das wieder ausgelichst.

00:33:46: Und es ist verrückt.

00:33:48: Du hörst ganz grossen ... Wir können

00:33:52: z.B.,

00:33:53: ich weiss nicht mehr, welche Band es ist.

00:33:55: Es gab auch ganz berühmte Rock-Bands, die gesagt haben, wir könnten Ostküsten in Amerika nicht mehr machen.

00:34:02: Das ist für uns mit vielen Reisen viel aufwenden und der Trag ist einfach zu klein.

00:34:08: Wir können euch nicht mehr die Ostküsse nicht mehr bespielen oder andere, die auch sagen ... Es war auch eine grosse Künstlerin, die in der Größe von Kaufleuten und Bierhübbel ausverkauft hat.

00:34:26: Die sagte, wenn ich so eine Tour durch Europa mache, zahle ich fünfzeigtausend Pounds drauf.

00:34:35: Das rendierte einfach nicht mehr.

00:34:36: Ich meinte, die Tickets zu preisen gehen immer rauf.

00:34:39: Ich dachte auch, es wäre ein Rake-Konzert.

00:34:45: Gleiches geht sich nicht mehr aus.

00:34:49: Es wird schwierig, du hast keinen Radiosupport mehr.

00:34:54: Es gibt einfach viele Radios, die spielen nur noch in den vergangenen Jahren, also ich denke gar keine neuen Musik rein.

00:35:00: Und das ist ... Ja, weil man Umfragen gemacht hat und die Hörerinnen gesagt haben, wir wollen umliebsten Achtzigerninzige Musik.

00:35:10: Wir wollen keine Schweizer Musik.

00:35:11: Wenn man nicht, dann wollen wir keine neue Musik.

00:35:13: Man will nur das gehören.

00:35:14: Und jetzt hat man umgesattelt, hat man diese Radiosum gestellt auf nun Achtzgeninziger.

00:35:20: Jetzt läuft es mega ruhig bei diesen.

00:35:22: Aber sie können einfach keine neuen Musik nehmen.

00:35:24: Du kannst kein Interview geben.

00:35:26: Du hast keine Plattform mehr.

00:35:29: Alles ... Der einzige Weg, den du hast, ist über Social Media.

00:35:33: Und dann haben wir das Problem ... Dann haben wir auch wieder Steine im Garten oder im Weg, wo die Algorithmen heisst.

00:35:40: Du wirst gar nicht sehen!

00:35:41: Also es ist unglaublich und ... Und dann auf der anderen Seite hast du diese riesen Erfolge, die gewisse junge Künstler haben über Social Media, wo plötzlich jemand beim Swiss Music Award nominiert ist und alle Musiker ansehen und sagen, wer ist das?

00:35:59: Noch nie gehört.

00:36:01: Also irgendwie ein ganz komisches Verfälscht-Zau.

00:36:05: Wenn ich das höre, wenn ich so etwas verfälschte ... von Grund auf die Musik, die live eingespielt wird mit den Englischen.

00:36:13: Also eben jetzt kommt Kai, hast du noch nicht erwähnt oder?

00:36:16: Genau, Kai Kunde, das ist

00:36:17: noch zu tun.

00:36:20: Du kannst ... Ich habe letztes Mal einen Jungen ... Ja es ist eigentlich nur ein Kind, was war der Dreizehn, Vierzehn und Fünfzehn?

00:36:29: Vielleicht war er vielleicht.

00:36:33: Ähm ... Profen!

00:36:34: Und das ist ähm... Da mussten sie warten, dass ihr Vater im Einsatz war.

00:36:38: Dann sagten wir, du machst auch Musik?

00:36:40: Dann sagte er, nein!

00:36:43: Doch eigentlich schon ... Jetzt am Freitag kommt mein Album raus.

00:36:47: Er hatte mir ein Album produziert und hat das Gefühl, ich mache Musik.

00:36:56: Was sage ich jetzt dann?

00:36:57: Ich bin sehr stolz auf dich.

00:37:00: Wieso?

00:37:00: Ich sehe super.

00:37:01: Aber ich dachte halt ... Ja, was führt das an?

00:37:05: Und ich meine ... Ja.

00:37:08: Man muss mich vielleicht im Song reinlassen.

00:37:10: No Love in Real Times geht genau um diese Angst und das Ganze kann ein.

00:37:14: Ich meine Filme, die wir auf Instagram schauen, irgendwo, vielleicht auch der Nachwichter, der einfach gar nicht echt ist.

00:37:24: Wir kommen jetzt in eine Zeit entgegen, wo alle, die aber kein reines Herz haben, wirklich voller zum Zug kommen, weil sie Ich könnte die Leute nach Strichen und Faden beschiessen.

00:37:36: Man kann es ganz einfach mit Stimmen machen, dann kann man meine Stimme nehmen.

00:37:43: Dann sage ich plötzlich etwas anderes.

00:37:46: Man macht mir meiner Stimme einen Telefon anrufen auf meiner Mutter und sagt, ich habe einen schweren Unfall und muss das Zehntausend Franken schicken.

00:37:54: Es wird mir halber schlecht, wenn ich all dieses Zeug denke.

00:37:58: Das ist nicht nur Ton, sondern auch Bild.

00:38:00: Wir haben

00:38:03: hier noch die Serie auf dem Tisch gelegt.

00:38:05: Das ist alles weg, oder?

00:38:07: Ich habe mich auch nicht mit dem ein bisschen auseinandergesetzt, das war ein Album, den wir aufgenommen hatten in Brasscode und auf Spotify.

00:38:14: Auf der Hände.

00:38:15: und irgendwann hat unser Rapper gesagt, ja übrigens, schau, dass wir das verdient haben.

00:38:20: Fünfzehn Franken im halben Jahr.

00:38:21: Und eine CD haben wir für zwanzig gekauft.

00:38:23: Es war ein Thema, das Ziel bei uns.

00:38:26: Aber das ist alles auch weg.

00:38:28: Da kommt nichts mehr rein.

00:38:29: Oder nichts mehr sehr wenig.

00:38:34: Was kostet dich, dass manchmal auch Karolin schön wird?

00:38:39: Emotional, mental und menschlich.

00:38:43: In welchen Bezug

00:38:44: meintest du?

00:38:45: Weil du Musikerin bist, Sangerin.

00:38:47: Ich betriffe dir das persönlich.

00:38:50: Wenn man die Rolle der Musikerin, die du innen hast ... Kannst dich voneinander trennen!

00:38:59: Wie geht es mit dem Um?

00:39:00: Das trifft dich total als Sängerin, als Musikerin.

00:39:05: Und als Person ...

00:39:07: Ja klar!

00:39:08: Auch wenn du jetzt das Konzert spielst und ... Wenn man eine Tour spielt, weisst du nie wie viele Leute verkaufen, die einen der Clubs sehr gut vorverkauft haben.

00:39:18: Die verkauften praktisch an den Abi-Kassen keinen Verkäufer mehr.

00:39:23: In einer Fünfhunderten Location verkaufte du Hundertfünfzehn Billet.

