#57 fein sein Tanja Suppiger
Shownotes
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00:00:00: Was ist das Lebensthema von Menschen?
00:00:04: Super individuell.
00:00:07: Ich glaube, unsere grössten Schattenen und Widerstände und Blockaden sind dafür, dass wir immer näher an dieses Lebenstheema kommen und eigentlich auch unsere Essenzen und unser Leben als Berufung finden.
00:00:41: Herzlich willkommen im Floyd-Podcast.
00:00:44: Unsere Vision, deine Inspiration Unternehmerin Mentorin Autorin Mami und ganz viele andere Hütte.
00:00:53: Tania Suppiger Mein Name ist Raphael Fessler Und ich würde kein Mentorspeaker Und Therapeut.
00:01:01: Wir wünschen euch jetzt ganz viel Inspiration beim Lauschen einer speziellen Folge, weil sie unskriptet ist.
00:01:10: Wir reden einfach mal darauf los und ich habe mir den Mut zusammengenommen, das einmal so zu machen und auch in Zukunft hätte ich das gerne zwischendurch einführen.
00:01:21: So eine Folge, die ein bisschen um vorbereitet daherkommt.
00:01:26: Und gleich meine Ersprache natürlich.
00:01:27: wie geht es dir heute, Hania?
00:01:30: Mega gut, Rafaela.
00:01:31: Ich habe mega Freude.
00:01:32: Bist du hier bei mir im Rümli?
00:01:35: Oder ich bin dir?
00:01:36: Es ist gerade so recht speziell und ich glaube wir haben ganz viel zu reden.
00:01:41: Die Leute, die da auch noch kommen, haben immer viel zu erzählen.
00:01:44: Viele Lebensgeschichte und ... Vieles, was in die Tüfe geht und mich berührt und verändert und transformiert.
00:01:56: Und ich glaube... Wir finden schon etwas umdrehen miteinander.
00:01:59: Wie geht's
00:02:02: dir?
00:02:04: Ich bin aus der Ferie zurückgekommen und es wird sich jetzt zeigen, was die Ferien für Spuren hinterlassen.
00:02:11: Ansonsten habe ich neu am Ausrichten beruflich und privat.
00:02:18: Und wenn ich mit diesem schönen Wetter ausschaue freue mich auf den Sommer.
00:02:21: Ich bin gespannt, dass es kommt ... Sie regeln in allen Ecken und Ändern auf dieser Welt.
00:02:27: Gleich finde ich, dass es mir gut geht.
00:02:32: Darf ich auch die Leute unterstützen?
00:02:34: Vielleicht in Zeiten, wo sie nicht so einfach sind, wie du sie hierher machst ... Wenn du gleich angesprochen hast, was bekommen sie bei dir?
00:02:46: Was bekommen sie?
00:02:47: Sie bekommen einen Raum hauptsächlich!
00:02:53: Ja... Es klingt ein bisschen kitschig, würde ich sagen.
00:02:58: Aber ... Ich glaube, wir haben es etwas verloren.
00:03:05: dass wir Räume haben, wo man uns selbst sein kann.
00:03:09: Du hast am Anfang gesagt, die verschiedenen Hütte bleiben, die man hat und anlegt.
00:03:16: Die verschiedenen Rollen, die wir in einem Leben bedient sind, was völlig normal ist und nicht etwas verkehrt ist finde ich.
00:03:25: Aber gewisse Rollen können auch ... in den Stress hineinbringen.
00:03:30: Ich habe das Gefühl, ich bediene diese Rolle nicht richtig und bin völlig falsch in dieser Rolle.
00:03:34: Ich fühle mich überhaupt nicht glücklich in der Rolle.
00:03:38: Und was ich mache hauptsächlich ist es einen Raum zu geben um hinter diesen Rollen zu spüren.
00:03:48: Was ist mir eigentlich dahinter?
00:03:50: Weil ich glaube, hinter jeder Rolle gibt es noch etwas grösseres, das wir sind wo wir verbunden sind mit unserem wahren Wesenskern und ich finde es mega spannend, wenn man sich mit dem wirklich, wirklich verbinden kann.
00:04:07: Und aus dem auswirken kann.
00:04:10: Es ist so spannend weil ich gestern gerade ein Reel gemacht habe auf Instagram Mit einem Bild von mir, das ich vor vierzehn Jahre ... Ich war an einer Messe, da hatte ich ein ganz anderes Leben.
00:04:25: Ich habe in der Industrie geschaffen als Zahntechnikermeisterin.
00:04:29: Ich gab den Kürs oder Universitäten an die Zahnärzte.
00:04:33: Die Zahntechniker bin gereist im ganzen Europa und das Bild zeigt mich mit einer riesigen Prothese im Hintergrund, die ich selbst gemacht habe.
00:04:45: Das war so einen Höhepunkt.
00:04:49: Ich hatte die Messe und konnte den Job künden.
00:04:52: Ich schaffte dann wieder in ein Labourg, habe das übernommen.
00:04:55: Und ich war da ganz frisch schwanger.
00:04:57: Es hat noch niemanden mehr gewusst.
00:04:59: Ich wünschte mir lange ein Kind und hatte auch eine Fuellgeburt zuerst.
00:05:08: Jetzt muss ich einfach alles wieder über Bord rühren ... ... und bin eigentlich Schwanger geworden, weil ich gar nicht wollte.
00:05:16: Das ist so der Klassiker.
00:05:18: weil ich mich auf diesen neuen Job konzentrieren wollte.
00:05:23: Ich hatte mir überlegt, wie Tanja an diesem Messestand reagieren würde, wenn jetzt die Tanja von heute vorbeikommt und mal kurz hallo sagt und sagt im Fall übrigens das Kind, den du gerade im Bauch hast, kommt auf die Welt?
00:05:45: Ich hatte nicht ganz viel Angst.
00:05:47: Wenn man das Kind verloren hat, sind vor allem die ersten drei Monate ganz schwierig.
00:05:55: Ich würde sagen, dass das Kind auf die Welt kommt.
00:05:59: Im Jahr bist du gerade wieder schwanger mit dem zweiten Kind.
00:06:05: Du wirst noch ein Haus bauen und aufs Land
00:06:08: ziehen.
00:06:09: Du bist immer noch mit deinem Mann zusammen.
00:06:12: Ein Hund kommt auch dazu und ein Tritzkind.
00:06:15: Das Job, das du hier machst, hängt dann auch noch an Anagel.
00:06:20: Dann wirst du nur selbstständig.
00:06:22: Du schaffst aber erst einmal den Heim und bildest dich mal ein bisschen.
00:06:25: Deine Kinder können nicht in die öffentliche Schule gehen!
00:06:31: Und übrigens, du wirst es im Fall cool finden.
00:06:34: Dein Leben wird noch zehnmal entspannter sein als das jetzt.
00:06:38: Ich glaube ich wäre völlig überfordert gewesen... Ich finde es so spannend, den Gedanken zu haben.
00:06:49: Weil viele Leute suchen nach der Berufung und ich glaube das ist auch ein Wunsch von uns Menschen, dass wir etwas Sinnstiftend machen und was Sinn für uns hat und was uns im Herz bewegt.
00:07:03: Und ich habe nie nach meiner Berufung gesucht.
00:07:07: Die hat sich so ergeben von alleine.
00:07:10: aus dem Tuen raus.
00:07:12: Und vor vierzehn Jahren konnte ich gar nicht den Gedanken haben an das, was ich heute mache und wer ich heute bin ... Aber auch Doreen Biniano, Bücher geschrieben.
00:07:24: Also ich glaube wirklich, wenn ich mich damals gesehen habe mit drei Driesig in dieser Version jetzt von fast siebenundvierzig, ich wäre völlig überfordert gewesen und gesagt, machst du das?
00:07:36: Wie sagt ihr das?
00:07:37: Ich glaube, ich hatte gerade ein Burnout.
00:07:39: Er
00:07:41: hat gar den Robahack, wo man die Hüte hängt.
00:07:45: Genau!
00:07:46: Ich hatte so viele Bunte und ... Ich habe es dir zugelassen.
00:07:53: Da könnte ich Ihnen gehen, da könnte ich Sie sagen.
00:07:59: Jetzt hast du mir selber ganz viele Hüten geleitet.
00:08:03: Und wir können sicher auf deinem Wirken sprechen, auf das Thema ... Wenn ich darf und du sagst mir, dass für dich stimmt der Fählgeburt.
00:08:15: Was macht das mit einem?
00:08:17: Oh!
00:08:18: Ich glaube ... Für einen Moment steht die Welt gerade mal still.
00:08:26: Bei mir war es eine sehr spezielle Situation.
00:08:29: Ich war zum ersten Mal beim Arzt.
00:08:32: Ich glaube, es waren so siebente Schwangerschaftswoche.
00:08:35: Nachher war es der nächste Termin in den dreizeiten Schwangerschaffeswochen.
00:08:41: Und in dieser Zeit ist das noch recht speziell.
00:08:44: Ich gehöre zu den Typen, die ich denke als Schwanger sein kann und habe einen dicken Bauch.
00:08:49: Also ich konnte nicht verstecken, dass ich schwanger bin.
00:08:53: Es hatten viele schon Checken.
00:08:55: Ich war auch relativ exponiert.
00:08:59: Ich hatte damals im Ossendienst unterwegs.
00:09:02: Irgendwie haben die Leute das checken können.
00:09:04: Ich habe kein heimisches System gemacht, was sie gefunden hat.
00:09:06: Das ist so völlig sinnlos!
00:09:09: Ich war in dieser Drei-zehrten Schwangerschaftswoche in dem Ultraschall.
00:09:14: Meine Gebärmutter, meine Plazente ... Es war wirklich in diesem Stand von der Dreizehrtenschwangerschaft, aber das Kind ist gestorben in der Achterschwangerschaft.
00:09:24: Das ist nicht weitergewachsen und für mich war es recht heftig.
00:09:28: Weil ich damals auch schon sehr auf dem spirituellen Weg war.
00:09:33: Und dann mich sehr ... Ich habe für mich verurteilt, dass ich nicht gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt.
00:09:42: In so eine lange Zeit bin ich in einer sehr spirituellen Krise geflogen.
00:09:50: Was finde ich jetzt ganz allgemein, wenn man ein Kind verliert?
00:09:57: Was mich sehr erschrocken hat, war sicher auch eine ganz wichtige Meilensteine um nachher später in meinem Wirken in das Thema Traumannotiefer einzustiegen.
00:10:08: Es ist so ... Plötzlich fängt die Leute an zu reden.
00:10:11: Plötzlich erfährst du, ah ja, es ist mir auch passiert.
00:10:15: Ah ja, ist mega schlimm!
00:10:16: Ich kenne das etc.
00:10:20: Und dann merkst du so wie das ... ein Tabu-Thema ist.
00:10:25: Es gibt ja so viele Tabuthemen in diesen dramatischen Sachen, die einem passieren.
00:10:31: Ich sage jetzt mal über Griffe sexuelle oder Gewalt in der Partnerschaft
00:10:38: etc.,
00:10:38: etc.
00:10:40: Und ich denke, das ist schon ... wenn das einfach so in diesem Geheimen innebleibt und so in dem geheimen Innenbrotlet umständig versucht, an der Oberfläche zu bleiben und ein normales Inanführungszeichenleben führen.
00:11:00: Wie hast du es in diesem Sinn gemacht?
00:11:04: Wie bist du mit diesem Ungegangen?
00:11:06: Was hat er geholfen?
00:11:08: Jetzt in dieser Situation ... Es gab etwas, was mich mega berührt hat.
00:11:16: Und mich heute noch berührt sind die ganz feinen kleinen Anker, die da bleiben.
00:11:26: Ich glaube auch, wenn man einen Menschen verliert und sonst ein Schicksalsschlag hat ... Meine beste Freundin schickte mir einfach ein Blumenst raus.
00:11:37: Als ich nach Hause kam, stand ein wunderschöner riesiger Blumenstrauß mit weissen Blumen vor meiner Türe.
00:11:50: Das war für mich so eine mega Anker, einfach zu wissen, dass jemand hier ist und es braucht kein Wort oder gar nichts.
00:11:58: Aber ich weiss, dieser Mensch ist einfach da.
00:12:02: Und das hat mir sehr, sehr geholfen.
00:12:04: Was mir nicht geholft wurde, war ... dass es gegenüber immer noch eine Erklärung gesucht hat.
00:12:14: Und wir dann die Erklärungen ungefragt aufdrückt haben im Sinne von, ja ist vielleicht besser, das wäre gar nicht gesund gewesen oder vielleicht wäre es ein behindertes Kind gewesen, bleblabla ... Das bringt dir in diesem Augenblick überhaupt nichts.
00:12:29: Ich glaube, es bringt mir im Gegenüber, dass es irgendwie einordnen kann und ... Man muss sich nicht mit dem Schmerz beschäftigen.
00:12:38: Ich verstehe es auch, das macht ja auch mitfühlend oder vielleicht auch unmächtig selber.
00:12:45: Kann man das so sagen?
00:12:47: Der Blumenstrauß hat dir Raum gegeben auf den Ort.
00:12:50: So wie du beschreibst die Eingemminge, die hier der Leute auch ist ...
00:12:54: Ja, für mich war es ein Signal oder ein Symbol dafür, dass ich dich sehe.
00:13:01: Ich habe gerade keine richtigen Worte, aber ich sehe dich.
00:13:07: Und dann war es ein Jahr später und wieder schwanger.
00:13:11: Das ist im September ... Ja, das hat etwas crazy Geschichten zu tun.
00:13:16: Willst du sie wissen?
00:13:17: Wunderbar!
00:13:18: Also nicht nur ich.
00:13:18: Wir
00:13:21: haben gerade einen ganz anderen Thema, aber ich finde es spannend.
00:13:26: Ich habe hier mit meinem Mann zusammen entschlossen, wie gesagt, wir müssen unser Leben einfach überbohrt.
00:13:36: über die Bord werfen.
00:13:37: Wir sind noch nicht so richtig bereit zum Kind zu haben.
00:13:41: Das hatten wir wirklich gecheckt, weil wir das Gefühl hatten ... Da kommt ein Kind und dann machen wir unser Leben an das Kind ab.
00:13:47: Er hat gefunden, dass er sich jetzt schon die richtigen Weichen stellen würde, damit das Kind überhaupt zu uns kommt.
00:13:55: Es war für mich klar, da bleibe ich aber sicher nicht mehr in diesem Job, im Aussen-Dienst mit Jetta hier und dort hin.
00:14:02: Das geht gar nicht.
00:14:03: Dann habe ich einmal den Job gekündet.
00:14:06: Ich war super, um einfach in das Blauen rauszukünden.
00:14:10: Das habe ich immer gemacht und merkte, dass es stimmt oder passt, dann habe ich gekündigt.
00:14:16: Dann hatte ich einen Kollegen, der mit mir die Meisterschule gemacht hat.
00:14:20: Er führte eine Filiale aus einem Labor.
00:14:24: Dann sagte er, hey Thomas, ich suche einen Job.
00:14:28: Er sagte, Moment!
00:14:29: Tut dich ja nicht zu viel bewerben.
00:14:31: Ich komme wieder auf dich zu.
00:14:34: Er wollte auf Weltreise gehen und sagte, steig mit mir ein.
00:14:40: Du übernimmst, wenn ich ein halbes Jahr weg bin, dann kommen wir zusammen weiter.
00:14:45: Das hat sich sehr cool angefühlt.
00:14:47: Es war mega cooles Labor.
00:14:49: Mega coolen Big-Pass im Hintergrund, der für mich wirklich ein Patron war.
00:14:55: Der erste Chef, der richtig cool war.
00:14:59: Dann ist das Wieso gebonkt gewesen?
00:15:02: Dass ich das mache ... Und auch in dieser Zeit bin ich der, wie er schwanger wurde.
00:15:09: Und ... Ich wusste am ersten Mal, dass ich schwanger war und das neue Chef war.
00:15:19: Das war wirklich lustig.
00:15:20: Ich wollte so immer sagen, ich weiss, ich komme zu dir!
00:15:25: Ich weiss es, ich kann das mit der Schwangerschaft und dem Labor durchziehen.
00:15:29: Aber wenn du mich nicht willst haben, dann will ich, dass du mir jetzt sagst, ich komm nicht.
00:15:36: Es ist megacool.
00:15:37: Ich war immer sehr klar, es hat immer superstraight und klar gewesen.
00:15:41: Das wäre für mich nicht die Stimme gewesen.
00:15:44: Und ich dachte, nein!
00:15:46: Das geht, das packen wir.
00:15:48: Es war wirklich die coolste Zeit, in der ich hatte bis zu meinem Sohn's Geburt.
00:15:59: Du hast plötzlich das, was du dir immer gewünscht hattest ... wenn es losgelassen ist?
00:16:07: Und dann hat es natürlich etwas ganz anderes viel mehr Bedeutung bekommen, nämlich das Muttersein und das Kind zu haben.
00:16:16: Ich kann mich noch erinnern, dass ich mich an der Uni Begobewerben stille, wenn wir den Kinderformprofessor schreien.
00:16:27: Sie wollte mich unbedingt für ein Tag in der Universität arbeiten.
00:16:32: Mein Chef hat mir angeschaut ... Ich war in der Mutterschaftsurlaub.
00:16:36: Ich glaube, acht Wochen war alles mein Sohn.
00:16:40: Und ich dachte mir, du musst unbedingt auf die Basel kommen!
00:16:43: Wir haben ein Vorstellungsgespräch.
00:16:45: Du kannst ihn da unten arbeiten und sagen, sorry, ich bin jetzt grad Mami.
00:16:49: Ich habe einen Kind, den ich muss stellen.
00:16:52: Dann nimmt er das
00:16:53: Baby mit.
00:16:54: Okay, dann nehme ich es mit.
00:16:55: Da bin ich dort auch nicht mehr mit dem Baby.
00:16:58: Der Professor ist für mich so ... Kennst du?
00:17:03: Er sah etwas so aus wie bei der Simpsons.
00:17:06: Ich weiss nicht, wie das heisst vom Atomkraftwerk.
00:17:09: Genau so hat er ausgesagt.
00:17:10: Mr Burns?
00:17:10: Ja, Mr Burns!
00:17:12: Einfach lebendig, riesengroß und alle hatten Angst vor dem.
00:17:16: Und es ist so lustig.
00:17:17: Die Autoritäten sagen mir einfach nicht viel.
00:17:21: Dann kam er dort und ich hatte mit ihm ein Gespräch ... meinen Chef nebenan, mein Baby, der angefangen hat zu schreien natürlich.
00:17:31: Ich spürte ja alles.
00:17:33: und dann sah er aus wie ein kleiner Terrorist.
00:17:38: Dann dachte ich, der Terrorist hatte im Fall Hunger und habe so genüsslich meine Brüste auspackt und das Kind gestillt vor ihm.
00:17:50: Mein Chef ist nebenan den Laderschirren.
00:17:54: Ich habe sie gewonnen und wusste, was fuck you!
00:17:58: Das ist ich.
00:17:59: Nach dieser Geburt war die Geburt nicht perfekt.
00:18:03: Das habe ich gemerkt, als ich die anderen zwei Kinder geboren habe.
00:18:08: Aber nach der Geburt hatte ich so eine Power.
00:18:13: Es war für mich die erste Erfahrung im Sinn, dass es so eine geile Frau war.
00:18:18: Ich habe ein Leben geboren.
00:18:20: Das war brachial.
00:18:23: Die Kraft geht einfach durch die Türen.
00:18:26: Ich habe wirklich den Fuck-You-Mode ausgehakt und ich dachte, was will ihr alles von mir?
00:18:31: Ich hatte ein Kind
00:18:32: geboren!
00:18:35: Und ich konnte das Kinder nähern.
00:18:37: Das lebt wegen mir.
00:18:41: Das war eine unglaubliche Kraft.
00:18:43: Ich
00:18:45: glaube nicht, dass man sich nicht vorstellen
00:18:49: könnte.
00:18:49: Das kannst du dir nicht als Frau vorstellen.
00:18:52: Wenn du schwanger bist, sagst du dann, es kommt alles anders, was du denkst.
00:18:56: und du denkest, komm, erzähl du.
00:19:00: Und dann ist das Kind hier und die Hormone schiesst in dich und du dachtest, what the fuck?
00:19:09: Ganz kurz, Labor ... Das ging noch mit Zahntechnik
00:19:12: zu.
00:19:13: Genau, zahntehnisches Labor.
00:19:16: Dann hast du gesagt, das sei keine perfekte Geburt.
00:19:20: Wie durften wir das verstehen?
00:19:24: Ich habe mich sehr mit selbstbestimmten Gebären beschäftigt.
00:19:31: Es war für mich wirklich klar, ich wollte bestimmen wie die Geburt soll sein und ich hatte ein riesiges Thema mit Spital.
00:19:42: Hochsensiblen Menschen, wenn ich in ein Spital reinkomme, macht einfach zuerst alles zu.
00:19:47: Ich wusste auch schon intuitiv, dass ich ganz klare Regeln und Strukturen für mich aufstellen muss, damit ich mich sicher fühle beim Gebären.
00:19:58: Ich habe einen mega coolen Frauenarzt gefunden.
00:20:02: Er war
00:20:03: wirklich
00:20:04: der Oberhammer.
00:20:05: Er konnte sich so in die ich fühlte Dienend war.
00:20:14: Du hast richtig gemerkt, wie viel Respekt er hat gegenüber Frauen und Schwangerschaften und dem Kind im Bauch.
00:20:23: Das waren immer so wunderschöne Momente in den Untersuch mit ihm.
00:20:29: Ich habe mich sehr, sehr gesehen gefühlt.
00:20:32: Und ich hatte eine Entbindungstermin.
00:20:35: am zehnten Januar.
00:20:36: Es war klar, ich gehe mit ihm ins Spital zu gebären.
00:20:40: Ich hatte damals noch nicht den Mut in ein Geburtshaus gehen zu können.
00:20:45: Das war für mich noch nicht so eine Stimmung.
00:20:48: Für mich war es aber megastimmig, zu wissen, er kommt mir mit und ich bespreche mit ihm alles, wie ich das möchte oder mit meinem Mann zusammen.
00:20:57: Und daher hat das alles gehabt ... Wir haben mit ihm gesprochen.
00:21:02: Er hat einen ganzen Ablauf gewusst und gesagt, das können wir alles so machen.
00:21:07: Das war für mich ein ganz wichtiger Beck ab.
00:21:10: Und dann ... Es war kurz vor Weihnachten.
00:21:15: Ich weiss noch, mein Mann war dabei bei dem Untersuch.
00:21:19: Er sagte zu der Arzt, ja, wir sehen uns den ersten wieder im neuen Jahr, weil ich keine Ferien habe.
00:21:28: Das Kind konnte ich nicht vorherhaben.
00:21:31: Ich habe meinen Mann angeschaut und er mich.
00:21:34: Wir haben gegrinset, wir wussten eigentlich auch doch, dass das Kind kommt dann.
00:21:39: Weil immer wenn wir irgendwie einen Arzt
00:21:41: brauchen
00:21:43: oder irgendetwas ist der Arz in den Ferien!
00:21:46: Heute ist ja kein Problem mit diesen Gemeinschaftsprachsinnen.
00:21:49: Aber damals ... Immer wenn wir etwas hatten, war dieser Arzt nicht umgekommen.
00:21:56: Und dann war es tatsächlich so, dass ich am ... ... dem siebenundzwanzigsten Dezember aufgewacht bin und das war nass.
00:22:07: Ich wusste sicher nicht, was die Tose gemacht hat.
00:22:11: Das ist Fruchtwasser!
00:22:13: Es war aber den ganzen Tag nichts.
00:22:15: und dann habe ich natürlich im Spital angelegt.
00:22:17: Ich dachte, das ist nix.
00:22:20: Dann ist es am Auguste, der Dezember, wieder aufgewacht, wieder nass im Bett.
00:22:25: Und nachher habe ich mich wieder angeschaut und gesagt, ja, kommen Sie mal vorbei!
00:22:29: Und dann machen sie so einen Test, ob da Fruchtwasser irgendwie abgeht?
00:22:34: Und dann haben die das natürlich anzeigen.
00:22:37: Und dann haben die natürlich ihre ganz klaren Regeln in einem Spital, oder ... ... eine Zwanzigstunde, Fruchtblasenoffe.
00:22:48: Dann müssen wir einleiten und ich weiss noch, was er gesagt hat.
00:22:52: Also es ist mir gerade so wie für einen Moment zu laden runter.
00:22:55: Ich habe einfach gewusst, dass diese Person, die ich eigentlich brauche, nicht hier ist.
00:23:02: Jetzt muss ich mich auf andere vertrauen.
00:23:06: und muss ich mit anderen dort durchgehen.
00:23:10: Am Schluss ging es um die ganze Zeit, bis mein Sohn auf der Welt war.
00:23:15: Aber ich habe mich durch das, dass ich mich mental vorbereitet habe auf diese Geburt.
00:23:20: Und wirklich mich intensiv mit dem vorbereiten habe, bin ich super gut durch die Geburt gegangen.
00:23:27: Und er kam natürlich auf die Welt.
00:23:30: Wir haben das wirklich gut gemacht, aber er war noch nicht bereit.
00:23:34: Ich bin eigentlich auch noch nicht ready.
00:23:37: Das ist etwas, was wir merken.
00:23:41: Auch wenn man sich die Astrologie anschaut oder meine Beobachtung mit Menschen arbeiten will ... Unsere Geburt prägt uns ganz fest.
00:23:55: Das ist die erste Geschichte, die wir haben und schreiben.
00:23:59: Und das hat eine eigene Signatur und auch die Schwangerschaft.
00:24:04: Ich merke, ich bin ein anderes Mami für meinen Sohn als meine zweitgeborene Tochter oder mein stretige Kind.
00:24:13: Es ist okay.
00:24:14: Ich muss nicht das gleiche Mami sein für alle drei.
00:24:17: Wir haben dreimal verschiedene Beziehungen ... Das Thema Angst war ein langes Thema bei meinem Sohn, Unsicherheit.
00:24:28: Und er braucht für alles ganz viel Zeit.
00:24:31: Er brachte es wirklich um die Welt.
00:24:36: Er ist noch nicht bereit gewesen und das merkt man auch in gewissen Situationen im Leben bei ihm.
00:24:45: Ich muss mich wieder zurücknehmen, weil ich bin jemand, der sehr schnell entscheidet, der sagt so ... Die Sperre sagt, nein, sicher nicht.
00:24:56: Und das bringt mich wieder zu unter ob sie.
00:24:58: Aber es ist so biologisch und spannend.
00:25:01: Und dann einfach einen Raum geben, finde ich immer sehr faszinierend auch als Mami.
00:25:08: Du hast zweimal getönt, gesehen zu werden.
00:25:13: Das grosse Thema ... Ich werde nicht sehen in der Beziehung oder wie immer.
00:25:20: Wo kommt das her?
00:25:21: Was ist das Gefühl?
00:25:24: wenn jemand das so in sich dreht?
00:25:25: Dass man nicht gesehen wird.
00:25:27: Ich glaube, es hat mit den Verhältnissen in der Ursprungsfamilie zu tun.
00:25:35: Es gibt für mich viele Aspekt-Eiterinnen.
00:25:38: Ist man gewohnt von den Eltern oder nicht?
00:25:42: War man vielleicht ein Überraschungskind?
00:25:45: Oder haben wir vielleicht die Eltern auch gar kein Kind wollen ... Das sind alles so Signaturen, die ich glaube und mir schon mitnehmen.
00:25:55: Und dann ist auch immer die Frage wie präsent sind die Eltern?
00:26:01: Was haben wir für eine Rolle für diese Eltern?
00:26:08: Sind wir ein Projekt für sie?
00:26:10: oder ist da einfach die Einstellung, wow hier ist er Mensch wo ich jetzt auch noch zu mir komme in das Leben.
00:26:18: Mit diesem Mensch werde ich eine Beziehung haben und ich möchte gerne wissen, wie dieser Mensch ist und wie er sich weiterentwickelt hat.
00:26:26: Das wollte übrigens kein langes Kind sein, weil ich eine ganz schwierige Kindheit hatte.
00:26:33: Und weil ich gewusst habe ... Ich wusste ganz lange intuitiv gemerkt, wenn ich ein Kind hätte, dann gebe ich dem Kinder mein ganzes Scheiss weiter, und das will ich nicht.
00:26:45: Ich gebe auch jetzt noch ein bisschen Scheiss an meinen Kindern, aber da können sie gut verarbeiten, würde ich mal sagen.
00:26:52: Und ... Ich habe es so fest mit mir gearbeitet und mit den inneren Kindern auch gearbeitet.
00:26:57: Irgendeiner ist in diesem Punkt gekommen, wo ich wirklich gemerkt habe, dass ich bereit bin.
00:27:03: Und dann war es nur lustig, weil ich weiss noch ... äh ... ich habe meinen Mann ... Wir sind jetzt als Jahrzehnte, wir sind richtig lange zusammen.
00:27:14: Wir kamen zusammen, in dem ich ein Twenteel war und er zwanzig war.
00:27:17: Und der Mensch ist meine Familie!
00:27:20: Wir haben Küraden ... ... im Jahr zwei Tausendund Acht.
00:27:24: Dort war es auch noch nicht die Idee, Kinder zu haben.
00:27:28: Ich wusste aber, dass ich mit ihm eine Familie bin.
00:27:32: Das hat mir richtig gut geklappt.
00:27:34: Wir sind nicht einfach ein Paar, wir sind Familie.
00:27:36: Egal ob man das Kind oder nicht werden kann.
00:27:40: Dort war noch ganz klar, ich will kein Kind.
00:27:42: Ich weiss noch immer, dass man sagt, es ist richtig knallhärtig und sagt, ich möchte kein Kind!
00:27:48: Und wenn du ein Kind willst, dann bin ich die falsche Frau für dich, dann machst du jetzt Schluss mit mir und geh schon zu einer, die ein Kind will.
00:27:54: Da ist so dicht gestanden... Und er klarkte, dass ich bei mir fein bin.
00:28:01: Es ist voll okay, ob du Kinder willst oder nicht.
00:28:04: Ich bleibe einfach bei dir und habe gesagt, ehrlich?
00:28:07: Das war für mich dann auch fast etwas schwierig, um das anzunehmen.
00:28:13: Dann ist es so wie für mich, hat sich das herauskristallisiert, einmal ein Kind würde doch dorthin liegen, jetzt wäre ich bereit... ...und da hatten wir jeneste Diskussionen.
00:28:25: Wir haben den Ping-Pong immer noch eine Hand.
00:28:29: ... über ein Gespräch gespielt.
00:28:33: Ich habe immer gesagt, was meinst du?
00:28:36: Willst du einen Daumkind?
00:28:38: Und jeder hat es um den Heimspree geredet und der ist so verrückt und sagt, Tania, klar wette ich ihn!
00:28:45: Aber ich will das von dir hören!
00:28:47: Es war sehr
00:28:49: lustig.
00:28:52: Dann war es so wie klar.
00:28:56: Ja, total lustig.
00:28:59: Du hast eine ganz kurze Kindheit angeschnitten.
00:29:03: Ich würde gerne etwas mehr Licht erbringen.
00:29:06: Wie warst du aufgewachsen?
00:29:11: Und dein Rucksack ... Oder ich nenne ihn nicht das Rucksock oder deinen Scheiss, den du mitgenommen hast.
00:29:17: Wie hat sich das gezeigt?
00:29:19: Ja... Hey!
00:29:24: Es ist ganz spannend.
00:29:25: Du bist schon zu Schweizer Heimat.
00:29:30: In der Radius von meiner alten Heimat gehört es für mich.
00:29:34: Ich wurde in Weggis Gross in den ersten zehn Jahren.
00:29:39: Mein Grossvater war die Dreißig-Jahre-Langemeinspräsidentin in WeGGIS.
00:29:44: Ich bin in einer Familie gross geworden, bei der relativ viel ... Wie sagt man das?
00:29:51: Ja, bekannt mit Grittröber.
00:29:53: Genau, so ein wenig sichtbar
00:29:57: war.
00:29:57: Das ist jetzt übrigens vom ...
00:30:01: Genau!
00:30:06: Meine Eltern haben aber ... Mein Vater war der Sohn meines Grossvaters von Weggisso und meine Eltern haben das Leben nicht in dem Griff gehabt.
00:30:19: Irgendwann lebte ich zu meinem Grossvater.
00:30:24: Mein Großvater hatte eine fette Villa am See.
00:30:30: Das sah sehr pompös aus, das sah sehr wohlhabend aus und wir haben aber die dritte Zoberstoffe in dieser Villa im ganz kleinen Wönigli gelebt.
00:30:42: Dort gab es noch mal richtige Küche.
00:30:44: Es gab auch Campingherrplatten.
00:30:48: Es gab keine Dusche oder so, einfach ein Lavaboo.
00:30:51: Und ich war so gross geworden.
00:30:54: Eigentlich war überall Fülle und ist alles da gewesen.
00:30:58: Es war ganz viel Sichtbarkeit umgekommen und prestig, sagen wir es so.