00:39:27: Du weisst aber nicht, wenn du da nach hundertem Tag noch grosse Verkäufen an den Abikassen hast, weil das ist immer etwas anders als die einen.

00:39:36: Klub sagen wirklich, wir haben sehr viel Arbeit gekostet.

00:39:40: Die anderen sagen, wir hätten viel Wohlverkauf.

00:39:42: Da weisst du nicht, sind die Hundertfünfzig Leute ein Tier, das am Schluss ist?

00:39:47: In den Fünfhunderten Location sieht es nach wenigen aus oder ... Das ist jedes Mal sehr nervig aufreibend.

00:39:55: Und natürlich nehme ich das persönlich.

00:39:57: Weisst du, wenn man sagt, dass meine Musik zu wenig gut ist oder bin ich zu wenig als Künstlerin und Person gespannt?

00:40:08: Natürlich steckst du es nicht so einfach weg!

00:40:10: Und dann denkst du, das liegt an dir.

00:40:12: Du probierst sonst ... Ja, es ist gerade ein Sturm draussen.

00:40:15: Das können wir vielleicht nicht wegen dem.

00:40:17: Vielleicht ist es noch Fussball-EM oder ... Es ist ein schönes Wetter, wenn's am See und im Hocken kommt.

00:40:26: Weisst du?

00:40:26: Du suchst alle die Entschuldigungen.

00:40:29: Manchmal sucht man auch bei dir.

00:40:30: Vielleicht bist du zu wenig gut, was du machst, zu wenig Spannung.

00:40:34: Was auch immer.

00:40:35: Es ist schon schwierig und gleich.

00:40:38: Ich habe so viele schöne Begegnungen und schöne Feedbacks nach dem Konzert.

00:40:44: Und ich denke ja, vielleicht gibt es gewisse Künstler, die für diese grosse Masse gemacht sind.

00:40:51: Ich weiss gar nicht, ob ich dafür gebacken wäre.

00:40:54: Würde ich dann nur noch Hallestadion grösseren Spielen?

00:40:59: Weil du spielst vielleicht im Jahr zwei Gigs, oder?

00:41:02: Also jetzt in der Schweiz.

00:41:04: Ich denke, ich habe nur das Schöberleid mit dem Blick.

00:41:06: Dann kann ich nicht unbedingt auf Südamerika touren.

00:41:13: Ich finde, ich spreche immer eigentlich Musik.

00:41:15: Du musst nicht unbedingt verstehen ... Aber dann spielt er vielleicht zwei, drei, vier grosse Gigs im Jahr und ich mache einfach so gerne Musik, dass ich lieber hundert Shows spielen, anstatt nur vier.

00:41:29: Du kannst natürlich nicht einmal ins Hallenstadion.

00:41:32: Man weiss, was ich meine... Ich kann eigentlich gerne auch die kleinen ganz näheren Konzerte, weil du eben näher bei den Leuten bist und die Leute sehr gut einbeziehen kannst.

00:41:43: Du hörst vielleicht mal einerseits etwas zu seinem Kollegen, dann kannst du das wie innen nehmen.

00:41:47: Das ist mega cool!

00:41:49: Ich habe z.B.

00:41:50: gerade den Nadelboden gespielt und dann stand jemand in der ersten Reihe und ... Das war schon die erste Lied, sie müssten mitsingen.

00:41:59: Ich sagte, ich habe so angeschaut und gesagt, komm, nimm noch ein Schluck Bier!

00:42:03: Und dann singen wir zusammen.

00:42:06: Es war immer so eine Running-Gag.

00:42:08: Ich mache das natürlich nie bösartig oder so.

00:42:12: Und danach hatte ich eine ZD-Bestelle von ihm.

00:42:17: Er sagte mir, du kannst mich darauf schreiben für den, der auch mit dem Bier in der Hand nicht singt.

00:42:25: Ich wusste wieder, dass er gleich ist.

00:42:26: Das ist

00:42:27: das, was ich beim Gaswerk wahrgenommen habe.

00:42:30: Es ist eine Angabe von dir.

00:42:33: Die Unterhaltung ... Du hast viel auch geredet und ich fand es super.

00:42:39: Vielleicht gibt's die einen, der will Musik reden, aber er muss sich gelosen.

00:42:43: Ich fand das super!

00:42:45: Du hast das Publikum abgeholt und integriert.

00:42:49: Eine Angab, ich fand das sehr schön.

00:42:51: Und das ist ein Maler-Stadio nicht.

00:42:54: Das ist weg.

00:42:55: Ja, also du kannst es wie auch zu einem gewissen Grad machen und es geht nicht immer gleich.

00:43:02: Manchmal kommt nur Stoss aus und dann denke ich, dass sie mich gescheitert hat.

00:43:06: Es geht nicht mehr gleich.

00:43:08: Ich hatte die ganze Aufnahme von dem Konzert nach der Aufnahme.

00:43:12: Teilweise musste ich selbst wieder schmunzeln, es war wirklich nichts vorbereitet.

00:43:19: Normalerweise, wenn ich auf die Tour gehe für diese Tage, wo es nicht so gut läuft, denke ich mir überlege ein paar Sachen, was ich sagen könnte – vielleicht dort oder zu diesem Lied.

00:43:28: Denn dann hast du wie eine Absicht, das kommt immer anders.

00:43:32: Aber dann haste ich etwas vorbereitet und bei Fankimang hatte ich nichts vorbereiten.

00:43:39: Es war irgendwie sehr lustig, manchmal ein bisschen zu lang.

00:43:42: Für mich

00:43:43: nicht, ich habe es so gut gemacht.

00:43:44: Ja, es hat eigentlich auch alle gesagt... Also eine

00:43:48: Geschichte von dieser Zeit hineingenommen und vielleicht

00:43:51: etwas

00:43:52: über die Geschichte der Bänder fahren

00:43:54: usw.

00:43:55: Ich konnte das aber auch machen, weil ich sehe im Publikum sind alles Leute, die uns kennen, die mir sogar persönlich kennen.

00:44:01: Und am nächsten Abend am Samstag waren schon weniger Menschen, wo ich wirklich sagen muss ... Ja, ich habe viele Gesichter nicht gekannt und das macht natürlich auch den Unterschied.

00:44:15: Wenn es diese Momente gibt, die dich irgendwo auch trifft, wenn wir zuvor noch waren bei diesem Thema ... Hast du es erzappt?

00:44:23: Wie kannst du das schloss lassen, dass man nicht persönlich nimmt?

00:44:27: Das ist mega schwierig!

00:44:31: Ich glaube meistens hebt es wieder raus, wenn du zurückdenkst an so schöne Komplimente.

00:44:39: wo mein Konzert gekommen ist und im Rollstuhl war.

00:44:41: Und zu mir kam er an und sagte, dass ich zwei Stunden lang meinen Rollstühl vergesse.

00:44:47: Das sind die schönsten Komplimente.

00:44:51: oder Leute kommen und sagen, du begleitest uns schon so lange.