00:31:04: Mein Grossvater war sehr ein Geniesser.
00:31:09: Gleichzeitig war aber ganz viel Mangel.
00:31:13: Heute würde man sagen, ich sei ein Vernachlässungs-Kind.
00:31:18: Ich glaube, heute werden wahrscheinlich gewisse Institutionen etwas höhere geworden.
00:31:27: Es gab manchmal Tage, wo es einfach gar nichts richtig zu essen gab oder so ... Ja und ... Das ist natürlich sehr speziell, aber meinen Grossvater war für mich eine wichtige Figur.
00:31:41: Er war so ein Vaterersatz für mich.
00:31:45: Mein Vater hatte ein massives Alkoholproblem, also wirklich heftig.
00:31:51: Er ist vor acht Jahren gestorben und mein Vater verschwundete von einem Tag auf den anderen.
00:32:00: Und ich zählte, wie er weg war.
00:32:02: Gleich ist er auch meine Bezugsperson gewesen.
00:32:05: Also nie meine Mutter.
00:32:07: Meine Mutter war für mich immer sehr suspect.
00:32:14: Dann ist die ganze Welt schnell für mich wegebrochen.
00:32:21: Es gibt für mich ein Leben von zero bis fünf.
00:32:24: Dort war ich sehr fein und spannend.
00:32:28: Da bin ich einfach auf mich ... Und meine Welt in mir ist eigentlich fein gewesen.
00:32:36: Ganz spannend!
00:32:37: Bist du allein?
00:32:37: Ich
00:32:37: war bis sieben nie alleine, habe dann eine Schwester bekommen und das war für mich so richtig voll okay.
00:32:43: Magst
00:32:43: du dich gut erinnern nur bis fünf?
00:32:46: Wenn du es ansprichst... Fragmentiert.
00:32:48: Sehr fragmentiert.
00:32:49: Es gab so zwei Sachen, die ich sehr nahe, würde ich jetzt sagen ... aus der heutigen Perspektive am Tod durchgeschwammt bin.
00:32:58: Ich war fast verdrunken.
00:33:01: Ähm, ich habe eines mal als kleines Kind viel Alkohol verwischt und habe dann zwei Tage laut meiner Mutter geschlafen.
00:33:15: Ich muss heute sagen, als Mutter so ... What the fuck?
00:33:17: Ja.
00:33:18: Nicht lustig!
00:33:19: Wenn ein Kind Alkohol, dann weisst man nicht genau, was für eine Menge es ist und es schläft zu sein.
00:33:25: Weil du einfach als Kind warst und es war umgekommen und hat ausgesprungen.
00:33:29: Genau.
00:33:29: Du hast etwas
00:33:30: umgestanden
00:33:31: in diesem
00:33:32: Sinn.
00:33:32: Und du hast gedacht, dass du etwas zum Trinken wärst.
00:33:35: Genau, ja.
00:33:37: Es gab so recht heftige Szenen.
00:33:41: Aber das habe ich immer erst im Nachhinein, in dem ich angefangen habe, mein Traum anzuverarbeitet zu checken.
00:33:48: Was da alles ist und was hier alles passiert ist.
00:33:52: Und dann ist eben meinen Vater verschwunden.
00:33:55: Niemand wusste woher.
00:33:58: Der Typ hat auch ganz krasse Schulden gehabt.
00:34:01: Und dadurch war er natürlich der Sohn des ehemaligen Gemeindamen.
00:34:04: Ja, dass niemand dafür wüsste.
00:34:06: Also es wurde alles immer so deckt.
00:34:09: Es gab so viel Geheimnis in dieser Familie ... Ich sage immer, ich müsste als Autorin so eine Tele-Novella schreiben.
00:34:20: Es würde nicht mehr aufhören mit Intrigen und Geheimnissen.
00:34:28: Dann hat meine Mutter relativ schnell einen neuen Partner kennengelernt.
00:34:33: Ende Januar ... Mein Vater ging.
00:34:37: Im Mai hat sie einen neuen Partner kennengelernt und im Oktober sind wir zu diesem Zöglein.
00:34:41: Meine kleine Schwester war damals drei, ich war schon zehn Jahre alt.
00:34:46: Und das war dann schwierig für mich natürlich, weil die drei haben wie neue Familien nicht gespielt.
00:34:57: Sie waren sexy, gell?
00:34:58: Dann ist es einfach noch Tania.
00:35:00: Es ist immer so, um Tania ...
00:35:03: Kann man sagen, du warst nicht worden?
00:35:05: Genau.
00:35:06: Ich war nicht worden.
00:35:10: Und der Papa war noch ... Er war für länger weg.
00:35:13: Das habe ich nie mehr gesehen.
00:35:15: Das war wie ein Sterben.
00:35:18: Bis du gestorben bist, hast du gesagt
00:35:20: ... Ich hatte keinen
00:35:21: Kontakt.
00:35:21: Aber er war noch in der Schweiz.
00:35:25: Damals fanden wir hier
00:35:32: raus und nachher
00:35:33: kam er wieder
00:35:36: zurück in die Schweiz.
00:35:39: Sie ist noch da.
00:35:40: Ja, aber ich habe seit sechs Jahren keinen Kontakt mehr.
00:35:48: Das ist auch etwas, was ich viel darüber reden will und auf Instagram zum Beispiel viele Posts über das Thema Mutterwunden zu machen.
00:36:00: Ich glaube, das ist schon etwas, was vom Häftigsten einfach Schmerz auslöst.
00:36:06: Wenn man die Wunden hat in der ... Wenn es noch eine ganz unsichere Bindungbeziehung gibt zu den Müttern?
00:36:14: Ja.
00:36:14: Ich kenne sie aus einem systemischen Schaffen von meinen Stellen.
00:36:18: wie wichtig.
00:36:19: Also wenn ich jemanden habe in meiner Praxis und dann höre ich, dass ich keinen Kontakt mit meiner Mutter oder Vater haben kann.
00:36:27: Ich weiss nicht viel zu wenig über das, aber ... Ich habe das Ziel, es ist nicht das Ziel.
00:36:32: Aber die Beziehung, dass man sie auf einem gesunden Level halt oder heben kann, dann ist es sicher sehr förderlich als wenn wir ... wie auch die Absicht dahinter ist.
00:36:50: Ich glaube, ein Beziehung auf einem gesunden Level zu halten setzt voraus, dass ein Beziehen auch gesund sein kann.
00:36:58: und wenn man natürlich von Anfang an in einer toxischen Beziehungsgrosse wird, dann ist das nicht möglich.
00:37:06: Und auch aus dieser ganzen Perspektive, Aus der Traumapsychologie und aus der Bündungspsychologie raus ist es eigentlich immer eine Erwachsenung.
00:37:21: die Verantwortung hat für Beziehung mit einem Kind und nie ein Kind.
00:37:27: Und wenn der Erwachsenen aber nicht eine sichere Bindungsperson ist oder emotional immer in so kindliche Anteile reinzwitscht, davon das Kind automatisch auch Verantwortung einer Beziehungen zu übernehmen, die nicht zu ihm gehört oder die Parentifizierung ... Aber ich bin voll fein mit dir!
00:37:45: Was du sagst aus dem systemischen Aussehen?
00:37:48: Natürlich!
00:37:49: Und wir haben ja auch unsere Mutter und unser Vater in uns hin.
00:37:54: Das sind Anteile oder Aspekte, die man wirklich lernen muss mit diesem Stil.
00:38:02: Für mich ist das auch nie irgendwie steiggemässelt, dass es jetzt so bleibt.
00:38:09: Ich sage mal, wenn ich einen Moment aufnehme ... Aber ich merke, mir geht's besser!
00:38:16: wie die Situation jetzt ist.
00:38:18: Und solange es mir besser geht mit der Situation so, lohne ich es so.
00:38:22: Wie
00:38:23: ist es mit den Schwester?
00:38:25: Ähm
00:38:34: ...
00:38:40: schwierig.
00:38:40: Schwierig!
00:38:40: Aber im Kontakt
00:38:41: selten.
00:38:42: Ja, genau.
00:38:43: Kontakt aber selten
00:38:46: ja.
00:38:47: Du hast vorhin Traumapsychologie angesprochen.
00:38:50: Wie bist du denn von der Zahntechnik auf den Weg, wo du jetzt bist?
00:38:55: Ja, ganz viel mit.
00:38:57: Du hast das Paar schon genannt, um Trauma und ... Die Lebensthema anzuschauen, wie bist du auf diesen Weg gekommen?
00:39:06: Ich glaube, dieser Weg war immer meine.
00:39:09: Also ja, das ist mir ganz spannend.
00:39:12: Teilweise die Zahntechnikermeisterin oder die Karriere dort drin.
00:39:18: Das ist so wie ... Eigentlich war es beiläufig, aber er nahm lange viel Ruhe.
00:39:26: Aber es war schon immer so ... Das Lustige war, dass ich in der Schule bin.
00:39:31: Ich musste auch die Schule wechseln.
00:39:35: Ich habe alle meine Schulgespendlinge verloren, alle sozialen Kontakte und alles.
00:39:39: Ich fang mich dort dann nie mehr an.
00:39:43: Ich war immer den Andertag, der Außenseiter, als Mobbingopfer usw.
00:39:51: Aber es war lustig, wenn ein Kind in dieser Schulklasse richtig dreckig ging.
00:39:58: Da sind alle immer Kuh und haben gesagt, gehen gut, Tania fragen.
00:40:03: Gehen wir zu Tania!
00:40:06: Und das habe ich immer wieder erschreckt von.
00:40:07: Ich dachte mir, warum kommen die jetzt zu mir?
00:40:09: Ich weiss nicht, es hat einen Bub gegeben, bei dem seine Eltern sich gerade auch scheiden lassen.
00:40:15: Dann ging er so dreckig an, dann kam er plötzlich zu mir und sagte, meine Eltern lassen mich scheiden.
00:40:21: Jetzt sagten sie, ich muss zu dir
00:40:22: kommen.".
00:40:24: Ich sagte ihm ja, was muss ich mit dir
00:40:27: tun?".
00:40:27: Das ist mega ... Interessant war es.
00:40:30: Es gab Sachen, die ich gar nicht ... Das war für mich normal.
00:40:35: Aber die Leute haben mir immer viel erzählt von ihrer Lebensgeschichte und ihren Themen zu tun.
00:40:42: Für mich gibt's auch da drin wie kein Tabu.
00:40:46: Es gibt für mich keine Geschichte, die zu heftig ist oder irgendetwas.
00:40:52: Ich ging dann sehr auf eine spirituelle Weg.
00:40:55: Das hat schon ... Sie hat schon als Kind angefangen.
00:41:00: Und nachher in der Pubertät habe ich mich sehr mit Traumdeutung beschäftigt, mit Harro... Meine Mutter hat mir die Karten immer wieder vorgerührt, wenn sie sich gefunden hat und ich auch wieder heimlich gekauft.
00:41:18: Alles mit so Sachen habe ich mir sehr beschäftigt.
00:41:21: Ich bin dann auch in sehr spirituelle Ausbildungen gegangen parallel zu der Zahntechniker-Karriere.
00:41:32: Es hat mir aber immer etwas gefällt in dem spirituellen Innern, es hat mir immer die Erklärung gefehlt.
00:41:39: Ich bin sehr fühlenden Mensch und ich weiss, dass es Dinge gibt, die man nicht erklären kann.
00:41:46: Und ich bin voll fein mit ihm!
00:41:48: Aber wenn ich mit dir etwas mache, Raphael ... Es passiert bei dir etwas, und ich kann dir nicht erklären, was bei dir passiert.
00:41:56: Dann bin ich ... lost!
00:41:58: Das war für mich nicht okay.
00:42:02: Für mich war es auch zu wenig zum Beispiel, um zu sagen, jetzt geht dein Herz auf.
00:42:07: Jetzt transformiert etwas in dir.
00:42:09: Ja, jetzt integriert etwas in dich.
00:42:12: Das ist für mich ... Nicht so schwammig gewesen.
00:42:15: Ich will das nicht spüren.
00:42:17: Das weiss ich, dass ich das spüre.
00:42:19: Vielmehr ... Die Frage, was fasst du mit dem an?
00:42:24: Kannst du damit etwas anfangen?
00:42:26: Dann ist so ein reines Interpretationsspielraum da drinnen.
00:42:31: Und ich habe in diesen ausbildigen Durchband ganz viele Retraumatisierungen erlebt.
00:42:38: Nicht von mir aber auch von Teilnehmern da drin.
00:42:41: Ich habe mich immer gefragt, muss das so verdammt heftig sein?
00:42:46: Hast du ein Beispiel?
00:42:47: Ja, ich habe das Beispiel.
00:42:49: Also Männer, die dann an Boden liegen und zuckern und schreien und brüllen ...
00:42:57: In einer Weitenbildung?
00:42:59: Ja genau.
00:43:02: Ich kann schon ganz viel gemacht über Eichholz zum Glück.
00:43:06: Es gibt es mal kurz so lange nicht.
00:43:08: Ich sage nicht müssen miterleben aber nicht fein.
00:43:11: Ich habe auch erlebt, dass in der letzten Ausbildung was ums Nerfsystem ging ist, dass wir Rübe gemacht haben, und dann fremd die Verbrühren.
00:43:19: Ich
00:43:19: denke so
00:43:20: ... Wir haben körperliche Rübungen gemacht, ich beruhte mich da hin.
00:43:23: Was ist jetzt los?
00:43:26: Weil ich dort wahrscheinlich ... Entweder habe ich einen reisen Panzer oder ich bin anders umwärgt, dass das bei mir nicht unbedingt passiert.
00:43:33: Und bei anderen sehe ich ja, dass es auf die Seite nehmen muss, unter dem sind wirklich Raumhalte.
00:43:41: Ja.
00:43:41: Der Trauma ist immer im Körper gespeichert, in den Muskeln und Faszien, in die Organe, in der Knochen ... Der Kiefer ist z.B.
00:43:53: auch etwas, das teilweise extrem ist, wenn er so angespannt ist.
00:43:59: Es hat alles miteinander verbunden.
00:44:01: Und dann über die Neurosystemik ... Wie fand ich das Puzzleteil, den ich lange nach dem gesucht habe?
00:44:13: Es wurde so vieles so erklärbar.
00:44:16: Ich checkte ... Aha!
00:44:18: Herz öffnen ist nichts anderes als in der Ventral-Vagali-Zustande zu kommen.
00:44:24: Dass der Vagusnerv jetzt mal entspannt ist und ich in Bezieh kam mit dir und du genauso mit mir.
00:44:32: Und ich checkte, dass ich gar nichts mehr machen muss.
00:44:36: Raumhalten bedeutet einfach, ich bleibe reguliert.
00:44:39: Weil es gibt in deinem Nervensystem die Möglichkeit, dass sich das Nervenystem regulieren kann?
00:44:46: Das ist meine Welt und ... Das Traumasensible finde ich auch extrem einen schönen Ansatz, weil du nicht rübbeln musst oder in die Geschichten gehen musst.
00:45:05: Du gehst einfach immer wieder auf die Hände und du gehst aber immer wieder zurück zu dem Fundament, den du zuerst aufgebaut hast.
00:45:13: Dramatisierte Menschen haben das Fundament nicht.
00:45:17: Das ist das Gefühl von ... Ja, ich versuche mich aufzurappeln.
00:45:21: Ich versuche irgendwie zu funktionieren in diesem Leben.
00:45:24: Aber irgendwann kommt wieder ein Hammer und er haut es mich wieder hinten raus.
00:45:28: Und das macht man immer weiter.
00:45:31: Es ist natürlich unglaublich wahrstrengend.
00:45:34: Ich habe das auch erlebt im Inneren Biografie.
00:45:37: Für mich gibt es eine riesige Lücke zwischen dem, wo wir ... sich innen gespürt und wahrnimmt, gerade ist.
00:45:50: Das ist manchmal vielleicht schwarz und dunkel und sind engst.
00:45:55: Und dann, wo man noch auserlebt, weil man ja funktionieren will in dieser Gesellschaft und irgendwo endlich will ihnen ein Raster passen, das wir gesehen werden.
00:46:07: Wenn wir an diesem Punkt sind... Je grösser die Lücke ist ... desto anstrengender ist einfach das Leben und desto mehr ist letztlich dann immer wieder zurück in das, was eben nicht verarbeitet ist.
00:46:23: Und da sind ja die heisse Eisen.
00:46:25: Man kann raufkommen wenn man von Trigger redet.
00:46:27: Ein Trigger ist ja etwas wo etwas unverarbeitet zu aufgeholt und man nicht mehr kann ... angemessen auf das Reagieren.
00:46:36: ein Programm läuft ab und man fühlt sich wieder genauso ohnmächtig und hilflos wie damals, wo dies passiert ist.
00:46:45: Du hast in einer Kind angesprochen, Schattenarbe, Trigger ... Ich resoniere natürlich mit dem, weil ich mich auch schon seit ein paar Jahren mit dem auseinander setze.
00:46:57: Das Nervensystem ist so oder so wie das Zentrale ist.
00:47:00: Nur vor ein paar Jahre habe ich das mal auswendig gelehrt im Physio-Studium und aus Parasympathik.
00:47:06: Und du warst
00:47:06: noch antagonistisch?
00:47:08: Ja, und dann weisst du wirklich, dass es auswendiger wird.
00:47:11: Also Neuro hat mich nie ... Wenn es um Neuro ging, weisst man auch Klienten, die eine neurologische Probleme
00:47:18: haben.
00:47:18: Die Neuro ist nicht bei sich.
00:47:19: Ich bin sowieso in der Sport- und Leistungspurten überhalten mittlerweile.
00:47:22: Na ja, da beleuchtet man wieder andere Felder.
00:47:26: Ich bin immer noch nicht der, der gerne Neuro-Kunden hat bei mir.
00:47:30: Aber das Nervensystem ist einfach die Basis.
00:47:33: Ja ...
00:47:36: Ich spiele jetzt um Sympathikus oder Sportdokuss?
00:47:40: Nein, du bist in einem Mixed State.
00:47:42: Ja!
00:47:44: Du
00:47:44: bist in den Playsongen.
00:47:45: Ist übrigens für die Sportler ganz wichtig.
00:47:47: Den Mix zwischen Ventrovagal und ... Und sympathisch.
00:47:52: Dort drinnen holen die Sportler sich die Leistung.
00:47:56: Wenn wir in die Polyvagal-Theorie
00:47:59: kreiten ... Wir könnten es mal wagen!
00:48:00: Wir haben
00:48:00: jetzt ja eine gute drei Viertelstunde.
00:48:03: Ich kann zwar nicht nachschauen, wenn unsere Zuhörerinnen zuhören abhängen, aber
00:48:07: die
00:48:08: Gefahr ist hier oder die Chance ist da, dass sie recht am Ball bleiben.
00:48:12: Vielleicht dürfen wir etwas lernen und immer etwas lernen.
00:48:17: Das ist sehr komplex.
00:48:18: Ich bin noch nicht so lange in diesem Innern, ich habe gerade das Buch gelesen vom Gopel Norbert Klein ... Der Wagelschlüssel zur Traumaheilung wie ehrlich es mitteilen unseren Nervensystem reguliert.
00:48:30: Ehrliches Mitteilen.
00:48:31: kann das so einfach gefunden werden.
00:48:34: Also da sagt er, dass es gar nicht darum geht.
00:48:37: und auch selbst wenn du bei ihm als Klientin bist... Vergangenheit ist egal!
00:48:43: Es geht darum, dass du diesen Moment mitteilen kannst.
00:48:46: Wie fühlt sich dein Körper an?
00:48:49: Was sagt dir die Kopf und was fühlst du?
00:48:52: Und das Wichtige daran, dass man sagen kann ... Mein Kopf sagt mir nicht ich Denken.
00:48:56: Dass man das aus dem Beobachten Modus mitteilen kann, was gerade auf den drei Gedanken, Gefühle und physische Körper ... vor sich geht, dass man das einfach mitteilen kann.
00:49:08: Natürlich muss es gegenüber auch offen sein und dann nicht zugleichen, damit man den Raum gibt.
00:49:14: Und dann ist die ganze Geschichte schon passiert.
00:49:17: Es ist natürlich sehr runtergebrochen.
00:49:19: Sehr einfach!
00:49:21: Mega weil für die meisten Menschen ist es ja nur so extreme Hörden anzuspüren, was in mir drin ist?
00:49:32: Wir sind voll der Polyvogaltheorie.
00:49:35: Wir reden jetzt von den Arten, die wir wahrnehmen.
00:49:40: Die Porches nennen das Neurozeption und ... Das klassische Sinn, das ist unsere Perception.
00:49:50: Es ist die normale Wahrnehmung.
00:49:53: Wir sehen den anderen, wir lassen den anderen zu und mögen es mir.
00:49:59: Die Verarbeitung der neuen Stadt findet im Hirn, was wir an Impulse bekommen.
00:50:05: Eine neue Rezeption ist eine Wahrnehrung im Hintergrund.
00:50:08: Man könnte sagen, sie ist die Intuition.
00:50:11: Und je nachdem, wie ein Nervesystem geprägt ist, ist es darauf ausgelegt, dass es vielleicht nur die Müsse wahrnimmt.
00:50:21: Man nennt das Extrozeption.
00:50:23: Das ist so das Klassische bei den hochsensiblen Menschen oder der Radarvorständig.
00:50:27: Da bin ich sicher, da bin ich safe.
00:50:29: Oh, hier ist etwas ... Oh nein!
00:50:30: Hier dürfen sie vortören und das macht mich nervös.
00:50:33: All diese Gedanken finden er dort drin.
00:50:37: Dann gibt es die Interozeption.
00:50:39: Das ist das, was wir brauchen, um uns zu mitteilen können.
00:50:44: D.h.,
00:50:44: ich muss mich in meinem Körper spüren und wohnen.
00:50:51: Ich muss gespüren, dass Gefühle nicht gefährlich sind, dass vielleicht auch nichts gefährliches dahinter ist, wenn mein Herz etwas böppelt oder meine Muskeln angespannt sind etc.
00:51:07: Im besten Fall ist eine Neurozeption ausgeglichen.
00:51:10: Das heisst, Interozeption und Extrozeption gänzen sich ballasig.
00:51:14: Ich bin genauso in mir verbunden wie mit dem Aussen, ich bin auch so mit mir verbundet wie mit dir.
00:51:21: Weil du bist für mich keine Betreuung.
00:51:24: Wenn du jetzt irgendetwas würdest sagen ... Genau!
00:51:27: Wenn du es würdest etwas sagen, was wir drücken wollen... Du weißt nicht?
00:51:31: Ich weiss ja.
00:51:33: Ich warte.
00:51:34: Dann bin ich voll auf dich eingeschossen.
00:51:36: In den Extrozeptionen muss ich in dieses Feld gehen und davon verteidigen.
00:51:42: Verteidigend, rechtfertigend ... Alles diese Sachen sind aus dem Sympathikus heraus, aus dem Kampfmodus raus.
00:51:49: Oder ich werde schweigen, weil ich gar nichts mehr sagen kann.
00:51:54: Ich gehe in diesen Free-Sinnen.
00:51:55: Also ich gehe in den Totenzustand, dass das Dorsal
00:51:59: geht.
00:52:01: Das sind alles so die
00:52:03: Sachen?
00:52:04: Genau,
00:52:05: ja.
00:52:06: Ich flüchte.
00:52:07: Wenn ich nur noch einrede, dann ist Raphael geflüchtet.
00:52:13: Nein ... Und das ist der Punkt.
00:52:17: Damit ich in das ehrliche Mitteilen kommen kann, muss sich Sicherheit in mir reinfinden und die Intererzeption in mich reinfinden.
00:52:26: Das macht zum Beispiel etwas, was wir intensiv machen mit den Leuten, die bei uns in der Ausbildung sind.
00:52:32: Das ist eigentlich der erste Step für die Basis zu erschaffen können.
00:52:38: Sicherheit finden.
00:52:40: Wenn jemand jetzt ... Ich sage mal, krasses Trauma erforscht hat.
00:52:44: Gegen Trauma gibt es ganz viele verschiedene Facetten.
00:52:48: Es gibt auch Mikrotraumatisierungen, die man gar nicht denken würde, dass das dramatisiert ist oder man vielleicht mit einem Partner zusammen ist, der sehr traumatisiert ist und hat durch das selber eine Sekundärtraumatisierung.
00:53:03: Aber wenn man etwas Heftiges erlebt hat, sage ich jetzt mal wie ein Missbrauch körperlich ... Dann ist das natürlich sehr schwierig in diesem Körper zu sein, weil man gelernt hat, aus dem Körper rauszugehen und abzuspalten und dissoziere.
00:53:19: Die Menschen brauchen wirklich
00:53:22: lange,
00:53:23: um in die Wahrnehmung zu kommen mit sich und sicher zu sein und eben sicher mitteilen können.
00:53:32: Das Mitteilen ist eigentlich erst die Sprache dazu, die Kommunikation dazu ... Das letzte Zipfel.
00:53:41: Wegen dem halte ich nichts von gewaltloser Kommunikation.
00:53:46: Gewaltlose Kommunikations funktioniert nicht.
00:53:51: Für mich ist das eine Form der Rhetorik.
00:53:53: üben, zu sagen ... Ich wünsche mir von dir!
00:53:57: Ich bitte dich!
00:53:58: Mein Wunsch ist es, mein Bedürfnis ist es.
00:54:01: Aber wenn ich in diesem Sympathikon sein werde und dir sage, dass ich von dir wünsche!
00:54:09: Das funktioniert nicht.
00:54:10: Und unter dem Streit kommunizieren wir über das Nervensystem miteinander.
00:54:15: Es ist so fasziniert, dass wir gerade am letzten Samstag in der Mentoren-Ausbildung haben – das gibt es in den Gruppen!
00:54:22: Du gehst eventuell, die alle in Zustand.
00:54:25: Der andere hat Augen zugebunden und hat keine Ahnung, wo du bist mit deinem Nervenystem.
00:54:31: und bleibt aber nur in seiner Wahrnehmung.
00:54:33: Ich gehe nichts beim Anderen machen, ich bleibe in meiner Wahrnehmung und ich spüre das auch.
00:54:38: An der anderen geht die Sympathik aus und ich Spüre es dann auch.
00:54:43: Und diese Leute, die sagen, ich habe Mühe gehabt, in diesen Sympatikus zu gehen, sie fragen und hat den Anderen etwas wahrgenommen?
00:54:49: Ich habe es eben auch nicht gespürt!
00:54:51: Es ist so spannend!
00:54:53: Es gibt eine Kommunikation zwischen uns, die voneinander hineinläuft – nicht überwohrt.
00:55:00: sondern über das Nervensystem.
00:55:04: Und das finde ich, ist meine Welt.
00:55:06: Das, was wir noch nicht erklären können ... Aber es kann eben auch schon erklären.
00:55:13: Ich finde es fies.
00:55:15: Wenn man jetzt so ein Gerät hat von den Sozieren
00:55:18: und ...
00:55:19: Ja?
00:55:20: Meistens läuft die Unbewusstheit ab.
00:55:21: Das ist eigentlich für andere Haken.
00:55:23: Genauso wie Geräte.
00:55:24: Also, ob man das ja klarer kann als Trauma oder Kindheit.
00:55:27: und dann aber ... Darum habe ich gefragt, wo ich gefragt habe.
00:55:32: Bei den ersten fünf Jahren kannst du mich erinnern, weil ich keine Erinnerungen habe mehr oder weniger.
00:55:37: Ich gehe jetzt auch nicht suchen.
00:55:38: Das ist auch nicht die Idee?
00:55:39: Oder ja, da habe ich mal etwas dissoziert, weil es so schlimm war wie immer.
00:55:44: Aber gleich sind das die unbewussten Geschichten, die das Ganze steuern und so schwierig machen.
00:55:50: Und dann kommst du aber nur über den Körper hin.
00:55:54: Es ist nicht gespeichert über ein Verstand ... Es ist rein nur im Körper gespeichert.
00:55:59: Das ist das Faszinierende daran.
00:56:01: Wie mache ich
00:56:02: es?
00:56:02: Das ist vielleicht etwas, was du gesagt hast ... Man drückt einfach jemanden und hat die Hand an den Körper und der Fotos brüllen.
00:56:11: Da ist vielleicht wirklich dort ein Punkt, wo gerade etwas auf einen Darf kommen darf.
00:56:18: wo die gestauten Energie, das heisse Eisen, gerade aktiviert wird.
00:56:22: Und dann kommt plötzlich die Trauer in Fluss oder die Ohnmacht und die Hilflosigkeit.
00:56:28: Dann findet es aber statt im Raum, der sicher ist, wo jemand hier ist ... Du hast gesagt, sie könnten es halten können, dass jemand reguliert bleibt und sagt, ich sehe dich in diesem Schmerz, ich seh dich in dieser Trauer.
00:56:43: Es ist absolut okay!
00:56:45: Der meiste Mensch ist nicht bewusst, dass sie traumatisiert worden sind.
00:56:50: Wir reden jetzt mal von Bindungsdrahmen.
00:56:52: Genau das ist
00:56:53: noch wichtig ... Dass man sich in der Kindheit verbunden wurde.
00:56:58: Wir haben die klassischen Sätze, ja, ein Klapp auf den Arsch, du denkst gut oder musst halt sein und dann kam es bei mir mit einem besseren Knopf und hatten alle.
00:57:07: Er hat die Behühle doch nicht.
00:57:12: Und das ist genau das, was ich ... an vorne ansetzen.
00:57:16: Und mit den Leuten tiefer gehen, finn!
00:57:18: Sie werden immer finner.
00:57:19: Aber finner mit sich, um sie erlauben zu können und dann auch einen Punkt kommen.
00:57:24: Fuck doch das hat mich verletzt!
00:57:27: Das war nicht okay.
00:57:28: und es ist okay dass es mich verlesst hat und dass es nicht okay war.
00:57:33: Ich bin jetzt an dem Punkt wo ich für mich für diesen Schmerz schauen will.
00:57:42: Dann möchte man überdecken Leistung, oder mit allen Rechten zu machen.
00:57:50: Wir haben so krasse Überlebensmuster.
00:57:52: Ich hatte einen ganzen krassen Antrieb.
00:57:56: Ich habe alles über die Leistung gemacht.
00:57:59: Alles wurde irgendwie reguliert und überkontrollt.
00:58:04: Alles perfekt gemacht.
00:58:07: Und ich war gut!
00:58:08: Du hast den All klatscht, du bist super.
00:58:11: Was
00:58:12: machst du?
00:58:13: Aber innerlich haben sie es fibriert.
00:58:20: Sie mussten noch mit gewissen Mitteln mit dem Alkohol angesprochen, dass man diesen Moment nicht so etwas entspannen könnte.
00:58:32: Es war ein Ausgang und klar, das war auch zu viel.
00:58:37: Einfach mal, dass alles weg war.
00:58:38: Man ist nicht umgekehrt worden und ihr Kontrollen, Perfektionismus, Leistung usw.
00:58:45: Wenn man wentlangs das ging, hat es einen Wochenende.
00:58:47: Aber irgendwann lasst man den anderen schon.
00:58:53: Wie viele Männer hast
00:58:54: du?
00:58:55: Zu wenig!
00:58:59: Zu wenig ... Ich liebe es mit Männer zu arbeiten.
00:59:03: Ich liebe's.
00:59:05: Was ist das Gefühl, warum?
00:59:06: Das ist wie der Gemeinspräsident.
00:59:11: Ja, das macht mehr und mehr.
00:59:13: Der Marsch
00:59:15: muss da
00:59:16: sein.
00:59:17: Ich glaube es ist spannend, denn ich habe Männer indirekt.
00:59:23: Das finde ich sehr interessant.
00:59:26: Zum Beispiel meine Ausbildung ist online.
00:59:29: Sie ist sehr intensiv.
00:59:31: Die Leute, die dabei sind, haben ein fettes Commitment.
00:59:36: Sie sind auch begleitet von einem Coach durch das Jahr.
00:59:41: Und sie lassen mich natürlich extrem viel.
00:59:45: Und dann lasse es mich natürlich am Computer und vielleicht in den Stuben oder in der Küche, und der Mann läuft vorbei.
00:59:52: Ich finde schon wieder die Tania mit den komischen Haaren tätowiert den Arm.
00:59:59: Manchmal bleiben sie zu stehen ... Sie sind schon auch dabei im Hintergrund.
01:00:05: Ihre Frauen möchten ja eine Entwicklung durchnehmen, um sich automatisch mitzuentwickeln.
01:00:11: Also sie müssen mitgehen... Es ist vielleicht klar, dass die Beziehung nicht mehr weitergeht.
01:00:17: Aber sie hat vorher schon Krise erlebt oder es gefällt dort etwas.
01:00:22: Von dem her muss ich es relativieren.
01:00:25: Männer sind im Feld aber nicht so direkt.
01:00:30: Ich glaube, einfach Männer sind nicht im Feld gerade weil für Männer das noch viel mehr ... Ein Form von einem Outing ist zu sagen ja, ich bin ein feiner Mensch.
01:00:43: Für mich ist jeder Mensch fein.