00:44:55: Du hast sogar bei uns am Hochzeit gespielt.

00:44:58: Wo du weisst, wo du gemerkt hast, dass du einfach Leute begleiten darfst.

00:45:01: Oder ein Musik-Award von Hecht.

00:45:06: Also Stefan und Chris, die Schlagzeuge zu mir ankommen.

00:45:12: Und der einen sagte, ich mache wegen dieser Musik, weil er sich dann gesehen hat und ich war noch Teenie.

00:45:19: Das hat mich dann so gepackt.

00:45:21: Ich mache Musik, wo ich zuerst lachen und sagen, es fühlt mich gut an.

00:45:25: Aber wenn du nicht selbst ein Ausmaß nie siehst, kannst du eine Vorbildfunktion oder vielleicht auch eine Funktion haben von ... Du kannst Leute begeistern für die Musik.

00:45:40: Es ist nicht nur das Berühren oder das Heilen oder das Begleiten, es ist so viel und das ist das, was mich auch so unglaublich fasziniert.

00:45:50: Ich sage immer wieder etwas unschön gesagt aber Musik gibt mir jetzt mal wieder einen Juttinarisch und sagt aufhören ist keine Option weitermachen.

00:45:58: Und solange ich jetzt nicht halt irgendwie überleben kann finanziell mache ich weiter Ja, weil es gehört einfach zu meinem Leben.

00:46:12: Und ich kann jedes Jahr ein-, zweimal und ich denke also mache ich das noch und wieso?

00:46:17: Das hätte ich nicht gescheitert aufhören und das ist gar keine Wahl.

00:46:21: Gehöre ich da schon einen so grossen Innenkritiker raus?

00:46:24: Ah,

00:46:25: das ist ganz gross!

00:46:26: Das ist riesig.

00:46:27: Wenn du mit Künstlern redest ... Das ist täglich Brot.

00:46:31: Also ein Künstler, der nicht selbstkritisch ist oder zweifelt.

00:46:37: Ich glaube, das gibt es gar nicht.

00:46:41: Die Swiss Music Award-Gewinnerin hat die Überleitung gemacht in der Kategorie Best Breaking Act.

00:46:48: Was bedeutet das?

00:46:50: Für mich oder was heisst Best Breaking?

00:46:52: Ja, allgemein!

00:46:53: Ich kann den Geschichten hindern, ich weiss ja richtig, dass es geht...

00:46:59: Ist halt wie so der Newcomer.

00:47:00: Das ist ein Breaking-Agg, also Breakthrough.

00:47:02: oder wenn du durchbrochen hast... Also das war für mich im Jahr zweitausendzehn eigentlich mit Back in the Days, weil mein Song Acht zu kochen... Ich habe

00:47:11: manchmal schon... Genau!

00:47:12: ...Acht zu Kochen in Airplay Charts.

00:47:14: Es ist nicht zu verwechseln mit den Hiperraden.

00:47:17: Airplay Chart heisst wie lange er bei der Radios... Höchst innen, also gut in der Rotation gelaufen ist.

00:47:25: Und acht Wochen gibt es keine anderen Schweizer Songs, die so lange bei der Radios gelaufen sind.

00:47:34: Ich bin nicht eine, die sich mit so einer Medaille schmückt oder ... Aber ich checke jetzt, dass das eigentlich mega leistig

00:47:43: war.

00:47:44: Aber du kannst es gar nicht beeinflussen.

00:47:47: Du schreibst einfach und lustig ist, dass wir den Song zuerst ausgeben haben.

00:47:52: Wir hatten das Gefühl, die zweite Single sei nicht World for Flies.

00:47:58: Das ist der grosse Hit.

00:48:00: Es kommt alles anders.

00:48:01: Ich sage immer diese Songs.

00:48:02: Sie finden ihren Weg oder suchen ihren Weg.

00:48:06: Wenn sie sein muss, dann kann man es nicht beeinflussen.

00:48:10: Was bedeutet diese so?

00:48:12: Ein Award für Enttitel und Chartsplatzierungen.

00:48:16: Ich glaube, auf der einen Seite ist es schon schön, dass man gesehen oder gehört wird.

00:48:21: Es ist eine Anerkennung.

00:48:25: Aber wenn ich ganz ehrlich bin ... Ich küsse nicht jeden Tag den Stein ab, den ich hier bekommen habe oder verheiratet oder vereignet mich, weil irgendetwas ... Es ist natürlich auch klar von den Hörern oder Fans das Zeichen, weil sie dich wählen in diesem Sinn.

00:48:44: Aber ich finde immer noch die ehrlichere Feedback, wenn jemand mir schwebt oder seine Geschichte erzählt und oftmals sehr berührend ist.

00:48:58: Oder er sagt nach einem Konzert, danke du hast mich jetzt gerade so berührt.

00:49:03: Das finde ich ... oder vielleicht nicht nur den einzigen Grund, weil was Musik mit mir macht selber ist auch sehr ein wichtiger Grund.

00:49:21: Aber es ist ein schöner Grund, wieso ich Musik mache.

00:49:25: Kann man dem so sagen?

00:49:26: Das ist für dich die Definition der Erfolge.

00:49:30: Absolut!

00:49:31: Hey, jemand dürfe zu berühren.

00:49:35: Also Leute, die du nicht einmal kennst, die so teilweise mit Tränen in den Augen nach dem Konzert zu mir kommen.

00:49:43: Ich finde das mega schön, dass man das kann und dass die Leute es aber auch hinzuladen können, ist auch nicht selbstverständlich.

00:49:52: Ursprünglich gehen wir ein bisschen zurück.

00:49:54: Hast du aber eigentlich gewonnen in einer solchen Girlband?

00:49:57: Via Popstars?

00:49:58: Nein, ich will nicht!

00:50:00: Ganz falsch.

00:50:01: Nein, es war anders.

00:50:03: Mein Bruder hat gesehen, dass so eine Audition ausgeschrieben war.

00:50:07: Es ist ein Casting für Popstars.

00:50:12: Das deutsche Band war da, wo die No Angels daraus kamen.

00:50:17: Und das gab es in der Schweiz auf einem kleinen Privat-Sender und er sah, dass Lucerne ein Castings

00:50:27: ist.

00:50:27: Du

00:50:27: musst dort gehen!

00:50:28: Da sind Leute von der Plattenfirma ... Ich war gerade am Shoppen zu sein.

00:50:36: Was

00:50:37: war das?

00:50:38: Im Jahr

00:50:39: ... ... im Jahr ... two-thousand.

00:50:42: Okay, so.

00:50:43: Ich glaube ... Also ich war auf die Eiltasche.

00:50:49: Ich war etwa ... Ja, es kam der Böhn, ich war etwa bei sechsundzwanzig.

00:50:55: Warte mal, ja, zwei-thausend-zwei miteinander war das.

00:50:58: Ich habe den Deckel vorgedacht, ich müsse einen ganzen Tag nachmittag warten müssen.

00:51:04: Alle kamen vor mir und ich ging zum Schluss.

00:51:08: Du hörst innen und kuschest alle die Singen und sagst, ich will einfach nur gehen.

00:51:12: Und ich bin ganz am Schluss gekommen.

00:51:16: Jetzt musst du wieder losgehen!

00:51:18: Der eine der Plattenfirma sagte, dass du schon von der Singe zur Zunge aufgegangen hast.

00:51:24: Dann haben sie mich gewonnen und dann gab es wir zwei zu Casting.

00:51:28: Recall hat man ihm gesagt, und ich hatte ein Konzert.

00:51:31: Ich sagte, ich habe ihn nicht bekommen.

00:51:33: Ah, der Recall!

00:51:34: Und dann haben die ... Nein, du musst schon unbedingt kommen.

00:51:37: Dann musste ich zu Basel an den Recalls gehen.

00:51:41: Es gab verschiedene Städte in Zürich oder Basel.

00:51:43: Ich weiss nicht mehr, wo.

00:51:46: Ich musste so sehr nach Recall gehen und dann musste ich auf Basel gehen.

00:51:49: Nachdem ging es direkt auf Logarno in einem Hotel eine Woche lang ... Megatrainiert, geübt und tanzt und gemacht.

00:52:02: Jeden Tag bekam ich ein Feedback.

00:52:04: Es war nie genug Sex.

00:52:06: Zu wenig das und zu wenig dieses ... Bei den Eltern waren sie alle etwas um die Eightzehn in zwanzig.

00:52:15: Wir hatten einen Tag frei.

00:52:22: Dann erzählte ich, ja!

00:52:25: Angelz, die hat jede Million verdient im ersten Jahr.

00:52:28: Und diese Kleider überkommt uns.

00:52:31: Der Schmuck und diese Schuhe ... Ich bin so da gekommen und habe sie ganz schüchtern aufgegeben und gesagt, was machen wir für Musik?

00:52:39: Weil es einfach ein Girlgroup war.

00:52:42: Was für Musik!

00:52:43: Ich wollte noch wissen, was für Musik.

00:52:44: Und ich habe gemerkt, das ist gar nicht meine Welt.

00:52:46: Ich möchte eigentlich gar nicht in einem Girlgroup.

00:52:48: Also, was mache ich hier?

00:52:50: Und habe für mich entschieden, dass es eh nie genug war, Sind schon diese

00:52:57: vier?

00:52:57: Tiers.

00:53:00: Tiers sind fünf sogar gewesen, Tiers Tiffany Evelyn Amanda Romina und ... Genau.

00:53:13: Und dann war es quasi der Abschlusstag dieser Woche.

00:53:19: Dann haben sie gesagt, ich sei weiter.

00:53:22: Ich kann nur so sein mit den Augenbrauen auf die anderen.

00:53:28: Nein, ich ging.

00:53:30: Ja und dann bin ich dort ausgestiegen.

00:53:33: Und auch wieder einmal mehr in schwieriger Situation einfach wirklich auf mein Bauchgefühl

00:53:39: gelost.

00:53:39: Oder es war das klares Gefühl?

00:53:40: Ich wusste

00:53:41: nicht.

00:53:41: Aber wahrscheinlich habe ich gar nicht damit gerechnet, dass mich weitergekommen haben will.

00:53:48: Dann war das ganz klar.

00:53:49: Sie waren gewisslich etwas hässig auf mich.

00:53:52: Aber ich habe mich gelostet und kann es durchbezogen.

00:53:57: Auch nie bereut.

00:53:59: Nein, gar nicht!

00:54:02: Aber es war eine gute Erfahrung und das mit dem sich treu bleiben ist mega wichtig.

00:54:11: Zwei zwanzig hast du bei Sing My Song mitgemacht.

00:54:14: Das ist ein Schweizer Duschkonzert.

00:54:17: Wie findest du das Format?

00:54:19: Mega.

00:54:21: Du wärst auch noch ... Du wirst schon mitgemachten.

00:54:25: Ich höre dir den Tod auf.

00:54:27: Das

00:54:28: haben wir letztes Mal gesagt.

00:54:29: Aber dann singst du das mal gleich mit, oder?

00:54:31: Du kannst es ja nicht nur moderieren.

00:54:32: Genau.

00:54:35: Ja, genau.

00:54:36: Es hat letztesmal schon jemand gesagt, ich sollte mich dort melden.

00:54:39: Ich glaube, das ist nicht meine Mise.

00:54:43: Ja ... Ja, ich finde es ein mega schönes Format, weil es geht einfach nur um eines oder fast nur um eins.

00:54:52: Es geht um Musik!

00:54:53: Es geht um Musik, es geht um Geschichten behindert.

00:54:56: Es geht auch um die Menschen dahinter, die diese Musik machen.

00:55:01: Ja ... Es geht natürlich auch um lebensgeschichte, manchmal tragische oder Sachen, die man nicht weiss von einem Künstler.

00:55:09: Es ist sehr nahe, es ist sehr intime.

00:55:13: Ich finde es ein mega schönes Format.

00:55:16: Das, was du gesagt hast mit den Männern, die dich berührten und dann auf eine andere Art?

00:55:22: Interpretieren.

00:55:23: Ja.

00:55:24: Megaschön, ich habe mal von ... Es ist Jahre her, als ich das so am Deutschen geschaut habe.

00:55:30: Ich sehe wie ein Eidut und dann hat er weg mich auf und Semidelux anders interpretiert.

00:55:35: Das fand ich der Hammer.

00:55:37: Mittlerweile habe ich glaube ohne Fernseher nicht mehr die Zeugs geschaut.

00:55:41: Aber ich kann mir es einfach so vorstellen, dass Formate mich immer angesprochen haben.

00:55:45: Oder wenn der Semideluxe dann ... Also Rapper?

00:55:48: Ich weiss nicht, was er für eine Sonne gemacht hat.

00:55:51: Und ich denke, er kann nur Rappen anfühlen und etwas führen.

00:55:56: Ja, das

00:55:57: ist

00:55:58: mega!

00:55:59: Die Kreativität, wo die Musik insteckt...

00:56:03: Weisst du wie auch den Freibass zu haben dürfen Sachen ausprobieren?

00:56:09: Es haben ganz viele Künstler einen Schritt gewagt, der sie vorher noch nie ... Ich habe auch Französisch und Hochdeutsch gesungen.

00:56:22: Das habe ich noch nie gemacht, dass man Sachen ausprobieren kann.

00:56:25: Es ist wie eine Spielwiese.

00:56:28: Sehr kreativ und schön.

00:56:31: Ich finde es sehr schön zu

00:56:32: verraten.

00:56:33: Haben diese Vorbilder geholfen im Leben?

00:56:37: Musikalische Meinschafts

00:56:38: oder so was?

00:56:41: Ja, ich glaube, das hat jeder seine ... Ja, solche Vorbilder.

00:56:54: Musikalisch ... Das ist immer schwierig zu sagen, da haben ganz viele mich geprägt und persönlich auch das Glück, dass ich wunderbare Menschen für mein Leben habe, die mich begleitet haben, wo ich auch Sachen abgucken darf oder so machen kann.