01:00:44: Ich weiss noch, was ich gemerkt habe und wusste, dass mir klar wurde, ich muss mit dem Thema Hochsensibilität rausgehen.
01:00:52: Ist das für mich im Fall auch wie ein Outing gewesen?
01:00:56: Ich habe gemerkt, da geht man den Arsch auf Grundeins.
01:01:00: Und ich mache meistens genau das, was mir den Arch auf Grund-Eins geht.
01:01:08: Das ist ... Das ist spannend, weil ich die merke.
01:01:11: Dort ist der grösste Widerstand.
01:01:13: Und dort, wo wir den grössten Widerstand haben, ist eigentlich immer das Ort, dieses Weitspot, das wir am meisten entwickeln können und mit dem Widerstan flirten können.
01:01:24: Wir mussten den Widerstand ganz fein annehmen.
01:01:28: Und jetzt, aus der Komfortzone und jetzt geht es schon ... Das ist halt schon ein bisschen männliche.
01:01:35: Ich glaube wegen dem ist das für die Männer vielleicht noch ein wenig suspekter in dieses Feinsinnsteigen.
01:01:41: Aber ich habe ... Wenn eine Mann zu mir kommt, finde ich sie immer sehr cool mit diesen Männern.
01:01:47: Ich kann das noch gerne.
01:01:49: Sie sind straighter mit den Themen.
01:01:52: Die kommen schneller und haben vielleicht ein Thema Sexualität auf die Tische legen oder was auch immer.
01:01:59: Ja, cool!
01:01:59: Wir müssen nicht lange über einen Halspray reden.
01:02:03: Du kommst und leistest auf eine
01:02:05: Tische.
01:02:06: Das ist ein Detail, wo du auch gestärkt bist auf deinem Weg?
01:02:09: Oder wirst du angesprochen, dass straighte ja umherztenken?
01:02:12: Also so etwas ... Die männliche Energie.
01:02:16: Wir haben beide zusammen in uns.
01:02:20: Wenn man es runterbricht, kann man sagen ... Wir reden jetzt nicht von einer psychischen Erkrankung.
01:02:27: Also, wenn wir wirklich einen Diagnose für das Schlusszeichen haben und ich rede auch nicht von Schocktrauma oder Umfeldgeschichten, sondern wirkliche Bindungstrauma-Bindungsbeziehungsmuster.
01:02:42: Es gibt der Autonomie-Tipp unter Verschmelzungsdippen.
01:02:46: Das ist schon mal gehört.
01:02:48: Ja!
01:02:48: Kann man sagen... Aber ich glaube, dass jemand, der z.B.
01:02:52: desorganisiert ist, natürlich beides.
01:02:56: Und das ist den Häftig.
01:02:58: Ich muss
01:02:59: korrigieren, man hat so beide.
01:03:00: Man ist etwas mehr prägt heim.
01:03:03: Wenn du ambivalent bist, lebst du beides?
01:03:06: D.h.,
01:03:06: du gehst zum anderen und merkst, es gibt die Nähe, dann drückst du wieder weg.
01:03:13: Dann brauchst du die Autonomie.
01:03:15: Das ist für beide Seiten heftig!
01:03:21: Kann man das in Anführungszeichen heilen?
01:03:28: Heilen ist ein
01:03:30: grosses Wort.
01:03:32: Wer
01:03:33: heilt denn?
01:03:34: Ich nenne es lieber integrieren, ich kann es integriere.
01:03:39: Ja genau, indem mich meine Muster erkennen und ich weiss ... Ich habe zum Beispiel für mich relativ schnell herausgefunden, dass ich völlig desorganisiert bin.
01:03:52: Wirklich.
01:03:53: Und ich muss wirklich auch sagen, dass mein Mann bei mir ca.
01:03:56: sechsundzwanzig Jahre geblieben ist, ist heftig.
01:04:01: Der hat genug... Genügend Menge ... sag ich jetzt mal ... Ereignisse oder Punkte gehabt zu sagen, weisst du was, Tania?
01:04:13: Mit dir ist es mir zerstrennend.
01:04:15: Ich gehe jetzt!
01:04:16: Ich habe keinen Bock mehr.
01:04:17: Hier ist der Alkohol vorher noch angesprochen.
01:04:21: Ich habe auch viel Alkohol getrunken, das ich noch jung war.
01:04:24: Und er hat fast nie Alkkoalgetrunken.
01:04:27: Dafür bin ich ihm sehr dankbar, wenn du mit Alkooliker grosswirst.
01:04:32: Du hast wirklich ein Thema mit dem ... Trotzdem hab ich dann viel getrunke.
01:04:39: Ich kann mich so erinnern.
01:04:40: Er war so herzig und kam zu mir und sagte, Tania, willst du nicht weniger trinken?
01:04:47: Ich dachte, ich habe noch einen Magen!
01:04:51: Ja, aber jetzt kommt der gleisheulende Elend.
01:04:54: Nein, sicher nicht!
01:04:56: Es ist wirklich nach fünf Minuten später, es ist mir gut zu gehen.
01:05:00: Fünf Minuten später ist das System zusammengebrochen.
01:05:03: Das ist gerade ...
01:05:04: Nur noch geholen?
01:05:06: Ja, mega heftig.
01:05:09: Er ist einfach blubben.
01:05:12: Er hat mich immer gesehen.
01:05:14: In jeder Version, in der ich war, ist es schon krass.
01:05:20: Ich bin unglaublich dankbar für das und muss fast brüllen.
01:05:24: Ähm ... Was wollte ich jetzt sagen?
01:05:31: Das ist der Punkt, den Muster habe ich sehr schnell erkannt.
01:05:35: Und ich habe sehr lange gesagt, dass ich gesundfähig bin bei Beziehungsunfähigkeit.
01:05:42: Ich habe checkt, dass wir jetzt zusammen sind.
01:05:45: Ich habe gemerkt, dass ich das nicht mehr sagen kann.
01:05:49: Aber ich habe wirklich auch meine Schatten angeschaut und bin immer wieder in die Muster... Ich habe zum Beispiel viel Panik geschoben, dass er nicht nach Hause kommt.
01:06:01: Wenn du einen Vater hast, der einfach nur zu Hause kommt und du hast nicht gewusst, wieso, warum?
01:06:09: Und jedes Kind tut es ja auf sich beziehen!
01:06:13: Wenn er manchmal länger weg war, ist er überhaupt nicht der Typ mit dem Handy oder Whatsapp.
01:06:18: Er ist auch nicht jemandem, der viele Kollegen hat und viel weg ist.
01:06:23: Aber einmal mit einem Geschäft längeren Weg oder später nach Hause, dann ging das Kopfkino schon ab.
01:06:30: Jetzt kommt er nicht mehr, es ist etwas passiert ... Da habe ich wirklich gemerkt, wie f*** ich so existenzängst.
01:06:38: Es muss nur in die richtige Situation kommen, dann hast du eine Existenzangst.
01:06:43: Wie hast
01:06:44: du den Schatten nach Hause geholt?
01:06:45: Ich fühlte
01:06:46: mich immer wieder durch.
01:06:49: Und ich habe mir ein Umfeld erschaffen von Therapeuten, von Freunden und einem Partner, der die gleiche Sprache spricht wie ich.
01:07:04: Und der genau weiss was ich brauche.
01:07:06: Und mittlerweile kann ich das einfordern.
01:07:10: Ich muss nicht mehr alleine sein!
01:07:13: Ich habe das Telefon meiner Freundin gemacht und gesagt, ich brauche gerade jemanden, der mich reguliert.
01:07:19: Und dann werde ich regulieren.
01:07:22: Das ist Gold wert.
01:07:24: Das wünsche ich eigentlich jedem Mensch.
01:07:26: Es ist auch das für was ich antrete oder mit meinem Business antrete, dass das Verständnis da drin kommt.
01:07:36: Also, ich rette die Sprache auch mit meinen Kindern ... meine Kinder kommen zu mir und sagen, Mama ich bin jetzt völlig im roten Bereich.
01:07:45: Wir können es mit Farben noch definieren, codieren.
01:07:51: oder mein Sohn mittlerweile nicht, dann kann der Mängisch kommen.
01:07:54: wenn ich ihn nach vorne stresst
01:07:56: und sagt ja jetzt müssen wir mal gehen!
01:07:57: Dann kommt er und
01:07:58: schaut mich so herzigeinander und sagt bist du jetzt sympathisch?
01:08:05: Aber es ist so schön, aber wir haben gerade gelacht.
01:08:07: Es gibt gerade so eine Leichtigkeit drin ... Ich sehe dich!
01:08:12: Weisst du wie ich meine?
01:08:15: Du bist im Stress und sympathisch.
01:08:17: Ja komm, das ist gut.
01:08:21: Und auch sie.
01:08:22: Du hast mich vorher nachgesprochen auf Männern.
01:08:25: Ich habe einen Sohn.
01:08:27: Ein Mann, der ganz fein ist.
01:08:29: Unglaublich fein.
01:08:30: Mein Sohn ist auch unglaublich feind.
01:08:32: Es war etwas Füffig, als er kam und sagte, ich möchte das viel nicht mehr.
01:08:43: Ich fand, weisst du was?
01:08:45: Es ist mir fast so schön, wenn du es behalten kannst.
01:08:48: Ich verstehe, dass das verdammt anstrengend für dich ist.
01:08:54: Aber ich gebe alles ... dass du mit diesem Feinfühling warst, wirklich okay und es darf hier sein.
01:09:03: Das ist ein Teil von dir.
01:09:05: Ich will nie, dass du das irgendwie verdecken musst.
01:09:11: Und dieser Typ kann so über die Gefühle reden!
01:09:13: Das ist unglaublich!
01:09:16: Mega!
01:09:16: Dann kann ich in den Schullager gehen vier Tage vor Herrn Hühlen und sagen, ich habe jetzt schon ... Ich habe Mami und Pappiwee.
01:09:31: Er kann einfach mit ihm gehen, und er hat Späne, die nicht über das lachen, um es auch mithaben zu können, was hier darf sein.
01:09:42: Da bin ich so unglaublich dankbar für meine Kinder.
01:09:46: Und auch der eine Entscheidung, einen Schulort zu wählen für meine Kind, wo sie sein könnten wie sie sind.
01:09:56: und gesehen werden in dem, wo sie sind.
01:10:01: Ja der Gruppe sagt auch, dass wenn ihr den Körper spürt, dann können wir noch menschen.
01:10:07: Auch nicht alle gleich.
01:10:08: Definitiv nicht.
01:10:10: Gedanke-Weltlernen im Obachter ist nicht so einfach.
01:10:13: Aber vor allem hat er den Schlüssel das Gefühl, Warn auszudrücken zu können.
01:10:17: Und ich habe vor Jahren ein Gefühl, was ich fühle ... Dann habe ich das Gefühl mit Kopf gesagt, dass ich meine Gedanken ... Manchmal ist es lustig, wenn man Therapie hat.
01:10:29: Das ist schön.
01:10:31: Ich verstehe dich, weil das deine Gedanken sind und die Gefühle sind.
01:10:33: Was fühlst du?
01:10:36: Ja, ich kann gar kein Wort schatzen.
01:10:39: Ich fühle mich überhaupt etwas.
01:10:40: Und dann habe ich es gemerkt ... Da habe ich irgendwo ein Thema.
01:10:45: Dann habe ich gemerkt, dass wenn ich mit dem Nervensystem aufmitteleute, dann sehe ich auch die Extro-Sepzion.
01:10:55: Zuerst einmal die Unterlage warne.
01:10:57: Drückstelle, wie fühlt sich das an?
01:10:59: Vertruhen kann man sich hineingeben in einer Schwerkraft.
01:11:03: Und dann die Räume wahrnehmen, um sich herum ist es möglich.
01:11:06: Ich habe zum Beispiel ein T-Shirt gespürt und dann bist du mir schon etwas mit dem Brustschneiden vorein und alle richtigen.
01:11:14: Dann nach innen gehen, Interroszationen und einfach mal haben gibt's einen Gefühl, der gerade hier ist oder du kannst beschreiben.
01:11:21: Dann kommt vielfach zuerst nichts ... Nein, ich fühle nichts!
01:11:29: Man fühlt immer noch gemerkt an, es geht zu vielen so.
01:11:33: Wir haben das nicht gelernt und du hast die Schule angesprochen.
01:11:36: Ich bin zu wenig drin, ich hoffe mittlerweile oder je nach Schule ist das dabei.
01:11:41: Das ist eine Basis eigentlich.
01:11:43: Es ist crazy, dass wir das nicht unbedingt lernen.
01:11:46: Und dass die Eltern auch dazu lassen hier vielleicht etwas mehr Wert geben dürfen.
01:11:53: Das Gefühl mitteilen ohne dass man dann eben ... Man nimmt sich in den Wild und nicht mehr davonkommt, sich zu fest mit dem identifiziert.
01:12:01: Oder es gibt einen Wagen oder man empfiehlt sich ... Was sagt man für ein Gefühl hinein und wendet?
01:12:07: Das ist auch nicht die Idee.
01:12:09: Nein!
01:12:09: Und auch Kinder ... Jetzt komme ich an einem anderen Punkt.
01:12:13: Auch sehr wichtig ist in der Polyvogaltheorie, das ist Co-Regulation.
01:12:18: Das haben wir jetzt schon besprochen mit dem, dass die Nervensysteme miteinander kommunizieren.
01:12:24: Und wenn ich in diesem mental vagalen Zustand bleiben kann, hat es für dich mehr Raum, das du dein Gefühl fühlen kannst.
01:12:36: Kinder haben diese Interozeption ganz automatisch natürlich an... Kinder sind ja eigentlich sehr ungefiltert mit Gefühlen.
01:12:48: Die lernen das einfach durch.
01:12:50: Ich weiss noch, da standen mir die Zwei-Jährigen von mir und hatten einen Top-Such zu Wutanfall.
01:12:58: Das hat in meinem System so Stress ausgelöst.
01:13:02: Weisst du was habe ich gemacht?
01:13:04: Ich habe mich die Kinder genommen und habe sie an einem anderen Platz gestellt, geschweigend, teubelnd ... Und dann bin ich davon gelaufen!
01:13:12: Und weiss, was sie gemacht haben.
01:13:14: Sie waren auch clever.
01:13:15: Die sind mir immerhin nachgelaufen.
01:13:18: Ich habe sie dann immer wieder anders hingestellt und ich habe gemerkt, was für eine mega Stress das war.
01:13:27: Und da war einmal meine Mutter bei uns auf Besuch.
01:13:33: Eines meiner Kinder gab es wirklich ganze homöopathische Dosis ab von einem Wutafall ... Dann hat meine Mutter gesagt, du musst Resolut sein.
01:13:43: Ich habe dich an mich gespuckt und habe dich geschüttelt und ins Zimmer gespielt.
01:13:47: Du hast das genau zweimal gemacht, Hania!
01:13:50: Und dann habe ich gemerkt... What the fuck?
01:13:53: Genau.
01:13:53: Alles klar.
01:13:54: Das ist meine Prägung.
01:13:56: Wir nennen das Verkoppelungen.
01:13:58: Auch wenn wir von Glaubenssätzen reden und so sind alles nur Kupplungen.
01:14:02: D.h.,
01:14:02: ein Gefühl ... eine Haltung und einen Körperzustand dazu.
01:14:09: Das gibt das Neuronalen Netzwerk, und das ist körperlich verankert in uns wegen dem es so schwierig ist, einfach aufzulösen.
01:14:17: Du kannst es nicht einfach so wechseln.
01:14:19: Nein
01:14:19: Frau, du darfst nicht nur darüber treiben.
01:14:21: Nein!
01:14:22: Es lenkt nicht.
01:14:22: Es muss ein körperlicher Prozess dazugehen.
01:14:25: Was ich da gemacht habe ... Ich habe angefangen, meine Wut zu integrieren.
01:14:31: Ich habe anfangen zu bleiben bei diesen Kindern, wenn sie geschroben haben.
01:14:36: Ich bin zu ihnen runtergegangen und ich habe sie angeguckt und gesagt ... Das ist jetzt einfach Wut!
01:14:41: Die Wut läuft durch dich durch, die nehmen wir nicht persönlich.
01:14:45: Es ist einfach nur ein Wutmonster.
01:14:48: Und dann habe ich mich gefragt, wo spürst du diese Wut?
01:14:52: Wo ist sie im Körper?
01:14:53: Überall!
01:14:56: Da hat es wieder Stress ausgelöst.
01:15:01: So habe ich angefangen, meine Wut zu integrieren.
01:15:04: Meine Wut hatte nie einen Platz.
01:15:07: Und ich habe so viele Grenzverletzungen erlebt.
01:15:09: Wut ist wichtig!