00:57:14: Ich hatte wunderschöne Kindheit.

00:57:18: Und ja, ich glaube das prägt einem auf jeden Fall.

00:57:24: Lieber Features in einer Band oder alleine auf der Bühne?

00:57:29: Du meinst

00:57:34: Features...

00:57:35: Also du meinst schon meine Musik mit

00:57:37: der Band?

00:57:38: Genau, mit jemandem Ja, oder mit der band

00:57:41: Oder live

00:57:42: alone?

00:57:43: Eigentlich liebe ich mit der Band, weil ich finde es sehr schön.

00:57:46: Das ist auch so eine Nähe, die man fast nicht beschreiben kann, wenn wir zusammen Musik machen dürfen – das ist ein riesiges Geschenk!

00:57:53: Ich finde es auch schön selber, aber zusammen Musik zu machen finde ich sehr schön!

00:58:02: Und zweite Frage lieber Coverer oder eigene Stücke?

00:58:07: Schlussstück ... Ich kann jetzt gerade letzte Woche nennen... Ich kann wieder mal das Garolin Schöwenk-Konzert nach den Alldäner-Funky-Munks-Gigs geben.

00:58:16: Und ich habe ein paar megaschöne Konzerte, die mir auch Covers gespielt haben dürfen und ich liebe es.

00:58:25: Ich mache es mega gerne!

00:58:27: Und ich bin trotzdem letzte Woche auf dieser Bühne gestanden mit meinen eigenen Lieder und habe gemerkt wie schön es ist wenn du deine Worte sprachen kannst.

00:58:41: Ich finde, es ist ein Geschenk, wenn du ein Lied coverst, das dich berührt.

00:58:46: Du findest, wow!

00:58:47: Das ist ein krasses Lied.

00:58:49: Wenn du gemerkt hast, dass die Leute alles mitsingen können ... Es war einfach ein Welthit.

00:58:55: Das ist sehr schön und gleich habe ich es so abgefriert, wie meine eigenen Musik spielen dürfen.

00:59:02: Meine Worte, meine Melodien ... Also, ich finde beide sind schön.

00:59:06: Wir

00:59:09: haben jetzt einen geliebten Mensch, einem verlassen für immer, wie du mit deinem Mann fährst.

00:59:17: Kann man in diesem Moment den Sinn des Lebens noch sehen?

00:59:22: Für mich ganz klar ist mein Sohn.

00:59:25: Und ja ... Du läufst schon etwas mehr als ein Zombie.

00:59:29: Du bist so in einer Bubble und es braucht Zeit zu heilen.

00:59:36: Es gibt manchmal eine sehr schlimme Schicksale, wo ich auch denke, wo der Liebgott ist, der schaut dich gleich an.

00:59:45: Ja, man kann manchmal recht hadere mit einem Schicksal.

00:59:53: Aber ich glaube es ist mega wichtig, dass wir sich etwas haben.

00:59:58: Bei mir war sicher Musik und mein Sohn, wo meine Familie, meine Freunde sehr fest geholfen hat.

01:00:05: Wenn man das nicht hätte, dann ist es schwierig ja?

01:00:10: Ich habe eine Botschaft, in der das Gefühl ist ... Da sagte Frau Rana gerade, ich frage mich schon, wo es geht wenn es da geht... Aber wenn er eine Botschaft hatte, an die ich das Gefühl habe ... Er kam.

01:00:25: Oder hat sich schon eine gezeigt von diesem Ganzen?

01:00:28: Du meinst jetzt von oben, was auch immer in dem Zeit geht oder?

01:00:31: Universum krichtet deine Seele.

01:00:34: Ja, ich glaube

01:00:36: es war meine Zeit zum Stark sein und einfach mehr führen zu bringen, dass ich gemerkt habe, wie stark ich bin.

01:00:45: Und dass das halt meine ... dass es meine Lebensaufgabe ist, vielleicht auch den Augen heraus zu vermitteln.

01:00:56: Dass ich sich über die ganze Krankheit öffentlich gerettet habe, weil ich gefunden habe, das ist so ein Tabuthema, also mentale Gesundheit.

01:01:06: Dass man sich vielleicht ohne dieses Weis wieder helfen darf.

01:01:12: Ich glaube schon, dass ich eine Aufgabe habe auf dieser Welt und das ist nicht nur ... etwas Musik zu machen wegen der Lustung, sondern wenn man anlässt meine Texte, merkt man wie tief sie gehen.

01:01:27: Viele werden es nicht hören oder nicht verstehen und nicht spüren.

01:01:31: Und die richtigen Menschen wird es erreichen.

01:01:35: Die, die auch mit dieser Podcast-Folge in Resonanz gehen.

01:01:39: Wenn das nur jemand ist, sage ich, Alex, dann langen wir das.

01:01:42: Wenn Leute sagen, viel lose ich dich?

01:01:44: Oder diese Podcasts sind kaum an einem Fall ... Natürlich ist es nicht gleich, aber ich schaue nach.

01:01:51: Ich bin zu den Zahlenmenschen und denke auch, wenn jemand das hilft, dann ist es ein Unterstrahl, der leicht ins Dunkel bringen darf.

01:02:02: Hat es dir geholfen mit den Flussstunden zu gehen?

01:02:07: Also was hat er geholft?

01:02:09: Das Ganze, das du mit dem Verlust leben musst.

01:02:14: Weisst du jetzt ... Vielleicht kannst du z.B.

01:02:17: anders auch mit Musik reden und sagen, ich muss mich nicht mehr so festheben an dem, wie wir gerade vorhin gesprochen haben, wie schwierig es ist zwischen Geldverdienen, was alles noch kommt, dass es vielleicht irgendwo auch die Klassener angeht oder das Leben gehen kann?

01:02:33: Ja, gell?

01:02:33: Also wenn jetzt in Bezug auf die Musik geht ... Die Vorstellung, dass ich nie mehr auf die Bühne durfte stehen, Das macht mich sehr traurig.

01:02:44: Weisst du, wenn das weiter so geht?

01:02:46: Es hat schon viele Musiker jetzt leider aufgehört.

01:02:51: Du kannst nicht immer in den Butter und es kommt nichts raus.

01:02:58: Ich glaube ich werde immer einen Weg finden, Musik zu machen.

01:03:00: Vielleicht ändert sich alles.

01:03:02: Vielleicht gibt's halt nicht mehr so grosse Konzerte.

01:03:06: Vielleicht machen wir da drinnen ein Konzert.

01:03:08: Und jeder zahlt eine Zähnernote, keine Ahnung!

01:03:10: Vielleicht muss man andere Wege finden, vielleicht muss man anders denken.

01:03:15: Ich weiss es nicht aber ich glaube Musik... Also jetzt geht's für Lust, denke ich habe mich sicher bezüglich der Demo mit dem... Das ist sicher etwas was Nähe ist mit der Musik die wir aus meinem Leben nehmen können.