01:15:11: Jedes Gefühl kannst du auf verschiedenen Ebenen wohnen.
01:15:15: Ich kann jedes Gefühl ventrovagal wohnn.
01:15:17: Da ist es gesund.
01:15:18: Ich habe Wut, wenn du vagal wahrnimmst.
01:15:21: In dieser Verbindung gibt's mit dir einen Stopp.
01:15:24: Jetzt ist genug und hier sind meine Grenzen.
01:15:27: Oder ich bin sofort im Sympathikus innen, wenn nur das Spüreliwut kommt oder ich gehe in den Dorsalvagali oder ich kann gar nicht damit umgehen und mich abspalten.
01:15:40: Und das ist so spannend!
01:15:42: Zum Beispiel Scham ist auch ein Thema ... Das läuft so ... Im Hintergrund spürt man oft nicht, dass wir ein Schamthema haben.
01:15:53: Es gab mal eine Szene mit meinen Kindern, die mich ... Das hat mir im Fall so gut getan.
01:16:02: Es war auch wieder am Morgen ein Riesenstress.
01:16:05: Wenn Kinder nicht vorwärts gemacht werden, muss ich zu einem gewissen Zeitpunkt an einer Mordzeit sein.
01:16:10: Das ist das, was mich am meisten stresst und mein Kind wird unberechenbar.
01:16:16: Völlig.
01:16:17: Und wir mussten in die Schule.
01:16:19: Ich habe gemerkt, ich bleibe einfach cool und kriege mich jetzt nicht auf.
01:16:24: Ich konnte mich die ganze Zeit zusammengerissen.
01:16:26: Wir arbeiten, wir arbeiten, gell?
01:16:28: Und da standen wir am Auto.
01:16:31: Dann haben diese zwei Grosser verstreiten miteinander wer auf den Rot setzt und wer auf der Schwarz und er hat es mir verdatscht!
01:16:40: Das war dort ein Trigger, denn ich konnte mich an das Uhland zusammen gerissen.
01:16:43: Und dann fängt die noch an zu streiten wegen einem Scheissdreck.
01:16:48: Dann bin ich hinter das Steuerrad gekockt und gesagt habe, einfach in den Haken rein!
01:16:56: Ich habe so getäubelt, dass ich das Steuerrat nicht schlagen kann oder geschrauben habe.
01:17:01: Und dann kommt gerade Scham.
01:17:06: Man merkt schon, was ich gemacht habe.
01:17:09: Meine Tochter nahe mich an mit grossen Augen hat der Fotja lachen.
01:17:15: Dann hat sie einfach lachen gesagt, was?
01:17:18: Mami hat ein guter Monster!
01:17:23: Und das war so geil.
01:17:24: Ich habe gemerkt, ich musste auch gerade verlachen und es ist für mich der Beweis... Es darf einfach hier sein.
01:17:32: Ein Gefühl darf einfach da sein und auch ich darf diese Gefühle haben, um eskalieren zu können.
01:17:40: Und auch ich muss diesmal reguliert sein.
01:17:43: Das Ziel ist nie einfach nur reguliert zu sein.
01:17:47: Wir haben die Aufenthalte.
01:17:50: Das Ziel ist, das Leben lebendig zu fühlen zu können, dass es auf und runter geht.
01:17:56: Und wir können mitgehen
01:17:58: mit dem.
01:17:58: ... die Wellen surfen, wenn sie wieder poddeln.
01:18:08: Ja, ich habe vom Gopal, weil jetzt so geht es zum Buch gelesen hat.
01:18:11: Frustern hatte ich in der Podcastein.
01:18:15: Er sagt ja auch, wenn die Eltern sich fragen, dann eben ja wie ... Oder er sagte ungekehrt, mit den Kindern musst du nichts machen.
01:18:25: Ihr müsst nur eure Beziehungen, also Partnerbeziehung.
01:18:29: Wenn ihr das regulieren könnt, ist das ... Funktioniert es?
01:18:36: Passiert das mit den Kindern auch, wenn man nicht mit dem Kind geht.
01:18:39: Nein.
01:18:40: In diesem Sinne ein ehrliches Mitteil, wenn er sie nimmt oder so.
01:18:43: Du musst einfach deine Beziehung
01:18:47: klärt
01:18:48: haben.
01:18:48: Genau.
01:18:49: Oder auch Beziehungen zum Kind klärt zu haben.
01:18:51: Es gibt viele älteren, die einen Angst vor ihren Kindern.
01:18:55: Auch die sehen ihre Kinder als ein Projekt und ... Ich habe diese Geschichte mit meinem Mann erzählt, die wir entschieden haben, wenn man Kinder hat oder nicht.
01:19:06: Der Ausschlaggebende Punkt, den er gesagt hatte und ich wusste, das klappt mit ihm als Papi war der, wo ich ihn gefragt habe wie stellst du dir das vor?
01:19:17: Was ist deine Rolle?
01:19:21: Darf ich unterbrechen!
01:19:24: Wann hat denn die Perfektionistin in dir gewusst?
01:19:28: Jetzt weiss ich, dass es mit ihm
01:19:30: klappt.
01:19:31: Wenn ihr eben genau das gesagt habt ... Er sagte, ich bin einfach offen und ich weiss, da kommt ein Kind zu uns, ein Mensch zu uns und ich kann einfach mega Bock, diesen Menschen kennenzulernen und den Menschen durchs Leben zu begleiten.
01:19:51: Ich habe null Erwartungen an diesem Menschen.
01:19:54: Und das sagt er heute noch.
01:19:56: Das ist noch hart, weil er sagt mir ... Ich habe im Fall null Erwartung an unsere Kinder.
01:20:02: Aber Tania und ich als meine Partnerin haben eine Erwartungen-Merkung gerade noch.
01:20:08: Spannend oder?
01:20:09: Mega spannend!
01:20:13: So gehen wir wirklich mit unseren Kindern durchs Leben.
01:20:18: Das sind einfach Menschen.
01:20:20: Und die Menschen, die schon ... Alles was sie brauchen, um das Leben zu bestreiten.
01:20:26: Ich nehme es einfach unglaublich wunderschön.
01:20:29: Wo sind die denn in vierzehn Jahren?
01:20:32: In Italien von vierzehnt Jahren!
01:20:34: Und ich glaube, ich habe mir das noch nicht vorgestellt, wo diese können sein.
01:20:39: Ich konnte bei mir selber gar nicht vorstellen, wie soll ich mir das bei meinen Kindern vorstellen?
01:20:43: Das wäre ein hoher Frech.
01:20:45: Es wäre mega frech,
01:20:46: oder?!
01:20:50: Ich weiss einfach, dass ich hier bin... Wenn's mich braucht, bin ich da auf irgendeinem Art und Weise.
01:20:56: Meine Kinder sind jetzt nicht die kleinsten Kinder, sie sind zehn, zwölf, drei, zehn ... Und da verändert sich auch die Aufgabe, die man als Eltern hat.
01:21:06: Man wird zum Begleiter, aber es ist nicht weniger.
01:21:10: Es ist Beziehungsarbeit immer wieder.
01:21:15: Ich habe manchmal das Gefühl, dass es fast wie so etwas ... Man kann es nicht vergleichen mit Polymer.
01:21:20: Man hat ja keine sexuelle Beziehung zu den Kindern, aber man hat eine Beziehungen zum Partner und dann kommt ein Kind.
01:21:27: Und da kommt einfach noch eine Beziege mehr dazu.
01:21:31: Noch eine ist eine Bezige mehr dazu!
01:21:35: Und wenn ich schon Uuhuren Mühe habe mit dieser Bezieg mit meinem Partner ... Es kommt noch eine beziege dazu.
01:21:42: Dann wird's tricky.
01:21:44: Das ist wahrscheinlich das, was er meint?
01:21:48: Ja, klar.
01:21:49: Die Beziehung, die du mit dem Partner hast und dann ... Wir treten z.B.
01:21:55: auch vor unseren Kindern.
01:21:57: Wieso sollte ich nicht von meinen Kindern streiten?
01:22:00: Man streitet in Beziehungen!
01:22:03: Es gibt Konflikte im Beziehen, wieso sollte das nicht austragen für meine
01:22:07: Kinder?
01:22:08: Sie lernen sie sonst
01:22:09: nicht.
01:22:13: Ja, es ist der Gmeckscheid, wie wir prägt sind oder den Gemeinsbesidenten.
01:22:19: dass die Gesellschaft, was man alles nicht sollte machen.
01:22:22: Das war eigentlich ... Wer sagt das?
01:22:24: Ich weiss nicht der Unterbruch, aber wer sagt es?
01:22:30: Der Mörr ... Moment, ja genau!
01:22:34: Aber was willst du denn tun?
01:22:36: Ja,
01:22:37: wer ist der
01:22:38: Mörrr?
01:22:39: Und so tuest du dein eigenes Gefängnis bauen.
01:22:47: Du hast voran noch ... Erwartungen angesprochen.
01:22:50: Auf der anderen Seite habe ich nicht lange gelassen.
01:22:52: Rhetorisch finde ich immer noch absolut inspirierend, bis es nicht mehr mit allem... Ich kenne gar nicht,
01:22:58: aber ja?
01:22:58: ...eins.
01:22:59: Aber rhetorische finde ich sensationell und dann war das Thema überwiesen.
01:23:03: Erwartung können ja nur enttäuscht werden.
01:23:08: Und wiefern ... Das wollte ich noch ein wenig beleuchten, wenn mir das voran so ein bisschen gekommen ist in das Feld.
01:23:15: Thema Ego und Seele, oder Ego selbst.
01:23:18: Oder Rissens, wie du dem quasi wie du es hast.
01:23:24: Das Ego hat ja nur erwartende Ziele und keine Erwartung als Leben im Sinne ... Also, wie fest wir ... Ich treibe das um.
01:23:33: Wir helfen extrem in solche Momente.
01:23:36: Vielleicht kann zu viel ... Versionen.
01:23:41: entweder ist mittlerweile ein Begabung und ich habe doch einiges gelernt aus den letzten Jahren.
01:23:45: Oder ich flüchte in diesem Moment, ich überwachte den Modus und schaue dann an und finde okay jetzt bist du einfach voll in die Mega-Innen also... Ich kann das auch verbalisieren, es kommt ja nicht so gut an wenn es gegenüber dann auch verstaht was mir gleich Sprache redet.
01:24:04: Also erstmals wie sagst du dem anderen?
01:24:09: Wie fern gehst du mit dem ganzen Um- oder Hilfstier das gemerkt?
01:24:14: Ja, das ist jetzt einfach Ego.
01:24:18: Also ich liebe Sego.
01:24:22: Ich finde, Sego ist etwas unglaublich Wichtiges.
01:24:28: Ich habe jahrelang gegen mein Sego gekämpft und den Kampf habe ich verloren!
01:24:32: Das
01:24:33: ist ja gar nicht möglich... In diesem Moment finde ich es auch so wichtig, wenn du in die Spiribabeln kommst.
01:24:40: Genau!
01:24:40: Damit
01:24:41: du gegen das Ego musst weg.
01:24:43: Das Ego ist hier und es gibt schon Zustände, Orgasmus oder wenn man da das Ding erlebt... Wer hat diese Erleuchtung?
01:24:52: Es gibt so, dass Ego sich verpisst.
01:24:55: Sonst ist es einfach hier.
01:24:57: Du sagst mir, wenn wir integrieren haben, integriert euch das Ego und damit darf er Futter geben.
01:25:02: Es gibt Momente, wo der Ego riesengroße sein darf, in denen man es feiern darf.
01:25:06: Und gleich gibt es noch etwas anderes nebenan ... Genau.
01:25:08: Du
01:25:09: fragst, wie ich dem sagen gehe.
01:25:16: Wie geht's mit dem?
01:25:19: Ich glaube ... Für mich geht es ganz fest darum, oder ich glaube wir Menschen sind Körpergeist und Seel.
01:25:26: Wir haben alles in uns hin.
01:25:30: Und ich glaube eine bewusste menschliche Erfahrung ist die, dass wir alles auch in uns spüren.
01:25:39: Also dass man etwas spürt in uns, das man vielleicht nicht erklären kann... Und das ist für mich die Ziel.
01:25:47: Die Ziel ist etwas, was wir nicht erklären können.
01:25:51: Für mich ist die Ziel eigentlich das Ja zum Leben.
01:25:58: Es gab bei mir einen ganz dunklen Moment im Leben mit achtzehn plus-minus, weil ich das Gefühl hatte, wieso bin ich hier?
01:26:07: Für heute eine Retroperspektive war ich sehr solideal da.
01:26:15: Es gab aber so einen Moment, an dem ich den Weg gemerkt habe.
01:26:19: Aber fuck!
01:26:21: Ich habe ja irgendetwas in mir zu diesem Leben ein Ja gegeben.
01:26:27: Egal was alles darum herumgelaufen ist... Da gibt es ein Ja für das.
01:26:34: Und wenn es doch ein Ja gibt, dann kann im schlimmsten Fall, ich tu immer gerne im Worst Case denken.
01:26:41: Was wäre der Worst-Case?
01:26:44: Wenn die ganze Menschheit, die ganze Welt gegen mich wäre.
01:26:49: Aber dann wäre ja immer noch das Ja hier für mein Leben.
01:26:54: Und ich habe mir dann einfach geschworen ... Das Ja möchte ich respektieren!
01:27:00: Das ist für mich irgendwie das Allerheiligste und ich möchte möglichst nüch an dem Ja sein.
01:27:08: Und das Ja spüre ich heute jeden Tag und ich merke einfach, dass es fließt... Ich spüre es auch jetzt mit dir, denn das sind Momente, die einfach für mich berührend sind.
01:27:19: Wir sitzen zusammen und wir sind im Kontakt.
01:27:22: Wir reden miteinander und irgendeine geht da raus und tut vielleicht andere Menschen inspirieren.
01:27:31: Das ist für mich ein Ziel.
01:27:34: Und Ego hat auch viel mit einem Verstand zu tun.
01:27:40: Ego kann man auch ruhig stellen?
01:27:43: Das Ego kann man auch... Aber du hast gesagt, Füttern.
01:27:47: Es ist so ein spannendes Tierchen und es ist eine Wippfrage des Egos.
01:27:51: So einen fleischzeigenden, lefzenziehenden Schäferhund, den ich immer anbaut.
01:28:02: So die böse Stimme in meinem Kopf hin.
01:28:05: Also habe ich Lust mit dem Ego in Kontakt zu sehen.
01:28:11: Was brauchst denn du überhaupt?
01:28:14: Ich glaube, wenn sich die Menschen nur schon überlegt würden, wie sie mit sich denken.
01:28:19: Wie diese Stimme im Kopf mit einem Rett, dann wirst du auch sehr viel verändern können in der Beziehung zu dir selbst.
01:28:29: Ich weiss jetzt gar nicht, ob ich deine Frage beantworte, Herr Raphael?
01:28:35: Wie geht es um den Moment, wo du vielleicht gemerkt hast, dass wir sie gehen ... Ich habe wenig Beachtung bekommen, aber ich möchte ihm so viel geben.
01:28:46: Ich bin doch immer recht und kann einfach geliebt werden.
01:28:49: Wenn
01:28:51: ich mit ihm umgehe ... Manchmal werde ich wirklich ganz bewusst eskalieren.
01:28:57: Wirklich?
01:28:58: Und dann ist das einfach so!
01:29:00: Dann bin ich völlig unbewusst.
01:29:02: Das sage ich den Leuten auch.
01:29:05: Jetzt läuft mein Programm.
01:29:07: Aber du sagst, bevor es eine Mischung gibt, bist du schon drin.
01:29:11: Manchmal
01:29:12: merke ich schon, wenn ich
01:29:14: da bin.
01:29:15: Aber immerhin, du kannst gleich in den Beobachtenmodus gehen und sagen, jetzt passiert gerade das.
01:29:21: Jetzt läufts das Programm.
01:29:23: Ich finde es mega spannend!
01:29:28: Jetzt komme ich wieder mit einem Reel, der ich gemacht habe.
01:29:30: Und dort ging meine Tätowierungen.
01:29:34: Weil ein ganz netter Herr einen lustigen Kommentar über meine Tättowierung trapperte unter ... von mir und gefunden hat, dass man nur sehr rüberkommt.
01:29:50: Und es gibt Gifte, wie kannst du dich nur tätowieren?
01:29:56: Und dann habe ich so gefunden ... Ah!
01:29:58: Ja genau das habe ich ... Weisst du, da habe ich gesagt, ah ja genau, das gibt's ja auch noch.
01:30:03: Es gibt wirklich Menschen, die einfach einen Mund in einer Senf zu etwas geben, der so ... Belanglos ist, wo kein Mensch eigentlich interessiert.