01:03:34: Nie mit den Fuchtreten und ich glaube es gibt einfach eine andere Weg.

01:03:37: Es gibt immer einen Weg.

01:03:40: Dann

01:03:40: wissen sie vielleicht noch nicht genau, woher das

01:03:43: geht.

01:03:45: Abzogengönnt.

01:03:46: Ich sage, es wehr ist nicht immer ... Es wehr wird sich zeigen.

01:03:53: Gleich noch mal eine Frage zurück.

01:03:55: In dieser schweren Zeit hat die Musik geholfen und verarbeitet.

01:04:00: Wir hörten ja viele Flüsse automatisch in die Musik ein.

01:04:05: Oder lassen wir es vielleicht sogar extra weg?

01:04:08: Weil man sagt, ich will das gar nicht.

01:04:09: Ist das für einen solchen Entscheid?

01:04:11: Zuerst musste ich mir diese Erlebnisse geben, dass ich Musik machen darf.

01:04:18: Dass ich wirklich die Leidenschaft und die Freude wieder erleben darf.

01:04:26: Ich musste mir das selber, dass es diese Erlebnis gibt.

01:04:29: Man hat ein gewisses Gefühl, man dürfte sich nie mehr lachen oder nicht mehr glücklich sein.

01:04:37: Musik ist für mich so ein grosses Glück, dass sie das zuerst haben müssen.

01:04:42: Erlauben.

01:04:43: Und lustigerweise, wenn du nachher schaust, die zwei Albene ... Man würde vielleicht erwarten, dass ganz traurige Albene kommen und ich habe genau etwas anderes gebraucht.

01:04:54: Das sind sehr positive, hoffnungsvolle, aufgestellte zwei Albenen.

01:05:03: Und das war so wichtig für mich dann.

01:05:06: Vielleicht kommt ein trauriger Album irgendwann noch, denn wenn es muss kommen... Aber in diesem Zeitpunkt habe ich etwas anderes gebraucht.

01:05:14: Ich musste vorwärts gehen, mit guter Energie und Lebensfreude.

01:05:20: Und so tun auch die letzten zwei Alben.

01:05:24: Was würde man alleine an der Mami geben, die dich gestärkt hat in dieser Zeit?

01:05:32: Ich glaube, etwas von dem Wichtigsten war für mich ... Wenn es ganz schwierig ist am Anfang, dass wir nicht zu weit ... für einen Plan, also dass man wirklich kleine Schritte in kleinen Schritten geplant oder vorwärts schaut.

01:05:51: Weil die Zeit für ihr das ist wie ... Das ist völlig überfordernd.

01:05:56: Also das Overwhelming sind wir sogar auf Englisch.

01:05:59: Es ist einfach zu viel.

01:06:02: Manchmal hat es nur was ich in der nächsten Stunde

01:06:05: mache.

01:06:06: Was mache ich bis heute Abend?

01:06:09: Gar nicht morgen, übermorgen.

01:06:14: Das hat mir fast schon den besten geholfen.

01:06:15: Ja,

01:06:18: die Präsenz-Lebenmomente ... Wir sind ja ein Weggis und bist aber auch in Neuseeland irgendwo in der Heimat.

01:06:31: Wo?

01:06:32: Lieber oder dürfen beide das zusammenbringen?

01:06:37: Es ist eine schwierige Frage, weil ich fühle mich sehr stark verbunden mit Neuseeland und vermisse es auch sehr fest.

01:06:48: So viele liebe Leute, die wir haben.

01:06:52: Aber auch in der Schweiz ist mein Zuhause so ... Ich würde sagen, es ist wie beides.

01:06:58: Die Wachschale ist eben

01:07:00: aus.

01:07:01: Ja, beide Länder sind sehr wichtig für mich.

01:07:08: Da sind wir hier im ... Der Name kommt noch in die Kreation.

01:07:13: Wir sind hier im Raum.

01:07:18: Du hast gesagt, die Sonnensunterricht steht da.

01:07:21: Jetzt muss ich wieder aufpassen.

01:07:22: Ist das ein Klavier oder ein Piano?

01:07:24: Ein Klavier.

01:07:27: Da hinten ist eine Liga.

01:07:28: Gibt es ein bisschen Mix-Gesangsunterricht?

01:07:33: Soundhealing hast du angesprochen.

01:07:35: Hast du ein Bild, so einen Kopf ... Weisst du, wo wir gesehen haben?

01:07:40: Ich kann mir vorstellen, dass man auch noch viel von Musiker hört.

01:07:44: wie Bilder oder Farben auch, die sie zu diesem Song oder einem Album sehen.

01:07:51: Du meinst jetzt in Bezug auf neue Musik?

01:07:54: Ja,

01:07:54: Soundheilig, ja was du da hinten machst.

01:07:56: Also ich muss wirklich ein bisschen ausholen und zwar mache ich gerade auch noch etwas Werbung für eine ganz schöne Sache.

01:08:01: Und zwar ... also eben ... Musik ist eine grosse Faszination von mir.

01:08:07: Man muss das Musik alles haben.

01:08:08: Sie kann uns erinnern an... Die Ferien in den Strand, die erste Herzschmerz.

01:08:16: Du kannst das Lied los und du wirst zurückkatapultiert.

01:08:20: Vielleicht sogar geschmackst du noch die Pinien?

01:08:24: Es ist unglaublich, was Musik hat.

01:08:26: Wenn du sehr traurig bist, haust du da oben drauf.

01:08:29: In der traurigen Saison wirst du und darfst heilen.

01:08:34: Man kann dich aufstellen oder beruhigen.

01:08:38: ein Erlebnis sein, es kann so tausende Sachen ... Ich bin immer wieder erstaunt, dass Musik alles noch gibt.

01:08:48: Und jetzt habe ich letztes Jahr erfahren dürfen, dass die Musik auch heilen kann und zwar bin ich bei diesen wunderschönen Projekten, das heißt Kultur am Bettrand.

01:09:00: Das sind viele Künstler, nicht nur Musiker, sondern auch Zauberer.

01:09:09: Poeten und so sind auch dabei, die im Dienst sind von Leuten, die nicht mehr an Konzert gehen können.

01:09:17: Es kann sein, dass sie im Altersheim oder an Rollstuhl gebunden sind.

01:09:23: Es ist zu viel, es ist vielleicht die Lauten eines Konzerten in ein Lokal zu gehen, wo vielleicht palliativ und auf der Intensivstation oder sonst im Spital liegen.

01:09:35: Einfach Leute, die nichts mehr ... als grosses Konzert zu gehen.

01:09:41: Und Shirley Grimes ist ein singer-songwriterin, ihr seid eine singer-songwriterin und wohnt schon lange in Wehrn, redet perfekt Schweizerdeutsch.

01:09:50: Sie hat das ins Leben gerufen und man kann es ganz einfach ... Die Webseite Kulturambertrand.ca geht mir darauf.

01:10:00: Wenn man jetzt jemanden weiss, der denkt an, die hätte mega Freude um einen Konzern zu heimen Oder im Spital oder wo auch immer.

01:10:09: Man kann dort anrufen, man tut aus dem Katalog zwei bis drei Künstler auswählen nach Priorität, weil sie nachher schauen müssen wer ist verfügbar und dann wird die Abhandlung sehr einfach, wirklich ganz einfach.

01:10:22: Man zahlt nichts, es kostet nichts Und wir gehen dort hin.

01:10:27: Ich gehe mit meinem Gitarrenkäffer und spiele ein Konzert.

01:10:32: Das kann sein, dass man noch ein paar Verwandte oder bekannte Einladen hat.

01:10:37: Oder es ist vielleicht nur der Patient oder die Person und vielleicht noch eine Familienangehörige.

01:10:44: Alles freigestaltbar.

01:10:46: Wir kommen, wir spielen ... Und wer will?

01:10:50: Wer auch jetzt lasst und findet, wow, das ist eine tolle Sache, darf gerne spenden!

01:10:54: Also wir sind natürlich nicht so trotz angewiesen auf Spenden.

01:10:59: Aber es ist so eine ... Es ist ein Konzert ohne Applaus.

01:11:04: Und was hat mich mega geerdet?

01:11:06: Ich finde es eine wunderschöne Sache, dass das Ego vom Künstler ganz hinten ansteht.

01:11:14: Man tut das alles hinten anstellen, weil es nicht um mich geht als Garolin Schöwen, Starr oder Zangerin und so was auch immer, sondern es geht um Musik, wo andere heilen dürfen oder ihnen gut zu tun.

01:11:30: Das ist unglaublich schön.

01:11:31: Und unter das hat sie es so ein wenig ausholen und ich habe mir gemerkt, dass das Herzensprojekt von mir... ...und durch das habe ich wirklich die Kraft vom Heilen gemerkt.

01:11:43: Ich wusste einfach, ich hatte einen Büro-Job nach über dreißig Jahren wieder zurück aufs Büro in der Corona-Zeit und habe gemerkt.. ..ich mache das eigentlich schon auch noch gerne aber man hat keinen Sinn.

01:11:57: Ich hatte wirklich keinen Sinn.

01:11:59: Es besitze sich zehn Stunden im Büro und wenn ich gehen kann, morgen bekomme und genau das mache.

01:12:06: Aber ich will mehr in die Musik machen.

01:12:10: Mit den Fünfzten habe ich meinen Job gekündet, der Sicherheit ist.

01:12:16: Zum sagen gehe ich wieder voll mit der Musik.

01:12:19: In einer Zeit, in der es gar nicht einfach ist.

01:12:21: Aber... ...dann probiere ich einen anderen Weg zu finden.

01:12:25: Und das ist jetzt eben über ... Ja, Soundhealing.

01:12:30: Auch mein Wissen weitergeben mit Gesangsunterricht und ich bin gespannt.

01:12:37: Ich kann mich ganz viel weiterbilden.

01:12:39: Ich glaube meine Intuition ist mega auf meiner Seite.

01:12:43: Es hilft mir sehr, dass ich Menschen mit Klängen heilen darf.

01:12:50: Ein weiterer Sonnenstrahl.

01:12:52: Mega schön!

01:12:53: Und da ist so viel Potenzialum, definitiv.

01:12:56: Ich kann mir auch diese Richtung nicht mit mir singen.

01:13:00: Wir reden nach dieser Aufnahme kurz darüber.

01:13:04: Was es hier gibt, Musiktherapie und ein guter Freund von mir macht das eine Ausbildung.

01:13:09: Er ist Musikerin und geht auch in das Therapeutisch.

01:13:13: Auch in meiner Praxis, wenn ich im Therapie bin, gibt es gewisse Playlists.

01:13:18: Das habe ich schon mal gesagt.

01:13:20: Michael Jackson läuft, Coldplay hat für mich auch so eine Wirkung.

01:13:24: Reggae-Music... ...Metals weniger?

01:13:28: Für mich schon!

01:13:29: Nein, Spass beiseite.

01:13:30: Aber das sind schon auch gewisse Frequenzen, die man sagt, wo heim sind?

01:13:34: absolut.

01:13:37: Mit dem was du beschrieben hast oder hier dürftest dann machen zukünftig Oder auch bei einem Album oder einem Song, wenn du so eine Vision hast.

01:13:46: So einen Herzenswunsch.

01:13:47: Jetzt ist es hier wie immer im Bild und in Form.

01:13:52: Wie gehst du vor für die Umsetzung?

01:13:56: Nein, es gibt wirklich keinen Fahrplan.

01:13:58: Es ist immer anders.

01:14:00: Ich glaube man spürt es einfach.

01:14:02: Die erste Melodie hier, der Text da ... Oder ich schreibe mit jemandem zusammen.

01:14:09: Das darf man sich wirklich von oben erleiden.

01:14:11: Ich fühle mich so wie ein Spracher, wenn ich schreibe.

01:14:16: Also es ist wirklich wie ... Der Kanal ist offen und ... Es gibt mega das schönste Buch vom Rick Rubin, einer der erfolgreichsten Musikproduzenten, Adele und weiss ich was alles.

01:14:32: Er hat das Buch geschrieben.

01:14:34: Und er sagt dort hin, dass... Wenn du nicht ansitzt und schreibst, dann gehörst plötzlich dein Sohn vorbeinander.

01:14:46: Denn wenn du den Kanal nicht aufkommst, ziehst du einen anderen Kanal aus.

01:14:53: Liegt und eh raus.

01:14:55: Aber vielleicht nicht von dir, sondern vorbeandern.

01:15:00: Schön!

01:15:02: Welche Visionen leben noch in dir?

01:15:04: Was willst du die Welt austragen?

01:15:06: Ist es etwas, das ist ein anderes Reis?

01:15:10: Oder ein Songtitel, das auch irgendwann

01:15:16: ist.

01:15:16: Ich bin jetzt etwas bescheiden unterwegs.

01:15:18: Manchmal ist es grosse Träume und Vorstellungen, aber momentan ist es so etwas jetzt.

01:15:23: Und sicher noch als Album, den ich am arbeiten oder am arbeiten bin... ...und eine Tour immer wieder gut reisen, inspirieren lassen, immer wieder frei sein.

01:15:37: Da wohl ich zum Geschwind aus in unserem Seeland.

01:15:39: Es gab Musik, inwiefern hätt ich das inspiriert?

01:15:42: Also gerade wenn du in den Ländern bist, komplett andere, vielleicht sogar Instrumente herum sind ...

01:15:48: Ja sehr!

01:15:49: Aber auch die Geschichte und die Menschen kennenzulernen.

01:15:54: und jetzt noch ins Seeland... Das ist sehr solig unterwegs.

01:15:59: Das hat mich sehr beeinflusst.

01:16:04: Wenn es jetzt zu Ende geht, dann lebe ich nach dem Tod.

01:16:07: Glaubst du daran?

01:16:07: Und wenn ja, was würdest du mit den Einzelnen Löhnspöckchen haben?