01:30:15: Und dann habe ich zu dem ein Statement gemacht, weil ich damals auch einen Chef hatte und genau die Gleichmeinung hatte.
01:30:23: Und da war ich schon tätowiert.
01:30:25: Auch als Sandtechnikerin.
01:30:27: Ich habe natürlich überall geguckt, dass ich mich tätowieren kann.
01:30:32: Ich leide darüber, dass es ja niemand sieht!
01:30:37: Das hat mich so erinnert an das.
01:30:40: Ich musste das Date für mich machen, einfach im Sinn von ja, es ist so geil!
01:30:46: Es ist mir so gleich.
01:30:48: Dann gibt's aber wieder Kommentare dazu, die dann sagen, du stehst überhaupt noch nicht über diese Sache, sonst müsstest du jetzt kein ... Folgenvideos über das machen und etwas sagen.
01:31:01: Jetzt sind wir wieder in dieser Spiribabel.
01:31:05: Was habt ihr dann das Gefühl, was ist denn das Ziel?
01:31:11: Dass ich gar nichts mehr spüre, dass ich über alles stehe, dass sich darüber stehen, dass wir Kriege haben, dass man immer noch Kinder missbraucht auch in der Schweiz ... dass Frauen weniger als Männer verdienen?
01:31:28: Oder muss ich über allem stehen und erst dann bin ich spirituell?
01:31:32: Fuck you, wenn das so ist.
01:31:34: Dann will ich überhaupt nicht spirituell sein!
01:31:37: Letztes
01:31:37: Mal machte es so viel, wie die Spiritualität.
01:31:40: Ich wollte noch Geschwintasiten tauchen.
01:31:43: Die Pappel, also der Feind hat auch gerade einen Post gemacht.
01:31:45: Ja,
01:31:46: den habe ich zufälligerweise
01:31:47: gesehen.
01:31:48: Ich fand es sehr gut, weil ... Er pleitet mich schon lange.
01:31:53: Das ist mein Mentor.
01:31:56: Und er hat sich seit zwei Jahren recht, nach seiner Burnout-Geschichte auf den Schluss zu zeigen und gesagt, er habe keinen Bock mehr auf die Spiribabeln.
01:32:04: Und
01:32:04: dann sagt er, das ist Krieg und AfD und das spricht auch aus.
01:32:11: Wenn ich das höre, gibt mir das sicher oft.
01:32:13: Ich bin auch gay.
01:32:13: Ich bin mir ganz viel nicht einverstanden.
01:32:15: Ich finde, ich dürfte das sagen und es ist wichtig für mich auch für die Politik zu interessieren.
01:32:19: Ja
01:32:20: aber Raphael wir sind natürlich auch in den letzten paar Jahren so vor allem ums Jahr zwölf tausend Jahre sehr geprägt worden darüber dass man ja keine eigene Meinung darf haben oder dass diese Leute eine andere Meinung haben dann auch sehr verurteilt werden und ich glaube wir haben sie immer noch nicht verarbeitet.
01:32:40: Kleines Stichwort Patrick Fischer
01:32:44: Wir haben das Gegenteil ausgelöst.
01:32:46: Ich habe die Zeit zugestärkt und ich finde, was läuft hier auf der Welt mit dem ganzen Bullshit?
01:32:51: Mittlerweile wissen wir ja etwas anders.
01:32:53: Bei mir sind bereits Praxisen ihre Probleme wegen des Abkluffes.
01:32:58: Mich hat es gestärkt zu sagen, dass ich ein Schwurbler bin.
01:33:05: Und dann merke man, es gibt ganz viel, was zu denken.
01:33:07: Es ist Patik Fischer angesprochen ... Gehen wir nicht darauf hin?
01:33:12: Nein,
01:33:14: aber es zeigt einfach, wie das polarisiert und wie die Leute spalten.
01:33:18: Und das ist das, was ich finde ... Man müsste viel mehr daran kommen müssen, dass wir einen anderen einfach zulassen.
01:33:26: Denn auch in dieser Corona-Zeit ging unter dem Strich immer ums Gleiche.
01:33:30: Wir waren so scheissegal, ob jemand auf der Seite steht oder auf dieser Seite steht.
01:33:35: Es reagierte beides aus Angst.
01:33:40: Die einen haben sich impfen lassen, wie sie Angst hatten.
01:33:42: Und die anderen nicht.
01:33:43: Wenn wir ein bisschen tiefergegangen sind miteinander und so ehrlich waren und auch gestanden werden und gesagt hätten, Leute, wir haben einfach alle Scheissangst!
01:33:57: Wir wissen gerade nicht, wie wir mit dem umgehen.
01:34:00: Wir sind gerade alle sehr in dieser Hilflosigkeit und der Ohnmacht.
01:34:05: Was machen wir jetzt?
01:34:06: Wie können wir uns stärken?
01:34:09: Der wäre ein ganz anderes System.
01:34:11: Wenn die Politik denkt, dass Leute nicht wissen, was das ist ...
01:34:16: Einfach
01:34:16: das Ausgesprochen hat?
01:34:17: Ja genau!
01:34:18: Wir wissen im Fall auch nicht gerade, wo es reicht.
01:34:20: Wir gehen jetzt mal diesen Weg.
01:34:23: Aber ja... sehr spannend.
01:34:27: Mega.
01:34:29: Kannst du dich
01:34:30: verletzlich zeigen?
01:34:32: Dass wieder das Fein sein oder das, was du gesprochen hast und auch dynamisch feins sein solltest.
01:34:42: Vorher kamen sie in ein paar Sachen.
01:34:45: Jetzt haben wir gleich ins Lalo genommen, ich wollte noch bringen was ich vom Fight mitgenommen habe und das droppe dann auch manchmal in so einer Streit-Situation, weil man bei MEGO war, dass du recht oder glücklich warst?
01:35:00: Ich habe beides!
01:35:01: Ja genau, ich hatte recht oder unglücklich.
01:35:04: Und in diesem Moment ... Mir hilft, wenn man es sieht.
01:35:12: Jetzt bin ich in meinem Ego gefangen.
01:35:13: Irgendwann ist er nebenan gefangen und das ist gar nicht gesund.
01:35:19: Für mich geht es vor allem gar nicht ums Gegenüber.
01:35:21: Also das Nervensystem usw.
01:35:24: Und in diesem Moment können ... Ich streichle gerade die Momo, gell?
01:35:28: Das ist der Hund, ganz schön!
01:35:35: In dem Moment können wir rauszwitschen.
01:35:40: Der Vater nicht verliert ohne, jetzt gehe ich durch.
01:35:42: Gehen
01:35:43: wir in den
01:35:45: Hund?
01:35:45: Denke dich jetzt an!
01:35:47: Ja ... Möchtest
01:35:48: du etwas?
01:35:49: Möchte ich etwas sagen?
01:35:54: Ja, in diesem Moment können ... In dem Obachtermodus gehen.
01:35:57: Du hast vorhin von der Angst gerettet bei Corona oder die Ängste herum.
01:36:02: Man kann ihn auch.
01:36:03: Darum hat man diese Perspektive verwechselt, finde ich so wichtig im Moment.
01:36:09: Und mir hilft dann... Natürlich gewisse Sachen wie Meditation, Natur ... Stille.
01:36:17: Aber gerade in diesem Moment kann ich sagen, jetzt bin ich still?
01:36:20: Nein!
01:36:21: Aber vielleicht wie so ein ... Du hast vorgesprochen, bevor du ... Bevor du explodierst, kannst du es noch verbalisieren, wenn man an trainiert.
01:36:33: Am Anfang bist du auch explodiert.
01:36:35: Ja, ja...
01:36:37: Also können sie irgendwo als Post-it sein oder so.
01:36:41: Wo einfach zu wissen, jetzt müssen wir halt.
01:36:44: geschwinteräumlich ist ein Stand.
01:36:47: Wir zwingen uns auch zu dieser Räume durch den Stand bevor wir beide explodieren und wenn sich das wieder beruhigt dann können wir es anschauen.
01:36:56: Und gleich ist das explodierend auch wichtig, wenn es nicht gegen jemand gerichtet ist.
01:37:01: also ich finde es gerade... Das ist die Herausforderung.
01:37:05: Ja, voll!
01:37:06: Ich erinnere mich, ich hatte auch schon mit meinem Mann Diskussionen, wo er Sachen droppte – einfach einen Satz.
01:37:15: Und ich bin so explodiert, also innerlich, wie ein Atombombum.
01:37:18: Der Pilz ist aufhört und ich habe gesagt «So jetzt muss ihr arsch weg».
01:37:22: Das muss ich zuerst für mich erklären, was das war.
01:37:25: Ich weiss ja, es hat nichts mit ihm zu tun.
01:37:27: Aber er droppt einfach eins an oder du verdreist immer alles?
01:37:31: Boah!
01:37:32: Schau mal, jetzt muss man schon rein.
01:37:35: Ist schon gut.
01:37:36: Und dann gehe ich wirklich einmal mit mir in Kontakt.
01:37:41: Das kann ich nicht, wenn er auch noch dort ist und gerade etwas von mir hören will.
01:37:48: Dann schaue ich, okay ... Den Satz habe ich natürlich viel gehört, als Kind.
01:37:54: Wenn ich komme mit meinen Geschichten und meinem Schmerzen ... Das ist doch gar nicht so.
01:38:01: Was tust du jetzt wieder?
01:38:02: Du verdreist immer wieder alles!
01:38:03: Stimmt doch gar nichts!
01:38:05: Und wenn dein Partner mit diesem Satz kommt, der Mensch, der für dich sicher ist, dann treierst du am Rat, weil die Person zum Feind wird.
01:38:16: Dann kommt die Verletzung.
01:38:19: Und dann muss ich für die Verletzung selber sorgen.
01:38:23: Ich sage, es ist ein Prozess.
01:38:25: Nur schon zu erkennen, da gibt es einen Teil in mir drin, der geht ins Programm.
01:38:33: Wenn dieses Programm den richtigen Knopf drückt, läuft das ab und dann kann ich eigentlich nichts mehr machen.
01:38:40: Den gotten Haken nehmen.
01:38:42: Das ist zum ersten Mal einfach das Beobachten.
01:38:45: Dann machst du es etwa zehnmal?
01:38:47: Und dann ist natürlich ein Perfektionist, der sich weiterentwickeln will.
01:38:51: Dann kommt er rein und findet ... Nein!
01:38:53: Aber du setzt doch jetzt ... Im Nachhinein weisst du nicht mehr, dass du das hier sagen konntest und dieses machen.
01:39:00: Das ist aber auch wichtig.
01:39:01: Es gehört zum Prozess.
01:39:04: Es ist stürmig gelaufen und du kannst nachher dann retroperspektiv schauen was falsch gelaufen ist, wann die Trigger kamen.
01:39:13: Und dann irgendwann ... Wenn du es genug manchmal gemacht hast und bewusst nachgearbeitet und integriert hast, kommt es eben.
01:39:23: Und dann merkst du jetzt hat er ein Drop.
01:39:26: Das ist Trigger!
01:39:28: Dann geht für mich so wie eine Weggabelung auf, wo ich entscheiden kann, ob ich diesen Weg oder diese weg gehe.
01:39:38: Ich weiss noch bevor mein Mann gestanden ... Ich konnte immer das Thema sagen, was ich wollte.
01:39:45: Ich konnte nicht meine Bedürfnisse kommunizieren.
01:39:50: Für mich war es sicher zu wissen, was du brauchst und wie du dich ganz genau fühlst, aber nicht wie ich.
01:39:57: Das war gar nie wichtig.
01:40:00: Und ich weiss, bevor mein Mann gestanden ist ... Ich sagte, jetzt sage ich dir gerade das Bedürfnis von mir.
01:40:07: Und ich habe total Angst, dich zu zitteren!
01:40:09: Und er hat mich auch wirklich gefunden ... Hey, ja ist mir fall gut, ich bleibe da.
01:40:15: Aber gleich um das ist der Körper.
01:40:18: Der Körper reagiert.
01:40:19: für den Körper ist es alles andere als nicht sicher.
01:40:23: aber der Kopf weiss, ich darf das und muss das.
01:40:27: Es ist wichtig.
01:40:28: Wir müssen den Körper mitnehmen.
01:40:30: Körpergeist und Ziel Das sind die Sachen, die aus dem Lücken hervorspannend werden
01:40:39: können.
01:40:39: Kannst du Chi-Hen-Gi?
01:40:42: Ja!
01:40:42: Da ist es jetzt so um zu florieren und mit der Sendung auf Essereffahre gefunden.
01:40:47: Endlich haben sie mal etwas Anständiges.
01:40:50: Ich lasse sie sehr gerne zu und
01:40:53: habe eine
01:40:53: Rhetorik.
01:40:55: Stille sind in Ruhe, eine Rette.
01:40:58: Ich finde das ein schönes Beispiel, dass du den Weg geblieben geredet hast.
01:41:01: Du kannst dann entscheiden ... Hocke sie im Kino zur Schauerrang und schaue jetzt die Bühne an oder gehe ich auf die Bähne und spiele mit?
01:41:10: Und einfach schon mal das können ... Warte, nein, warte!
01:41:13: Ich kann jetzt gerade entscheiden.
01:41:14: Da ist man sich ja schon im Moment nicht mehr im Programm meinen.
01:41:17: Dann kann man sagen, komm, ich gehe rein, ich gebe mein Ego-Wott jetzt
01:41:22: das.
01:41:22: Ich
01:41:23: gehe sehr in die Beobachter-Rolle.
01:41:25: Ist auch
01:41:27: bewusst
01:41:27: sein?
01:41:28: Ja, es ist absolut bewusst sein.
01:41:31: In diesem Zusammenhang stelle ich mir eine Frage.
01:41:33: Inwiefern ist das Flucht, wenn ich immer in den Beobachten rollen kann?
01:41:36: Weil ich habe das sehr gut.
01:41:37: Ist es jetzt Flucht oder bin ich schon wie so ein Mönch?
01:41:42: Ich kann nicht sagen weiter, ob man einen Ort hat und sagt, dass ich einfach ruhig bleibe und das Beobachte noch sage.
01:41:48: Das kommt von dort und dort ... ist über ihn ein Flucht.
01:41:53: Ich glaube nicht, dass du immer ruhig bist?
01:41:55: Nein auch immer nicht!
01:41:55: Dann
01:41:55: hat er das Kind.
01:41:59: Spätestens dann ist man nicht mehr Mönch.
01:42:02: Ich frage dich, was ich jetzt tun darf und ob es perfekt so ist.
01:42:06: Mehr trainieren
01:42:08: und sonst
01:42:09: Thema mit Leistung hinzuführen.
01:42:12: Das kann ja schon recht gut sein.
01:42:14: Fichtig ist das erste Thema sich auf die Bühne gehen und das Zeug mal durchfühlen, ohne dass ich es gegen jemanden richten.
01:42:21: Ja, da habe ich einen Kanal, in dem ich mal die Wut hatte.
01:42:24: In Goslach war es gerade auf Marie Tweed.
01:42:26: Ja?
01:42:27: In Costa Rica ... Was geht's darum?
01:42:30: Und diese erste Zeremonie ist ... Ich habe gesagt, das war die Dunkelnacht der Seele.
01:42:34: Da bin ich im F-Verhugeln und jensten gesehen und gemacht.
01:42:39: Es gibt dann auch andere Podcasts, wo man sich etwas tiefer beleuchtet.
01:42:44: Auch die anderen Zeremenien waren immer da.
01:42:47: Ich hörte dann viel besser.
01:42:50: Sie sind so geschärft und haben immer dazu gebraucht, dass es paffent, damit man mehr sieht ... Da wollte ich nicht viel rausholen.
01:43:02: Aber mich hat das Paffen gestört.
01:43:04: Dort war dieses Schnupf, noch einmal dort eine Kötzel.
01:43:08: Und da hatte ich einen Hass.
01:43:10: Ich dachte, Raphael ist schwierig, aber das dürfte ich nicht.
01:43:13: Dann dachte ich mal, ich hasse alle hierin!
01:43:16: Und dann habe ich gemerkt... Woher kommt das?
01:43:19: Das ist das, was ich mitgenommen habe von der Zeremonie in irgendeiner Vision.
01:43:23: Es war auch nicht zu nahe.
01:43:25: Es gab zum Teil ein Gefühl, hier ist einer und wir reichen neben dem Ohr.
01:43:33: Wahrscheinlich war es ganz viel Grenze übertreten oder wo du Kind warst.
01:43:37: Etwas ist einfach immer zu nahecke und du hast den Raum nicht können sagen, hey, stopp!
01:43:42: Dann wird das, das ich dort erkennen darf ... Und dann fand ich, okay, erste, zweite, dritte.