01:16:14: Ich glaube auf jeden Fall dass es nicht fertig ist mit dem Tod.

01:16:17: Beschlustig habe ich noch nie Angst vor einem Tod.

01:16:22: Also ich selber, das ist immer besonders wenn jemand lebt natürlich geht aber... ...ich bin ganz fest davon bezogen dass es weitergeht und auch dass es sehr gut geht wenn man gestorben ist und auch, wie es sich befreit sein kann.

01:16:39: Aber das ist wirklich mega schön.

01:16:42: Und ich weiss nicht ... Ich mitnehme die Erfahrungen natürlich.

01:16:49: Das Geschenk habe ich hier auf der Erde bekommen in diesem Leben.

01:16:53: Das nehme ich mit.

01:16:56: Ja, ich brauche sonst nichts.

01:16:57: Es braucht keine materiellen Sachen.

01:17:01: Aber diese Erfahrungen und Liebe, das ist das, was ich will.

01:17:07: Du

01:17:08: machst alles so, dass du nimmst Mitte für die nächste Runde.

01:17:13: Sieht an zum Schluss von einer Person, die dich inspiriert?

01:17:18: Was sagt sie aus

01:17:20: für dich?

01:17:20: Ja ... Ich kann es nicht ganz wortwörtlich wiedergeben, aber vom Sinn und kann auch ein Sond übergeschrieben werden.

01:17:32: Das, was ich liebe, mache ich täglich.

01:17:41: Weil ich habe gemerkt, wo ich das gelesen habe.

01:17:45: Okay, was mache ich täglich?

01:17:47: Wäschchen, putzen, kochen.

01:17:49: Ich kaufe auf Raume, Buchhaltung ... Musik kommt immer am Schluss.

01:17:59: Immer erst, wenn ich das Gefühl hatte, dass alles erledigt hätte, habe ich den Raum für mich zum Musikmachen gehabt.

01:18:06: Das ist immer noch so.

01:18:07: Ich muss ihn bei mir umkämpfen und eigentlich solltest du das, was du am liebsten machst, zuerst machen.

01:18:14: Ich meine, sorry, die wirst du warten.

01:18:15: Du kannst auch noch machen am Abend, wenn du heimkommst.

01:18:20: Das ist etwas, das ich mich ganz gross in den Toren schreibe.

01:18:27: Was ich letztes mal gehört habe, hat mich auch sehr berührt.

01:18:30: Wenn du immer was aufschiebst und sagst, dass mache ich dann, wenn ich pensioniert bin?

01:18:35: Dass mache ich denn, wenn die Schule fertig war oder ... Nein!

01:18:40: Weisst du, weil ... Je länger du wartest, umso weniger Zeit hast du nachher zum das noch zu machen.

01:18:51: Egal!

01:18:52: Egal... Weiss nicht wie lange du hier bist.

01:18:55: Aber egal je länger du wartet mit dem was du willst machen, um so weniger Zeit ist es nachher.

01:19:03: Übrigens ist das etwas was ich eigentlich schon ein bisschen gelebt habe, weil früher habe ich mich nicht so gerne proben müssen, ob man probt oder ob ich noch üben muss.

01:19:12: und meine Einstellung hat sich geändert seit ich meinen Mann verloren habe.

01:19:17: Ich singe jedes Mal, als weiss das letzte mal.

01:19:20: Ob es eine Probe ist oder wenn ich am üben bin.

01:19:24: Weil ich denke... Das Lied ... Wenn ich jetzt so halbherzig singe... Es ist jedes Mal ein Mal weniger.

01:19:34: Und es ist überhaupt nicht negativ gemeint!

01:19:37: Sondern.. Das Liet singt vielleicht noch fünfhundertmal.

01:19:42: Aber es ist schon einmal weniger und ich singe.

01:19:45: Deshalb singe ich es lieber richtig und mache es richtig Und auch voller Herzen und allem, dass sie sich so anzuschlafen.

01:19:55: Also es finde ich für mich eine sehr wertvolle Einstellung.

01:20:00: Die kannst du ganz anders drinnen nehmen.

01:20:03: Das nehmen wir sehr gerne mit als Take-home Message für unsere Zuhörerinnen und Zuhöre – und auch für mich!

01:20:10: Vielen herzlichen Dank, liebe Caroline, für deine Stimme heute hier in meinem Podcast aus der Welt, auf der Bühne und für deine hoffen Sonnenstrahlen.

01:20:20: Da drin, Koei.

01:20:21: Die Koeie Studie fünftig.

01:20:24: Koeien heisst Stimme auf japanisch, genau.

01:20:28: Danke dir vielmals fürs schöne Gespräch.

01:20:31: Danke!

01:20:31: Wo gehört man dich als nächstes musikalisch?

01:20:33: Gute Frage!

01:20:35: Wir müssen schnell auf die Seite schauen.

01:20:36: Caroline

01:20:37: Schöve.com LinkedIn Instagram Facebook Aktuelle Single, Tears of Joy.

01:20:42: Auch

01:20:44: ein schöner Song zu meinen Losen auch sehr tief.

01:20:48: Willst du etwas sagen?

01:20:49: Es war ein schönes Gespräch.

01:20:53: Danke vielmals, danke für deinen Podcast!

01:20:56: Ich hoffe, dass sie eine ganz fleissige Innenlosung haben und bis bald!

01:21:03: Der Flow im Podcast gehört ihr auf allen möglichen Plattformen wie ... Podetschier per Podcast, Spotify und auch auf YouTube teilen und liken unsere Visionen.

01:21:11: Wenn Sie euch inspirieren, bin ich dankbar für fünf Ständchen und für ein ehrliches Feedback.

01:21:17: Der Floin-Podcast ist werbenfrei und soll für alle gratis sein.

01:21:20: wenn ihr liebe Zuhörerinnen und zuhörern jedoch empfinden habt, dass unsere Worte und Energie eine Wirkung zeigen.

01:21:28: Unsere Geschichten und Visionen euch helfen dem Leben dann dürfen auch in mir ihr mir helfen und den Energiefluss im vorn von einem Patellei zurückflüssen lassen.

01:21:37: Am einfachsten, via Twint mit kurzem Vermerk an nullneinundsevierzig vier, null fünf neunzwanzig, Vierviertzeig.

01:21:43: dafür danke ich von Herzen.

01:21:46: Danke Caroline!

01:21:47: Danke dir jetzt bist du nervös, gell?

01:21:51: Dann kommen wir zu unserem traditionellen Schluss und singen zusammen.

01:21:57: Die Tiefluftholen, habe gesagt, genau.

01:21:59: Jetzt wäre ich

01:22:00: bei die Anfragenabend.

01:22:02: Flow in my End

01:22:04: Macht normal.

01:22:07: Ich

01:22:08: bin so gerade, wenn ich am Ende vom Podcast stelle rein gehe oder immer so richtig die Kopf auf und ich fahre mit der Art.

01:22:14: Flowing me and flowing

01:22:19: you.

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