01:43:49: Der Hass ist immer herum.
01:43:51: Ist ja recht irgendwo ein Furt.
01:43:53: Muss er das?
01:43:54: Genau.
01:43:56: Vielleicht darf ich jetzt einfach mal hier sein und dann darf man einfach sagen, fuck you!
01:44:01: Ich habe einen hohen Gut, fucking you!
01:44:04: Ganz viele Leute finden es voll scheisse von mir.
01:44:06: Ich meine auf meinem Auto steht gross Feinsein!
01:44:10: Ja aber sind wir im Thema?
01:44:11: gut zu sehen... Wie man es ausspricht.
01:44:14: Ich weiss nicht, was ich sagen will, weil ich dich irgendwo am Boden sehe oder sage einfach fuck you, weil die ... bis gar nicht gegen dich gehen.
01:44:22: Die Energie
01:44:22: darf verliessen und das Gefühl dürfen durchlebt werden.
01:44:28: Feinsign.ch Wenn wir noch ein wenig Werbung machen für dieses Business.
01:44:35: Komm mal, es reicht schon.
01:44:36: Wir haben so viel über Feinsignment geredet und jetzt hast du feinsign .ch gesagt?
01:44:41: Ich würde es gleich gerne so etwas beleuchten.
01:44:43: Du hast von diesem Raum geredet, wo man ja auch Sinn auf der Leute ist.
01:44:47: Du hast vom Mentorprogramm gerede.
01:44:49: Was bietet du an?
01:44:50: Was kann man bei dir lernen in dem Sinne ...
01:44:55: Fein sein ist etwas, das wächst und sehr übergeordnet wird.
01:45:00: Es ist nicht mehr nur ein One-Woman-Show mit Tanja Zuppiger, sondern ich habe wirklich ein ganz tolles Team und ein Netzwerk.
01:45:08: Und es ist mir wirklich wichtig, weil feins sein ist eine Haltung.
01:45:15: Bei uns gibt es die Grundausbildung zum Feind sein Coach.
01:45:19: Die ist online aufgebaut, ganz bewusst, weil wir sehr viel Wissen vermitteln.
01:45:24: Das Wissen über Polyvagaltheorie, über Trauma ... Überbindung sind wichtige Grundlagen und das wissen wir aber auch sehr.
01:45:33: Wir sagen dem top-down und bottom up Vermitteln.
01:45:37: D.h.,
01:45:37: das Wissen wird spürbar oder erfahrbar?
01:45:41: Und man tut das Wissen eins zu eins gerade in Alltag umsetzen.
01:45:45: Wegen dem ist man begleitet mit einem Coach, dass wir auch dort dranbleiben und es wird Prozess geben und dass man in diesen Prozessen begleiten ist.
01:45:56: Ich habe eben nicht so Lust immer das Gleiche zu erzählen.
01:46:00: Aus diesem Grund ist das alles auf Video und Online.
01:46:06: fixiert und dort drin innen.
01:46:08: Dann gibt es den Mentor, das ist eigentlich ein praktischer Training zu diesem Finsi-Coach.
01:46:15: Wenn man etwas teuer vergammt, wenn wir wirklich mit den Leuten eins zu eins arbeiten, dann haben wir eine Ausbildung ... Also eine Weiterbildung dort drinnen, wo ein Jahr geht.
01:46:26: Das sind zwölf Tage, die wir hier im Hetzkirch sind, in einer kleinen Gruppe, maximum sechszehn Leute.
01:46:34: drei
01:46:35: Mentoren, die begleitet sind.
01:46:37: Dort lernt man sie wirklich sehr intensiv.
01:46:40: Die Räume haben koreguliert und das Nervensystem spürte, dass die Traumasensitiven von Menschen begleiten.
01:46:51: Dann haben wir einige Zweige, weil ich alleine nicht mehr alles bedienen kann ... Wir haben z.B.
01:47:00: Tania Lühn, die kommt auch von Schweiz, der Expertin ist im Thema Neurodivergenz, also ADHS
01:47:07: v.a.,
01:47:08: und Autismus, wo wir Feinsi mit Autismus und ADHS am aufbauen sind.
01:47:15: Wir möchten viel für Schulen.
01:47:17: Feinsii macht die Schule ein Lehrer, der das Ganze wirklich in die Schulen bringen will.
01:47:23: Das Neurosystem ist so der Part der Tania ... Und dann haben wir auch ... Wenn wir Mittelfristig für Familien, also für Eltern etwas machen.
01:47:37: Wenn Kinder auf diese Art und Weise begleiten.
01:47:41: Ich bin prägt!
01:47:42: Es fällt mir noch sehr schwer die Prägung nicht weiter zu geben an meine Kinder.
01:47:48: Ich möchte wirklich den Zyklus jetzt brechen.
01:47:51: Aber ich will nicht, dass es so anstrengend ist.
01:47:55: Ja... Genau, und das sind wir wirklich.
01:47:57: Wir sind recht umexpandieren.
01:47:59: Ich habe einfach das coolste Team ever!
01:48:01: Das sind einfach so coole Menschen.
01:48:05: Ja, wenn man mal in diesem Netzwerk und in dieser Bubble inne ist, hat man auch so tolle Leute, Menschen um sich herum, die einfach die gleiche Sprache sprechen.
01:48:15: Und es gibt eben wieder einen Rückenwind und Rückentdeckung.
01:48:21: Eins zu eins schaffen, du nimmst nicht mehr ... Ich habe einfach noch Leute begleitet, die in der Ausbildung sind und spezifisch von mir ein Mentoring haben wollen durch diese Ausbildung.
01:48:33: Sonst habe ich einfach zu wenig Kapazität für das, aber ich habe wirklich ganz tolle Coaches, die das übernehmen für mich.
01:48:41: Wie viele Sie haben
01:48:42: da?
01:48:46: Ich würde jetzt sagen, ich bin so schlecht mit Zahlen.
01:48:48: Zwischen zwölf und fünfzehn.
01:48:54: Da bist du aber auch noch Autorin!
01:48:55: Ja, genau.
01:48:56: Sprechwort
01:48:57: Raunacht?
01:48:58: Ja, Raunicht.
01:48:59: und jetzt im Januar gibt es ein neues Buch für den Jahreskreis mit dem Nervensystem.
01:49:09: Wenn wir kurz noch Raunach eingehen wollen, weil das doch ein Herzensthema
01:49:14: ist, wenn
01:49:14: ich das so richtig ausgespürt habe ... Ja,
01:49:17: können wir.
01:49:17: Die haben mich gefunden nicht ich.
01:49:19: Eigentlich alles, wie du
01:49:22: schon paar Mal gehört
01:49:24: hast.
01:49:25: Alles findet mich und ich nehme es auf und mache damit etwas.
01:49:28: Ja, genau.
01:49:30: Und das hat angefangen mit der Raunacht.
01:49:32: Ich glaube, dass war im Jahr zwei Tausend siebenzeig.
01:49:38: Ähm ... Wo ich einfach mal ein paar Workpunkte teile online meiner Community und dann wurde aus dem eine ganze Online-Kurse.
01:49:51: wo ich damals gratis gemacht habe und am Schluss sind tausende Leute dabei.
01:49:55: Das ist mega cool!
01:49:57: Das war übrigens mein erster Geldverdiener, so richtig hochoffiziell.
01:50:02: Und weiss wie?
01:50:03: Die Leute kamen alle und sagten, das war so geil, wir wollen dir unbedingt etwas zahlen.
01:50:10: Da haben wir so einen PayPal-Button gemacht.
01:50:14: Die Leute können so viel zahlen, wie sie wollen.
01:50:17: Dann habe ich meine ersten sechsteusend Franken verdient.
01:50:20: Das war verdammt viel Geld für mich damals!
01:50:23: Es war so cool.
01:50:25: In diesem Kurs war jemand dabei, der Grafikerin ist.
01:50:32: Er sagte, er sei im Raunächtenkurs gewesen und würde ein
01:50:38: Buch
01:50:38: machen.
01:50:39: Ich dachte, ein Buch?
01:50:41: Hey Leute!
01:50:42: Nein.
01:50:42: Das ist mir viel zu viel.
01:50:44: Und dann kam noch Bianca.
01:50:46: Die hast du auch gesehen, die ich bei dir Spieker war.
01:50:49: Dann ist Bianca aus irgendeinem Grund ins Feld gekommen und gesagt, das Buch ja, das ist easy.
01:50:54: Das machen wir, ich helfe dir in diesem Projekt.
01:50:57: Und es war mein erster riesiges Projekt.
01:50:59: Da habe ich das raunechte Buch im Eigenverlag herausgebracht.
01:51:03: Tausendmal druckt und verkauft ... Da gab es ein Zweites Buch, online.
01:51:10: Kürze wurde dann immer professioneller in einer Raunechte.
01:51:14: Vor einem Jahr kam eine Verlage auf mich und fragte mich, ob ich unter ihnen als DME-Verlag das neue Raunechtenbuch ausbringen
01:51:26: möchte?
01:51:27: Das ist
01:51:28: sexy!
01:51:28: Kartensette ... Sie kommen hier auf mich zu.
01:51:33: Es ist spannend.
01:51:35: Was ist das Gefühl,
01:51:35: warum?
01:51:39: Ich weiss es nicht.
01:51:41: Vielleicht will ich einfach offen sein?
01:51:43: Ja, eben.
01:51:44: Ich glaube schon, dass es mir ein gewisser Lebensweis zu tun hat und auf dem hilft mir immer Routinen oder Rituale.
01:51:56: Hast du gewisse Sachen, die in deinem Leben gehören, wo du sagst, hey das brauchst, damit ich bewusst bin und gesund bin?
01:52:04: Ja ... Baden.
01:52:06: Baden?
01:52:07: Ich brauche mein Bad am Morgen!
01:52:10: Und da muss ich allein sein.
01:52:13: Ja, das ist meine halbe Stunde mit mir alleine.
01:52:18: Mit dem Honko laufen ... Das ist auch ein ganz wichtiges Ritual.
01:52:22: Es mache ich nicht immer alleine.
01:52:23: Das mache ich viel mit einem Kind.
01:52:27: Irrotierend.
01:52:28: Dann habe ich immer ganz tolle Gespräche mit meinen Kindern.
01:52:32: In diesem Moment.
01:52:34: Das ist wirklich Laufen und Reden, das ist für mich auch sehr etwas.
01:52:39: Weil ich muss immer irgendwie in Bewegung sein.
01:52:43: Wenn ich zu Hause mit jemandem etwas besprechen muss, dann wäsche ich noch hier ein bisschen ab und lege dort etwas.
01:52:49: Es kommt nicht gut.
01:52:50: Aber wenn ich laufe, mache ich ja etwas und bin voll und ganz da.
01:52:55: Das sind so ganz wichtige Rituale für mich.
01:53:00: Ohne diese zwei sind es ganz wichtig.
01:53:04: Sie dürfen immer in Bewegung sein, in die Natur auszugehen.
01:53:08: Ich muss den Tag schmecken können.
01:53:11: Schmecken ist wie der erste Tag.
01:53:14: Ist es warm?
01:53:15: Ist es kalt?
01:53:15: Ich weiss auch nicht.
01:53:17: Es schmeckt heute erdig oder wie auch immer ... Ähm ... Ja, das sind so... Meine wichtigsten Rituale.
01:53:27: Auf diese kann ich nicht verzichten.
01:53:35: An Skript hat ich gesagt, jetzt komme ich am Schluss ein bisschen ins Skripet zurück?
01:53:39: Ja!
01:53:39: Jetzt musst du singen,
01:53:40: gell?!
01:53:41: Hast du gesagt?
01:53:42: Noch
01:53:43: nicht, ne?
01:53:43: Ich hätte noch eine Frage, die mich mega interessieren würde, wenn wir von Spieletwalität geredet haben, wo ich fast immer stelle oder seit der zweiten Hälfte auf dem Podcast mache ... Wenn es dann mal fertig ist in dieser Inkarnation, was würdest du mitnehmen?
01:54:01: Ist es leicht oder ist es dunkel?
01:54:03: Ich kann ja nichts mitnehmen.
01:54:06: Nichts?
01:54:07: Nichts!
01:54:09: Also das muss nicht etwas materielles sein.
01:54:11: Es kann auch eine Erinnerung sein ... Oder ein Gefühl... Oder nichts.
01:54:16: lieber wieder wirklich von Null starten.
01:54:20: Nicht.
01:54:21: Ich würde frei gehen können.
01:54:25: Ja.
01:54:25: Ich glaube, ich komme ganz frei im Fall.
01:54:28: Ja, wir kommen mit nichts.
01:54:31: Wenn du in deinem Neugebohrnungen in die Augen schaust, siehst du das ganze Universum?
01:54:35: Sie sind so connectet, Kinder!
01:54:39: Und wenn ich von einem Wesen oder Menschen den grössten Respekt habe, dann sind es Kinder.
01:54:49: Die sind noch so nah an diesem Ursprung.
01:54:54: Sie sind einfach connected.
01:54:59: Ich möchte möglichst frei gehen.
01:55:03: Und ich möchte nicht alleine in diesem Sinn gehen müssen.
01:55:10: Das habe meine Kinder schon einmal gesagt, wenn ich mal gehe und ihr wisst, dass ich sterbe, dann würde ich es sehr schön finden, wenn sie einfach hier werden.
01:55:23: Der Raum
01:55:24: haltet?
01:55:24: Ja genau!
01:55:25: Dass ich gehen kann... Ich glaube nicht, dass ich jemanden sein werde, der erst gehen kann, wenn alle draussen sind.
01:55:33: Es hört man ja viel ... Dass die Leute dann sterben, wenn die Leute auf das WC gehen oder etwas essen gehen oder
01:55:48: so.
01:55:49: Ja?
01:55:49: Nur momentlich!
01:55:51: Und zwischenzeitlich Feinsign.ca erfahrt ihr mehr über Tania Raunacht.ca und vor allem auf Instagram.
01:55:59: Du hast recht viele Follower.
01:56:00: So habe ich dich auch gefunden, weil
01:56:03: ich es ins
01:56:04: Flowing New Festival ... Wenn du auf der Bühne warst und jemand auf Instagram gesucht hat, muss ich etwas Werbung machen.
01:56:10: So sind wir dann zusammengekommen und jetzt haben wir schon ein Podcast zusammen.
01:56:14: Ich habe so ein Gefühl, da kommt vielleicht noch einer oder andere.
01:56:18: Ah, guck jetzt!
01:56:20: Schön!
01:56:22: Der Flohr im Podcast gehört auf allen möglichen Plattformen wie Podgee, Apple-Podcasts und Spotify auch auf YouTube.
01:56:29: Liken und teilen unsere Visionen wenn sie euch inspirieren.
01:56:32: Dann unbedingt fünf Ständchen total Grypmus ankurbeln.
01:56:37: immer auch gerne ein ehrliches Feedback, vor allem jetzt zu dieser unscripted Folge.
01:56:42: Der Flohr im Podcast ist schwerbefrei und soll für alle gratis sein.
01:56:45: wenn ihr liebe Zuhörerinnen und Zuhöre eher durchs Empfinden habt.
01:56:47: Dass unsere Worte und Energie eine Wirkung zeigen in unserer Geschichte und Vision euch helfen im Leben dann dürfen auch ihr mir helfen und die Energiefluss im vorn von einem Batzeil zurückflüssen lassen um einfach den Via Twint auf Nullneinsebetevier Nullfünfeinneinzwenzig Fünfenvierzig.
01:57:03: dafür danke ich von Herzen Und auch dir, liebe Tania.
01:57:07: Danke vielmals für zwei Stunden!
01:57:11: Jaa, haben wir jetzt!
01:57:13: Ich messe nicht, ich habe voran so die Zeit geschaut, wo man es über eine Stunde oder anderthalb ging.
01:57:18: Ich dachte zu mir, ich hätte das Gefühl nicht mehr bei forty Minuten sein können und es ist so schön, dass du diese Geschichte geführte.
01:57:24: Mega dankbar für das.
01:57:26: Ja,
01:57:26: danke vielmals dir, Raphael.
01:57:28: Es war mega schön.
01:57:30: Und der Mumo natürlich im Hintergrund ... Ja, jetzt schaut sie so herzig.
01:57:37: Hast du noch etwas, was du mitteilen willst?
01:57:39: Hey!
01:57:39: Nein, es ist glaube ich wirklich fein und rund und ich mag dir einfach ganz, ganz fest Danke sagen.
01:57:48: Es war eine mega schöne Begegnung hier mit dir.
01:57:51: Danke.
01:57:54: Dann kommen wir zu unserem traditionellen Schluss und singen
01:58:03: zusammen.
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